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25. März 2017

 

Weißtal zu Gast in Rothemühle

 

So leicht wie der SC Lüdenscheid beim 2:13 will und darf Rothemühle dem Tabellendritten Weißtal das Tore schießen nicht machen. Denn das Team von Trainer Peter Neumann liegt auch nach dem 4:2-Erfolg bei RW Lüdenscheid nur knapp über dem Strich. „Wir müssen uns alles hart erkämpfen und zum Teil teuer erkaufen“, betont Vorsitzender Andreas Grub.

 

Teuer erkauft wurden die drei Punkte am Nattenberg. Denn mit Nurudeen Karimu (fünfte gelbe Karte), Eike Pfeiffer (Gelb-Rot) und Chris Gösselkeheld (rote Karte) sind gleich drei Spieler für Weißtal bzw. die nächsten Wochen gesperrt. „Personell wird das noch spannend“, weiß Vereinschef Grub. Wenigstens kehren Kerim Sahli (nach Gelbsperre) und Tumay Kaplan in den Kader zurück.

 

„Natürlich haben wir am letzten Spieltag ein bisschen nach Kleusheim/Elben (zu Hause gegen Hickengrund, d.Red.) geschielt und gehofft, dass Wenden gegen Plettenberg gewinnt“, gibt Grub zu. Aber wie das andere Kellerkind aus dem Kreis Olpe, der SC Drolshagen, kann und will sich der SV Rothemühle nicht auf vermeintliche Schützenhilfe verlassen.

 

„Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und unsere Qualität abrufen, egal wer auf dem Platz steht, dann haben wir alles selbst in der Hand“, legt sich der 1. Vorsitzende fest. „Mit Weißtal treffen wir auf eine Mannschaft, die zusammenhält und auch zusammen Fußball spielt“, lobt Grub den bärenstarken Aufsteiger. In punkto „Geschlossenheit“ hat auch der neue SVR-Trainer Peter Neumann einiges bewirkt.

 

Quelle: derwesten.de

 

20. März 2017

 

Auswärtssieg in Lüdenscheid

 

Zum Geburtstag beschenkte nicht nur seine aktuelle Mannschaft Peter Neumann mit einem Sieg: „Meine alte B-Jugend ist überraschend aufgetaucht und hat mir ein tolles Geschenk gemacht. So war es heute für mich ein umso schönerer Tag. Den Sieg gegen Lüdenscheid haben wir völlig verdient, aber auch teuer bezahlt“, sagte der Polizist dann im Hinblick auf ein erneut verrücktes Aufeinandertreffen.

 

Pascal Jüngst sorgte in der 1. Spielminute mit seinem Treffer für ein Start nach Maß. Danach verflachte die Partie. An die Leistungen gegen Salchendorf und Meinerzhagen knüpfte Rothemühle nämlich nicht in Gänze an.

 

Nachdem Chris Gösselkeheld wegen Nachtretens einen berechtigten Platzverweis kassierte, trotzte der SV in Unterzahl der roten Karte und Jüngst markierte seinen zweiten Streich (57.). Die Rot-Weissen entfachten ob der Überzahl jetzt zunehmend Druck, aber Rothemühle konterte gut.

 

Der Pass von Nicolas Gerich in die Mitte fand in Murat Secer in der 59. Minute einen treffsicheren Abnehmer. „Beim Stand von 3:0 war ich noch etwas vorsichtig“, witzelte Neumann im Hinblick auf die deckungsgleiche Führung gegen Salchendorf in der Vorwoche, „aber ich hatte das Gefühl, dass meine Mannen heute nichts schocken kann“.

 

Raphael Schwarzer verkürzte zwar in Minute 73, aber aus 22 Metern machte wieder Jüngst alles klar (86.). Nachdem sich der gelb belastete Eike Pfeiffer dann in den letzten Sekunden zu einem Foul hinreißen ließ, sah er nicht nur die Ampelkarte, der SVR nahm direkt danach auch noch das zweite Gegentor, erzielt durch Mark Sattler (90.+5) in Kauf.

 

Da auch Nurudeen Karimu die fünfte Gelbe sah, wird das heutige Geburtstagskind auf drei gesperrte Akteure verzichten müssen: „Die Platzverweise sind natürlich so nicht akzeptabel, aber heute überwiegt der Stolz auf meine Mannschaft“.

 

Quelle: expressi.de

 

 

18. März 2017

 

RW Lüdenscheid - SV Rothemühle

 

Peter Neumann brauche ein paar Tage länger als üblich, um die verrückte 4:5 Niederlage gegen Germania Salchendorf zu verdauen: „So ein Spiel gibt es nicht alle Tage. Ich nehme die Pleite auf meine Kappe, aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich“.

 

Der Vorfreude auf die Partie gegen die heimstarken Lüdenscheider taten aber weder die Gefühlsachterbahn vom vergangenen Sonntag, noch die nach wie vor sehr angespannte Personalsituation einen Abbruch.

 

„Das wird ein besonderes Spiel. Wir haben jetzt zwei Mal bärenstark gespielt, aber davon können wir uns noch keine Punkte kaufen. Ich bin aber überzeugt, dass sich unsere Qualität am Ende durchsetzen wird und wir die Klasse halten, wenn uns nicht noch mehr Ausfälle schwächen“, zeigte sich der SVR-Trainer optimistisch.

 

Im Vergleich zur Vorwoche sind die angeschlagenen Eike Pfeifer und Nicolas Gerich fraglich, Kerim Ali Sahli fehlt gelbgesperrt. Zurück in den Kader kehrt hingegen Pascal Elvira.

 

Quelle: expressi.de

 

13. März 2017

 

Ein Spiel, das ein Buch füllen würde

 

Es gibt Fußballspiele, über die könnte man ein Buch schreiben. Und so ein Spiel erlebten die 100 Zuschauer zwischen dem SV Rothemühle und Germania Salchendorf. Nach einer 3:0-Führung musste sich der Gastgeber nach über 90 Minuten noch mit 4:5 (3:1) geschlagen geben.

 

„So etwas Verrücktes. Das kann doch nicht wahr schein“, ahnte Rothemühles Trainer Peter Neumann schon nach dem Gästeausgleich zum 3:3 nichts Gutes. Sein Kollege Thomas Scherzer fühlte sich über weite Strecken „im falschen Film“.

 

„Rothemühle gnadenlos effektiv - Salchendorf vergibt eine gute Torchance nach der anderen“, hatte sich der Sportreporter in der 40. Minute in seinem Block notiert. Zu diesem Zeitpunkt führten die stark ersatzgeschwächten Platzherren durch drei blitzsaubere Treffer von Pascal Jüngst (25.), Jean-Marc Bremicker (27.) und Chris Gösselkeheld (35.) schon mit 3:0. Rothemühle sah wie der sichere Sieger aus. Und in der 16. Minute hatten die abstiegsbedrohten Gastgeber auch noch eine Riesenportion Glück. Tim Schilk stürmte auf SVR-Keeper Sedat Adiller zu und wurde von diesem außerhalb des Strafraums von den Beinen geholt. Schiedsrichter Stefan Mühl aus Lüdenscheid beließ es bei Gelb.

 

„Das war keine rote Karte“, berichtete auch Friedhelm Dornseifer in der Halbzeitpause. Rothemühles Ehrenvorsitzender stand in dieser Szene gut und hatte gesehen, dass noch zwei Abwehrspieler in der Nähe waren. Trotzdem gab Vereinschef Andreas Grub beim Gang in die Kabine zu, dass man sich über einen Platzverweis nicht hätte beschweren können.

 

Da war die turbulente Partie mit Chancen im Drei-Minutentakt wieder spannend. Nach einem Foul von Karimu verwandelte Klöckner den fälligen Strafstoß sicher zum 1:3 (45.). Auf einmal witterten die Siegerländer Morgenluft und kamen in der Nachspielzeit durch Moritz Klass auf 2:3 heran.

 

Rothemühle blieb das Pech mit verletzten und kranken Spielern treu: Nach 18 Minuten musste Murat Secer raus, dem schlecht geworden war. In der 78. Minute konnte auch Eike Pfeiffer nicht mehr.

 

Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie. Schilk per Kopfball (57.) und Marius Heinemann (78.) drehten die Partie in ein 4:3 für die Scherzer-Elf um. Nach einem Abspielfehler des eingewechselten Johannes Weber erhöhte Marcel Rigau-Badenas auf 5:3 (85.). Für die nie aufgebenden Platzherren, die nachher zu Recht von Stadionsprecher Ecki Wirth für ihren großen Einsatz gewürdigt wurden, erzielte Nico Gerich noch das 4:5 (89.).

 

Danach beorderte Peter Neumann seinen Kapitän Sebastian Kraft, der vor dem 3:4 am glänzend parierenden Germania-Schlussmann Dustin Löhmann gescheitert war, nach vorne. Aber am Ende jubelte Salchendorf.

 

Quelle: wp.de

 

11. März 2017

 

Germania Salchendorf zu Gast in Rothemühle

 

Null Punkte, dazu die fünfte gelbe Karte für Pascal Elvira und der Fußbruch von Kapitän Daniel Morillo. Das Auswärtsspiel beim Tabellenführer RSV Meinerzhagen wurde für den SV Rothemühle und seinen neuen Trainer Peter Neumann zum „Albtraum“. Das lag aber nicht an der Leistung des Drittletzten. „Wir haben richtig gut gespielt“, war der Polizeibeamte stolz auf die Vorstellung seines ersatzgeschwächten Teams beim Spitzenreiter.

 

„Wir nehmen die Erkenntnis mit, dass wir mithalten können“, betont der SVR-Coach vor dem schweren Heimspiel gegen spielstarke Salchendorfer. „Jammern nutzt ja nichts. Wir spielen zu Hause und werden alles geben“, verspricht Neumann. Neben Elvira und Morillo fehlen die verletzten Anis Saidi und Nico Renner sowie die Urlauber Christian Wotzke und Tumay Kaplan. Eike Pfeiffer ist angeschlagen, der unter der Woche grippekranke Alhadji Karimu noch fraglich. „Wir sind nach dem Meinerzhagen-Spiel noch enger zusammengerückt“, berichtet Peter Neumann.

 

Neuzugang Tolga Dinc vom FSV Gerlingen kann dem Team vom Rothenborn erst ab April mit Toren helfen, den Klassenerhalt zu schaffen. Den lange verletzt ausfallenden Spielführer Daniel Morillo will der SVR-Übungsleiter als Co-Trainer einsetzen. „Daniel kennt die Mannschaft gut und kann uns jetzt auf andere Art und Weise helfen.“ Nicht nur für Neumann war die Morillo-Verletzung ein „Riesenschock“. Der Kapitän hatte sich gerade von einem Kreuzbandriss zurückgekämpft.

 

Quelle: derwesten.de

 
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