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03. April 2017

 

Niederlage in Niederschelden

 

Es herrschte Einigkeit unter den Trainerkollegen: „Das war über 90 Minuten ein verdienter Sieg. Ich habe uns den Ticken aggressiver gesehen. Es war allerdings auch kein hochklassiges Bezirksliga-Spiel. Viele Zweikämpfe haben die zerfahrene Partie geprägt“, erklärte André Stoffel, während sich sein Gegenüber Peter Neumann maßlos enttäuscht zeigte:

 

„Wir haben verdient verloren, weil wir nicht an die letzten Leistungen anknüpfen konnten. DAS war einfach zu wenig. Wir hatten uns sehr viel vorgenommen, aber das war die schlechteste Leistung seit meiner Amtsübernahme“.

 

Noch vor dem überraschenden 1:0 der Gäste hatten die Schelder durch Jannik Löhl und Fabian Kolb die ersten Möglichkeiten, aber es klingelte dann zunächst hinter Leon Zöller, als Pascal Jüngst den Torhüter nach einem Pass in die Tiefe umkurvte und einschob (34.). Noch vor der Halbzeitpause glich der SuS aber aus. Den Flugball aus dem Halbfeld klärten die Rothemühler nur zentral, sodass Gianluca Vernillo mit einer Direktabnahme den Ausgleich markierte (39.).

 

Kurz nach dem Wiederanpfiff schraubte sich dann Jannik Schulze nach einem Eckball hoch und besorgte so die Führung per Kopf (47.). Wiederrum der Ex-Kreuztaler Patrick Jüngst setzte einen Freistoß an den Innenpfosten, den Nachschuss verwertete dann Murat Secer (53.). Erst spät brachte sich die Heimelf am Rosengarten dann auf die Siegerstraße. Nach einem gewonnenen Kopfballduell von Thorben Mallasch steckte Manuel Jung auf Kolb durch, der Torhüter Sedat Adiller im Eins gegen Eins in der 85. Minute rechts unten überwand. In Minute 93 war es dann Jannik Löhl, abermals nach Vorarbeit von Jung, vorbehalten, den Schlusspunkt mit einem Schuss in die rechte Torecke zu setzen.

 

Quelle: expressi.de

 

01. April 2017

 

Rothemühle muss punkten

 

Der Gegner aus Niederschelden steht genau da, wo Rothemühle so schnell wie möglich hin will: im gesicherten Mittelfeld, jenseits von Gut und Böse. „Wir brauchen die Punkte, wir stehen unter großem Druck“, weiß Peter Neumann natürlich, dass am Sonntag nur eine Mannschaft „befreit aufspielen kann“ – die Gäste aus dem Siegerland. Die „blöde Niederlage gegen Weißtal“, berichtet Rothemühles Trainer, habe nichts an der guten Stimmung am Rothenborn geändert. „Wir trainieren gut und wir glauben sehr an uns. Alle sind überzeugt, dass wir nicht absteigen“, gibt sich Peter Neumann zuversichtlich.

 

Allerdings nützt der ganze Optimismus nichts, wenn in den nächsten Wochen nicht kräftig gepunktet werden kann. „Wir müssen Punkte liefern“, kennt Peter Neumann die Spielregeln einer Liga, „in der jeder jeden schlagen kann“.

 

Personell hat sich die Situation beim SV Rothemühle leicht entspannt. So kehren die zuletzt gelb-gesperrten Nurudeeen Karimu und Eike Pfeiffer in den Kader zurück. Nach dem Rothemühler Einspruch ist die Sperre für Chris Gösselkeheld zwar auf drei Wochen verkürzt worden. Spielberechtigt ist er aber erst nach dem Ottfingen-Heimspiel nächste Woche.

 

Quelle: wp.de

 

27. März 20017

 

Rothemühle bietet Weißtal Paroli

 

Peter Neumann hatte ein „geiles Fußballspiel” gesehen, mit einer „tollen Leistung” seiner Mannschaft. Trotzdem musste der Trainer des SV Rothemühle nach teils 90 aufregenden Minuten seinem Weißtaler Kollegen Alfonso Rubio-Doblas zum 4:2 (2:2)-Sieg gratulieren. „Wir haben Weißtal Paroli geboten und dem Gegner alles abverlangt. Nächste Woche in Niederschelden müssen wir wieder versuchen zu gewinnen”, blickte Neumann nach der unglücklichen Niederlage wieder nach vorne.

 

Drei Standardsituationen brachten die Gastgeber auf die Verliererseite. Auf der anderen Seite vergaben Kerim Sahli, Pascal Jüngst und Co. allerbeste Tormöglichkeiten. SVR-Coach Neumann musste gegen den Tabellendritten gleich acht Spieler ersetzen und sah trotzdem eine „Top-Leistung” seines Teams, die aber nicht belohnt wurde. „Ein Unentschieden wäre in Ordnung gewesen”, betont Peter Neumann.

 

Die Tore: 1:0 Nico Gerich (3.), 1:1 Daniel Singhateh (7.), 1:2 Daniel Singhateh (40), 2:2 Pascal Jüngst (41.), 2:3 Sandor Karolyi (68.), 2:4 Daniel Singhateh (80.). Beim letzten Treffer sah die Abwehr einschließlich Torwart Adiller nicht gut aus.

 

Quelle: WP.de

 

25. März 2017

 

Weißtal zu Gast in Rothemühle

 

So leicht wie der SC Lüdenscheid beim 2:13 will und darf Rothemühle dem Tabellendritten Weißtal das Tore schießen nicht machen. Denn das Team von Trainer Peter Neumann liegt auch nach dem 4:2-Erfolg bei RW Lüdenscheid nur knapp über dem Strich. „Wir müssen uns alles hart erkämpfen und zum Teil teuer erkaufen“, betont Vorsitzender Andreas Grub.

 

Teuer erkauft wurden die drei Punkte am Nattenberg. Denn mit Nurudeen Karimu (fünfte gelbe Karte), Eike Pfeiffer (Gelb-Rot) und Chris Gösselkeheld (rote Karte) sind gleich drei Spieler für Weißtal bzw. die nächsten Wochen gesperrt. „Personell wird das noch spannend“, weiß Vereinschef Grub. Wenigstens kehren Kerim Sahli (nach Gelbsperre) und Tumay Kaplan in den Kader zurück.

 

„Natürlich haben wir am letzten Spieltag ein bisschen nach Kleusheim/Elben (zu Hause gegen Hickengrund, d.Red.) geschielt und gehofft, dass Wenden gegen Plettenberg gewinnt“, gibt Grub zu. Aber wie das andere Kellerkind aus dem Kreis Olpe, der SC Drolshagen, kann und will sich der SV Rothemühle nicht auf vermeintliche Schützenhilfe verlassen.

 

„Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und unsere Qualität abrufen, egal wer auf dem Platz steht, dann haben wir alles selbst in der Hand“, legt sich der 1. Vorsitzende fest. „Mit Weißtal treffen wir auf eine Mannschaft, die zusammenhält und auch zusammen Fußball spielt“, lobt Grub den bärenstarken Aufsteiger. In punkto „Geschlossenheit“ hat auch der neue SVR-Trainer Peter Neumann einiges bewirkt.

 

Quelle: derwesten.de

 

20. März 2017

 

Auswärtssieg in Lüdenscheid

 

Zum Geburtstag beschenkte nicht nur seine aktuelle Mannschaft Peter Neumann mit einem Sieg: „Meine alte B-Jugend ist überraschend aufgetaucht und hat mir ein tolles Geschenk gemacht. So war es heute für mich ein umso schönerer Tag. Den Sieg gegen Lüdenscheid haben wir völlig verdient, aber auch teuer bezahlt“, sagte der Polizist dann im Hinblick auf ein erneut verrücktes Aufeinandertreffen.

 

Pascal Jüngst sorgte in der 1. Spielminute mit seinem Treffer für ein Start nach Maß. Danach verflachte die Partie. An die Leistungen gegen Salchendorf und Meinerzhagen knüpfte Rothemühle nämlich nicht in Gänze an.

 

Nachdem Chris Gösselkeheld wegen Nachtretens einen berechtigten Platzverweis kassierte, trotzte der SV in Unterzahl der roten Karte und Jüngst markierte seinen zweiten Streich (57.). Die Rot-Weissen entfachten ob der Überzahl jetzt zunehmend Druck, aber Rothemühle konterte gut.

 

Der Pass von Nicolas Gerich in die Mitte fand in Murat Secer in der 59. Minute einen treffsicheren Abnehmer. „Beim Stand von 3:0 war ich noch etwas vorsichtig“, witzelte Neumann im Hinblick auf die deckungsgleiche Führung gegen Salchendorf in der Vorwoche, „aber ich hatte das Gefühl, dass meine Mannen heute nichts schocken kann“.

 

Raphael Schwarzer verkürzte zwar in Minute 73, aber aus 22 Metern machte wieder Jüngst alles klar (86.). Nachdem sich der gelb belastete Eike Pfeiffer dann in den letzten Sekunden zu einem Foul hinreißen ließ, sah er nicht nur die Ampelkarte, der SVR nahm direkt danach auch noch das zweite Gegentor, erzielt durch Mark Sattler (90.+5) in Kauf.

 

Da auch Nurudeen Karimu die fünfte Gelbe sah, wird das heutige Geburtstagskind auf drei gesperrte Akteure verzichten müssen: „Die Platzverweise sind natürlich so nicht akzeptabel, aber heute überwiegt der Stolz auf meine Mannschaft“.

 

Quelle: expressi.de

 

 
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