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23. April 2017


Rothemühle nach Weltringhausen

 

Noch sechs Spieltage: Dann wissen der SV Rothemühle und SC Drolshagen endgültig, ob sie in der nächsten Saison in der Bezirksliga spielen oder runter in die Kreisliga müssen. Während Rothemühle am Sonntag bei den „jungen Wilden“ von LWL nur Außenseiter ist, könnte Drolshagen beim Tabellennachbarn Plettenberg wichtige Punkte sammeln.

 

Dass sich Peter Neumann erst einmal erkundigen muss, wo der Sportplatz Weltringhausen liegt, ist das geringste Problem für den Rothemühler Trainer. Denn seit der Amtsübernahme des Fernandez-Nachfolgers hat sich nichts an der sportlichen Situation geändert. Das Team vom Rothenborn kommt in der Tabelle nicht vom Fleck und wird wohl bis zum Schluss zittern müssen.

 

Nach der Osterpause lässt SVR-Coach Neumann seine Spieler vier Mal in der Woche trainieren. „Wir müssen punkten und liefern“, weiß der Polizeibeamte. Zwar hat Chris Gösselkeheld seine Rotsperre abgesessen. Dafür droht der Ausfall von Christian Wotzke und Eike Pfeiffer. Mit dem Sturm-Duo Pascal Jüngst und Nico Gerich ist am Sonntag ohnehin nicht zu rechnen. Gerich ist laut Trainer Peter Neumann zu „60 Prozent fit“ und soll erst nächste Woche im Heimspiel gegen Wenden wieder auf Torejagd gehen.

 

„LWL kann befreit aufspielen“, erwartet Neumann einen „sehr starken und stabilen“ Gastgeber. „Wir nehmen den Kampf aber an.“ Seinen damals für die SpVg Olpe tätigen Kollegen Benedikt Gabriel kennt Peter Neumann aus seiner Zeit als Jugendtrainer bei SF Siegen. Obwohl Gastgeber LWL in den letzten Wochen fleißig Punkte gesammelt hat, ist das Team von Benedikt Gabriel auf Rang 6 hängen geblieben. „Wir haben uns den Anschluss auf die Plätze 3 bis 5 erarbeitet und wollen einen weiteren Schritt machen“, will sich der Trainer nicht mit der Rolle des „Tabellenführers hinter den Top 5“ begnügen. „Es bleibt interessant in den nächsten Wochen.“ Und dabei hat Gabriel noch gar nicht die Partie in Meinerzhagen in einer Woche im Blick.

 

An das Hinspiel kann sich Benedikt Gabriel gut erinnern. Nach der „Blamage“ gegen den SC Lüdenscheid legte sein Team mit einem 1:0 am Rothenborn den Grundstein für erfolgreiche Wochen. Gabriel: „Wir haben im richtigen Moment zugeschlagen und hatten auch Glück“. Während Dennis Pachutzki (Knieprobleme) in dieser Saison wohl nicht mehr zum Einsatz kommen kann, hat Kapitän Hüseyin Inal (Leistenbeschwerden) nach fünfwöchiger Pause das Training wieder aufgenommen. Das Tagesziel ist klar definiert: „Wir wollen gegen Rothemühle gewinnen“. Allerdings nicht auf Schneematsch, wie beim Dienstagstraining nach Ostern.

 

Quelle: wp.de

 

12. April 2017

 

Pascal Jüngst droht längere Pause

 

Pascal Jüngst verletzte sich beim Derby gegen den SV Ottfingen nach einem Zusammenprall mit SVO-Torhüter Marcel Eichler am Knie und musste im Krankenhaus untersucht werden. Nach einem MRT-Termin bestätigte sich der Verdacht auf Innenbandabriss, ob das Kreuzband auch in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist noch nicht ganz sicher.

Wir wünschen auf diesem Weg "Alles Gute!!"

 

Spielszenen unter:

 

11. April 2017

 

Neuer Spieler für SVR

 

 

Der SV Rothemühle hat auf die Personalmisere reagiert und Marvin Gipperich verpflichtet. Der Mittelfeldspieler wurde bereits am Sonntag im Bezirksliga-Derby gegen den SV Ottfingen (0:0) eingewechselt. Der 22-Jährige hatte zuvor beim FC Wahlbach, dem SSV Langenaubach, RW Hünsborn und dem TSV Weißtal im Seniorenbereich gespielt und war in der Jugend unter anderem auch bei Borussia Dortmund aktiv.

 

"Marvin ist Peter Neumann aus seiner Zeit in Siegen bekannt. Da er zuletzt vereinslos war, bestand die Möglichkeit einer direkten Spielberechtigung."

 

10. April 2017

 

Beide Seiten mit 0:0 einverstanden

 

Trotz der Wichtigkeit des Derbys zwischen dem SV Rothemühle und dem SV Ottfingen: Am Ende konnten beide Seiten mit dem 0:0 leben, die Atmosphäre im Klubheim am Rothenborn war entspannt.„Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft mehr als zufrieden“, fasste der Rothmühler Trainer Peter Neumann zusammen, „immerhin haben wir gegen den Rangzweiten gespielt“. Recht hatte er, denn in der Schlussabrechnung kann dieser Punkt Gold wert sein.

 

Luca Valido sieht Rote Karte

Nach zwei Niederlagen in Folge musste der SV Rothemühle punkten. Es war kein normales Derby, denn Rothemühle hatte schon allein vom Hinspiel, als es eine 0:6 Klatsche setzte, einiges wieder in die richtige Richtung zu lenken. Vorrangig aber ging es für die Rothemühler darum, den Sturz in die Kreisliga A zu verhindern, während der SV Ottfingen ebenfalls unter Druck steht, den Anschluss an Spitzenreiter RSV Meinerzhagen nicht abreißen zu lassen.

 

Die erste Halbzeit am Rothenborn war an Höhepunkten überschaubar mit Vorteilen für den SV Rothemühle. Der sah eine elfmeterreife Attacke von SVO-Keeper Marcel Eichler gegen Pascal Jüngst, die die insgesamt prima leitende Schiedsrichterin Judith Hacker nicht ahndete (15.). Nico Renner (39.) scheiterte mit einem Schuss aus kurzer Distanz knapp. Ottfinger Offensivbemühungen waren zwar da, doch der Rothemühler Torhüter Sedat Adiller musste sich nur einmal gegen Michel Schöler (30.) richtig strecken.

 

Kurz vor der Pause überschlugen sich die Ereignisse. Der Ottfinger Luca Valido (43.) kassierte nach einer Tätlichkeit an Karim Sahli folgerichtig den roten Karton. Wer nun glaubte, die Platzherren würden in Überzahl das Kommando in diesem mäßigen Bezirksligaspiel übernehmen, wurde enttäuscht. Es spricht für die Qualität der Kügler-Elf, das sie sich nicht beeindrucken ließ. Zwar hatte Rothemühle die klareren Chancen, doch die Offinger Defensive ließ nichts anbrennen. Zudem war Marcel Eichler gegen Karim Sahli (80.) und Eicke Pfeiffer (86.) zur Stelle.

 

Auch die Schlussphase gestaltete Ottfingen trotz Unterzahl offen. Sechs Eckbälle in Folge und die Angst des Rothemühler Trainers Peter Neumann: „Hoffentlich entscheidet nicht eine Standard-Situation noch das Spiel gegen uns.“ Sein Ottfinger Kollege Michael Kügler bemängelte: „Wir haben in den ersten 20 Minuten Schlafwagenfußball abgeliefert. Die Mannschaft hat sich nicht belohnt“.

 

Quelle: wp.de

 

07. April 2017


Derby in Rothemühle - Für beide steht viel auf dem Spiel


 

Im Hinspiel saßen noch José Fernandez (SV Rothemühle) und Dirk Martin (SV Ottfingen) auf den Trainerbänken. Fernandez musste wenige Tage nach der 0:6-Pleite am Siepen gehen. Martin durfte zumindest bis zur Winterpause bleiben. Aber das interessiert Peter Neumann vor der Wiederauflage des Derbys genau so wenig wie die bevorstehende Trennung der beiden Nachbarvereine im Jugendbereich.

 

Rothemühles neuer Trainer steht vor einem Spagat. Auf der einen Seite weiß er, welchen Stellenwert dieses Derby hat und will auch punkten. Auf der anderen Seite hat der Polizeibeamte schon die Spiele nach Ostern im Blick, die für ihn in der aktuellen Situation des Klubs vom Rothenborn „noch wichtiger“ sind als ein Bezirksligaduell gegen Ottfingen. Denn nach der Meisterschaftspause geht es gegen die Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt aus Plettenberg, Drolshagen und Hickengrund.

 

„Natürlich will ich gewinnen. Aber dieses Lokalderby kann nicht wichtiger sein als die Spiele in den nächsten Wochen“, beschreibt Peter Neumann seine sportliche Prioritätenliste. Deshalb hofft der ehemalige Jugendtrainer der SF Siegen, dass sich die dramatische personelle Situation bis dahin bessert. Vor dem Ottfingen-Heimspiel jedenfalls hat der SVR-Coach „so viele Sorgen und Probleme“.

 

Keine Stürmer mehr

Sorgenkind Nummer 1 ist die Offensive. „Ich habe keinen Stürmer mehr“, beklagt Neumann die Ausfälle „unserer Lebensversicherung“ Pascal Jüngst (Zerrung), Nico Gerich (Kapselverletzung) und Chris Gösselkeheld (gesperrt). Sehr fraglich ist Murat Secer. Wenigstens kehrt Nico Renner in den Kader zurück. Und vielleicht bahnt sich auch ein kleines Fußballwunder an. Peter Neumann schließt ein Comeback von Kapitän Daniel Morillo (Mittelfuß) nicht völlig aus.

 

„Bei uns geht es ums nackte Überleben“, beschreibt Rothemühles Trainer die aktuelle sportliche Situation mit drastischen Worten. „Wir wollen versuchen zu punkten. Aber Ottfingen ist der Topfavorit“, sieht Neumann sein Team klar in der Außenseiterrolle. Die Valido-Brüder Daniele und Luca hat er in Siegen trainiert. Lennart Lentrup ist bei der Polizei sein Kollege.

 

Rothemühle vor Augen und Meinerzhagen im Hinterkopf. Michael Kügler denkt schon an das Gastspiel des Tabellenführers. „Wir wollen die Saison weiter offen halten“. Und deshalb will Ottfingens Trainer das Derby gewinnen, um den Rückstand auf den RSV nicht auf mehr als vier Punkte anwachsen zu lassen. Holt der SVO am Rothenborn einen Dreier, dann wird der Siepen in zwei Wochen rappelvoll.

 

Kügler wohl in der Aufstellung

Am Sonntag muss Michael Kügler aber wie sein Rothemühler Trainerkollege auf wichtige Spieler verzichten. Dazu gehören die verletzten Daniel Schnittchen und Raphael Eich, Daniele Valido (Meisterprüfung) und Meik Finke (Urlaub). Fraglich ist aus beruflichen Gründen auch Andreas Weber. „Ich habe nicht so viele Möglichkeiten“, wird sich SVO-Trainer Kügler wohl wie gegen den SC Lüdenscheid selbst auf den Aufstellungsbogen schreiben.

 

Den 9:0-Kantersieg gegen den Vorletzten will der Ex-Profi zwar nicht überbewerten. Zwei Sachen haben ihm aber gefallen: „Wir haben weiter Gas gegeben und wollten mehr Tore erzielen. Die Grundordnung hat fast über 90 Minuten gestimmt.“ Ein Maßstab war Lüdenscheid für das Rothemühle-Spiel aber nicht, weiß Michael Kügler und unterstreicht noch einmal die Bedeutung von Sonntag: „So ein Derby will keiner verlieren. Für uns steht eine Menge auf dem Spiel.“

 

Quelle: wp.de

 
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