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22. Mai 2017

 

Kiersper SC – SV Rothemühle 1:4 (0:2)

 

Der SV Rothemühle ist abgestiegen und spielt in der Saison 2017/18 in der Fußball-Kreisliga A. Daran änderte auch der 4:1 (2:0)-Sieg beim Kiersper SC nichts. Denn gleichzeitig machte Konkurrent SG Hickengrund mit dem 3:1 gegen Salchendorf alles klar.

 

„Wir haben heute wieder ein Topspiel abgeliefert und hätten locker 8:1 gewinnen können. Wir hatten jederzeit die Spielkontrolle und haben eine eindrucksvolle Leistung abgeliefert. Ich hatte schon gedacht, dass Salchendorf in Hickengrund gewinnt, daher ist die Enttäuschung natürlich groß. Aber wenn du von anderen abhängig bist, dann machst du halt nichts dran. Und das bei denen die Luft raus ist, ist auch verständlich“, konstatierte SVR-Linienchef Peter Neumann. Trotzdem sendete er faire Glückwünsche in Richtung Hickengrund.

 

Am verdienten, aber nutzlosen Sieg des SVR gab es derweil keinen Zweifel. Nicolas Gerich eröffnete das Torquartett (17.), Pascal Jüngst verwandelte den fälligen Strafstoß nach Foul an Kerim Ali Sahli (29.), der Ex-Kreuztaler steuerte nach der Pause auch das 3:0 bei (57.).

 

Als Sahli dann in der 60. nachlegte, war die Messe längst gegessen, allerdings kassierten Eike Pfeifer (80. rote Karte) und Jüngst (83. gelb-rote Karte) dann noch zwei Platzverweise.

 

Den Ehrentreffer erzielte zwischenzeitlich Christopher Brock (76.)

 

„Die Köpfe sind natürlich leer, aber ich kann der Mannschaft nur ein Kompliment aussprechen. Wir kommen wieder“.

 

Quelle: WP/expressi.de/Fupa.net

 

20. Mai 2017

 

Hausaufgaben machen - Chance wahren

 

Der SV Rothemühle muss seine Hausaufgaben machen, die restlichen beiden Spiele hoch gewinnen und darauf hoffen, dass Hickengrund bis zum Saisonende leer ausgeht.

 

Nur so kann das Team vom Rothenborn sportlich die Klasse halten. Und nur an diesen Strohhalm klammert sich Peter Neumann. Denn der SVR-Trainer „glaubt nicht, dass sich Hickengrund abmeldet“.

 

„Wir müssen zweimal gewinnen, Hickengrund muss zweimal verlieren. Mehr können wir nicht machen. Holt Hickengrund einen Punkt, sind wir abgestiegen“, beschreibt Neumann noch einmal die Ausgangsposition für sein Team. Schon ein Unentschieden im Nachbarschaftsduell gegen Salchendorf reicht den Burbachern für den Klassenerhalt. Peter Neumann kann nur hoffen, dass Germania-Kollege Thomas Scherzer das Duell gegen seinen Vorgänger Rüdiger Frevel gewinnen will.

 

„Die Stimmung ist gut, wir arbeiten gut im Training und wir sind motiviert“, geht Rothemühles Coach zuversichtlich in die Partie beim zuletzt so unbeständigen Kiersper SC am Sonntag um 15 Uhr. Wie beim 5:1-Heimsieg gegen den TuS Plettenberg sieht es personell gut aus. Chris Gösselkeheld fällt allerdings bis zum Saisonende aus. Erledigt Rothemühle am Sonntag seine Hausaufgaben am Felderhof und verliert Hickengrund am Hoorwasen gegen Salchendorf, kommt es zum Abstiegs-Fernduell am letzten Spieltag: SV Rothemühle - SC Drolshagen und RW Lüdenscheid - SG Hickengrund. Bei Punktgleichheit zählt das Torverhältnis.

 

Quelle: derwesten.de

 

15. Mai 2017

 

Rothemühle verkürzt Rückstand

 

Pascal Jüngst (l) und Murat Secer im Einsatz; Foro: Meinolf Wagner

 

Mit 5:1 gewann Fußball-Bezirksligist SV Rothemühle gegen den TuS Plettenberg, holte damit drei wichtige Punkte im Abstiegskampf und verkürzte den Rückstand aufs rettende Ufer zwei Spiele vor Schluss auf sechs Punkte.

 

Dabei war der SV Rothemühle gestern für vier Minuten A-Kreisligist. Denn die SG Hickengrund ging im Spiel gegen Tabellenführer RSV Meinerzhagen, das erst um 17.30 Uhr angepfiffen wurde, in der 86. Minute mit 2:1 in Führung. Damit wäre der SV Rothemühle sportlich abgestiegen. Doch in der letzten Minute glich Ufuk Sahin zum 2:2 aus. Damit sicherte Sahin dem RSV Meinerzhagen nicht nur endgültig den Meistertitel und den Landesliga-Aufstieg, sondern ließ den Rothemühlern noch einen Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt.


Jüngst schnürt Dreierpack

Die Gastgeber bestimmten in der ersten Halbzeit das Geschehen. Die Mannschaft von Trainer Peter Neumann trat selbstbewusst auf und ließ Ball und Gegner nach Belieben laufen. Die schwachen Gäste aus dem märkischen Kreis hatten im ersten Durchgang keine einzige Torchance zu verzeichnen. Der TuS Plettenberg, der aller Abstiegssorgen sich schon im Vorfeld entledigte, ließ sich auf Diskussionen mit den Mitspielern, Gegner und Schiedsrichter ein. Hier konnten sie von Glück sprechen, dass Schiedsrichter Peter Pöppel (Berleburg) seine Ohren auf Durchzug gestellt hatte.

 

Ganz anders die Platzherren. Es folgte mächtig Druck auf das Gästetor, in dem der frühere Wendener Zekir Habibi stand. So war es nicht verwunderlich, als Nico Gerich (23.) einen Pfostenabpraller von Eike Pfeifer zum 1:0 in die Maschen schoss. Murat Secer und Pascal Jüngst verpassten eine höhere Führung. So war es dann doch Pascal Jüngst (41.), der einen Konter zur verdienten 2:0-Halbzeitführung abschloss.

 

Starker Kapitän Morillo

Im zweiten Durchgang das gleiche Bild am Rothenborn. Nach einem Abspielfehler in der Plettenberger Hintermannschaft nutzte SVR-Spielführer Daniel Morillo (62.) der nach seiner langen Leidenszeit seiner Manschaft wichtige Impulse verleihen konnte, zum 3:0. Nun legten die Platzherren im Gegensatz zu den letzten Begegnungen nach und wurden belohnt. Pascal Jüngst (65.) per Hackentrick auf 4:0. Die Gastgeber ließen die Zügel nicht locker und machten immer weiter. Mit seinem dritten Tor konnte Pascal Jüngst (77.) auf 5:0 aufstocken. Das 5:1 (87.) durch Plettenbergs Vicent Schlottmann war nicht mehr als Kosmetik.

 

„Heute haben wir vieles richtig gemacht und die Probleme nach dem Spiel gegen die SG Hickengrund ausgeblendet“, fasste Rothemühles Trainer Peter Neumann die 90 Minuten am Rothenborn zusammen.

 

Quelle: WP.de

 

13. Mai 2017

 

Alle bleiben

 

Als Peter Neumann zwei Tage nach der bitteren 1:2-Niederlage in letzter Minute gegen Hickengrund zum Dienstagstraining fuhr, hatte er „ein mulmiges Gefühl“.

 

Aber dann erlebte der Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Rothemühle eine Überraschung. „Es hört sich zwar komisch an. Aber es herrschte eine Superstimmung“, sagt der Übungsleiter, der den Abstieg des ehemaligen Landesligisten ohne fremde Hilfe nicht mehr abwenden kann.

 

„Natürlich sind die Spieler alle enttäuscht“, betont Neumann. Trotzdem hatte das erste Training nach dem sportlichen so-gut-wie-Abstieg ein positives Ergebnis. „Wir haben uns zusammengesetzt. Alle bleiben“, fasste der Polizeibeamte die Gespräche zusammen.

 

Auch Trainer bleibt

Für Andreas Grub ist das „ein tolles Zeichen“ der Spieler. Bei Daniel Morillo, Nurudeen Karimu oder Sebastian Kraft, die schon länger in Rothemühle spielen, hatte der 1. Vorsitzende ohnehin keine Zweifel. Aber auch Nico Gerich oder Winter-Neuzugang Pascal Jüngst hätten ihre „Zusage und Unterschrift völlig Liga-unabhängig“ gegeben. Das heißt für Grub im Klartext: „Bis auf Nico Renner bleiben alle Spieler“.

 

Und auch der Trainer bleibt beim Abstieg in die Kreisliga. „Es gibt bei uns keine Zweifel an Peter Neumann. Die Mannschaft hat auch wegen Peter Neumann unterschrieben“, ist Rothemühles Vorsitzender weiterhin vom Fernandez-Nachfolger überzeugt. „Er hat Ruhe reingekriegt und für Mannschaftsgeschlossenheit gesorgt“, beschreibt Andreas Grub die Verdienste von Neumann.

 

Der Trainer gibt trotz einer scheinbar aussichtslosen sportlichen Situation nicht auf. „Wir müssen drei Spiele gewinnen.“ Mit Plettenberg, Kierspe und Drolshagen hat Rothemühle auf dem Papier auch ein leichteres Restprogramm als der Konkurrent SG Hickengrund. Die Burbacher spielen am Sonntag beim Spitzenreiter Meinerzhagen (Anstoß erst um 17.30 Uhr), danach noch gegen Salchendorf und RW Lüdenscheid. Und dann gibt es ja noch die möglichen Rückzugspläne von Hickengrund, die Rothemühle vor dem bitteren Gang in die Kreisliga A retten würden.

 

Vor dem Heimspiel gegen den geretteten TuS Plettenberg sieht es zumindest in personeller Hinsicht besser aus. Es fehlen nur Christian Wotzke (Schulteroperation) und Chris Gösselkelheld (Bänderverletzung). Vorsitzender Andreas Grub, dem nach der Niederlage gegen Hickengrund „nicht zum Reden“ zumute war, hat noch Hoffnung. „Die Chance ist da. Wir setzen alles daran.“

 

Quelle: wp.de

 

08. Mai 2017

 

Bittere Niederlage

 

deprimiert ließen sich die Spieler auf dem Rasen nieder. Trainer Peter Neumann stand mitten in dieser Szenerie und blickte ins Leere. Der SV Rothemühle erlebte seine wohl schwärzeste Stunde seit Jahren. Denn nach der 1:2 (1:1)-Niederlage im Abstiegs-Endspiel bei der SG Hickengrund ist der Sturz in die Kreisliga A, wo der SVR zuletzt 1988/89 gespielt hatte, kaum noch abzuwenden.

 

Noch bitterer ist, dass das Gegentor in der letzten Minute fiel. Wie der Gegentreffer, der vor drei Jahren in Finnentrop/Bamenohl auch schon den Rothemühler Landesliga-Abstieg besiegelt hatte. So weit ist es noch nicht. Dennoch: Auf „1:99“ bezifferte der erfahrene SVR-Torwart Sedat Adiller die Chance auf Rettung. Eine Einschätzung nur, sicher. Aber sie wird gestützt durch die Zahlen in der Tabelle. Da hat der SV Rothemühle acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Bei nur noch drei ausstehenden Spielen.

 

Auch Trainer Peter Neumann war völlig konsterniert. „Die Enttäuschung ist riesengroß. Mir fehlen die Worte,“ sagte er. Zwar fügte er hinzu: „Wir geben nie auf“. Doch wusste er auch: „Das wird sehr schwer.“ Schon ein 1:1 hätte den Rothemühlern nicht wirklich weiter geholfen. Das wussten sie. „Wir mussten am Ende aufmachen, verlieren den Ball...“, schilderte Neumann das 1:2. Der Hickengrunder Florian Freund setzte sich auf rechts durch, schob zur Mitte, wo Marvin Theis aus fünf Metern nur noch einschieben brauchte und einen Jubelsturm in der Kulisse von 350 Zuschauern entfesselte.

 

Nur eine Minute zuvor hatte es eine ähnliche Szene gegeben, da aber schaffte es Felix Fuchs, den Ball aus vier Metern neben das Tor zu setzen. Die Entscheidung schien abgewendet, war aber nur um ein paar Minuten verschoben.

 

Sollte der Rothemühler Abstieg Realität werden, dann ist er nicht gestern besiegelt worden. Schon das 0:5 in der Vorwoche gegen den VSV Wenden ließ Schlimmes für den Saison-Endspurt befürchten. Zwar zeigte die Elf vom Rothenborn verglichen mit dem Derby-Debakel eine Steigerung. Doch hätte sie sich nicht beklagen dürfen, wenn sie zur Pause schon mit zwei, drei Toren zurück gelegen hätte. Eine kritische Szene überstand Rothemühle unmittelbar vor dem Pausenpfiff, als Florian Freund die Torlatte traf und Manuel Döpfer beim Nachschuss-Versuch von Torwart Sedat Adiller zu Fall gebracht wurde. Kein Elfer.

 

Hickengrund dominierte diese Halbzeit, auch begünstigt durch viel zu viele Ballverluste im Mittelfeld. Und durch ihre frühe Führung. Phillip Rath hatte es aus 20 Metern versucht, sein Ball schlug flach im Rothemühler Tor ein. Die Gäste blieben in der Offensive harmlos, verhedderten sich im Spielaufbau, so dass die Hickengrunder Abwehr wenig Stress hatte. Einzig ein Schrägschuss von Eike Pfeiffer verfehlte in der 28. Minute das lange Eck nur haarscharf.

 

Peter Neumann erkannte die geringe Offensiv-Kraft seiner Elf und machte mit der Einwechslung von Pascal Jüngst alles richtig. Der war angeschlagen ins Spiel, ließ aber mit seinem Schuss zum 1:1 kurz vor der Pause Hoffnung aufkommen, die sich nicht erfüllte.

 

Quelle: wp.de

 

 
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