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20. Februar 2017

 

Drei Punkte zum Auftakt

 

Die beiden Rothemühler Torschützen,Nico Gerich (links) und Pascal Jüngst. Foto: Meinolf Wagner (WP)

 

Gelungener Auftakt für Peter Neumann: Der neue Trainer des SV Rothemühle feierte im Kellerduell gegen die SG Kleusheim/Elben mit seiner Truppe nicht nur einen 4:2-Sieg, sondern führte damit den SVR auch direkt heraus aus der „Rotlichtzone, während der Aufsteiger zum 16. mal (im 18. Spiel) das Feld als Verlierer verließ und abgeschlagen das Tabellenende ziert.

 

„Es ist ein gerechtes Ergebnis und für den Kopf sehr wichtig. In der Pause hat es einen dickes Donnerwetter gegeben, denn die erste Halbzeit hat mir gar nicht gefallen. Das sah nach dem Wechsel viel besser aus, wir haben richtig guten Fußball gespielt, waren überlegen und haben noch einige Chancen liegengelassen“, erklärte Neumann seinen Einstand nach Maß.

 

Den besseren Beginn ins Spiel fanden allerdings die Gäste, die die Anfangsphase klar bestimmten und durch Christian Hinnenkamp (22.) in Front zogen, sich danach aber selber dezimierten. Keeper Julian Grebe für seinem Kapitän Christoph Clemens in die Parade, der nach 18 Minuten verletzt passen musste. Zudem sah Andreas Spies für ein rüdes Foulspiel mit dem Halbzeitpfiff die „Ampelkarte“ und erwies seiner Elf einen bärendienst. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1, denn Nicolas Gerich hatte für Rohemühle (41.) ausgeglichen.

 

„Grebe konnte dann nicht weiterspielen, Ersatzkeeper Eduard Redel hat dann leider zweimal gepatzt. Insofern haben wir uns irgendwie selber geschlagen, denn wir waren die bessere Mannschaft und hätten zur Pause eigentlich 3:0 oder 4:0 führen müssen“, befand SG-Coach Sebastian Brüser, der Chancen durch Spies (2) und Julian Quast sah, und zudem einen verweigerten Strafstoß monierte.

 

Nach dem Seitentausch schlug die Stunde von Neuzugang Pascal Jüngst, der einen Dreierpack schnürte (49./56. und 72.) und so zum Held am „Rothenborn“ wurde. Zittern mussten die 150 Fans, sofern sie auf Seiten der Heimelf waren, aber nochmal, als Christopher Bröcher die Gäste wieder heran brachte (61.). „Wir haben aber weitergemacht, uns nicht beirren lassen, das vierte Tor war beruhigend“, gestand Neumann ein, dessen Elf sich den Erfolg aufgrund der Leistungssteigerung verdiente.

 

Quelle: FuPa.net/WP.de

 

17. Februar 2017

 

Neumann fordert Sieg

 

Der Polizeibeamte übernahm seit der Winterpause beim SV Rothemühle das Kommando, der vom Aufstieg geträumt hat und auf einem Abstiegsplatz gelandet ist. Seitdem hat Neumann am Rothenborn „alles auf null gestellt“.

 

„Was vorher war, interessiert mich nicht“, ordnet der neue SVR-Trainer alles dem Kampf gegen den Abstieg unter. „Es wird ein langer Weg. Wir müssen Punkte liefern. Es gibt nur ein Ziel: Wir wollen in der Bezirksliga bleiben“, macht sich Peter Neumann nichts vor. Seiner neuen Mannschaft traut er aber einiges zu. „Wir sind sehr eng zusammengerückt. Das Team ist absolut intakt“, zieht Neumann in dieser Beziehung eine positive Bilanz der Vorbereitung.

 

„Wir wollen drei Punkte holen“, geht Peter Neumann offensiv in sein erstes Rothemühler Pflichtspiel gegen den Tabellenletzten Kleusheim/Elben. Beim Unternehmen „frühzeitiger Klassenerhahlt“ wird Mittelfeldspieler Anis Saidi, auf den der B- Lizenzinhaber große Stücke hält („Er ist ein Führungsspieler“), die ersten Wochen allerdings noch nicht helfen können. Hinter den Einsätzen von Nico Gerich, Nico Renner und Eike Pfeifer stehen noch kleinere Fragezeichen, doch Neumann ist positiv gestimmt, dass es beim Trio für einen Einsatz am Sonntag reicht. Beim Kaltstart von 0 auf 100!

 

Der Aufsteiger aus Kleusheim/Elben, der das Schlusslicht der Bezirksliga darstellt, hat aber trotz nur vier Punkten aus 17 Spielen und 13 Zählern Rückstand zum rettenden Ufer noch nicht aufgegeben.

 

„Alle werden verwundert sein über unseren Quantensprung. Wenn ich tief stapele, sage ich: Letzter werden wir nicht“, erklärt SG-Übungsleiter Sebastian Brüser voller Selbstvertrauen, weil er nun alle Mann an Bord hat. Das gilt vor allen Dingen für Julian Quast, der die Truppe in der vergangenen Saison mit 35 „Pötten“ aus der A-Liga herausschoss, aufgrund einer Schulterverletzung aber bisher nicht eine Partie bestreiten konnte. „Wir können allen beweisen, dass da was dran war und unsere Niederlagen an der personellen Misere festgemacht haben. Jetzt gibt es die Entschuldigung nicht mehr, auch wenn noch nicht alle ganz fit sind. Ein erfolgreicher Start wäre natürlich gerade für uns gut“, weiß Brüser. Insofern ist die Partie am „Rothenborn“ für die SG Kleusheim/Elben schon ein absolutes Endspiel.

 

Quelle: WP.de/FuPa.net

 

03. Februar 2017

 

Der Ball rollt - 1. Sieg im 1. Spiel

 

Endlich durfte man wieder auf dem Platz den Ball rollen lassen und dies tat die Mannschaft um Trainer Peter Neumann gestern abend beim VfB Burbach.

 

Bei dem verdienten 6:1 Sieg gegen den ambitionierten Kreisliga A Aufsteiger, zeigte man eine sehr engagierte und starke Leistung. Ab der 29. Minute ging es Schlag um Schlag. Zunächst traf Pascal Jüngst im Doppelpack (29., 32.) und Nico Renner stellte mit seinem 3:0 (44.) den Pausenstand her.

 

Nach der Pause änderte sich das Spiel nicht. Man war weiter bemüht das Tempo und den Druck aufrecht zu behalten. In der 61. Minute belohnte Pascal Jüngst erneut die Mannschaftsleitung zum 4:0. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlußtreffer (68.), war wiederum Pascal Jüngst zur Stelle und stellte den alten Abstand wieder her. Basti Kraft stetzte dann den Schlußpunkt zum 6:1.

 

"Kompliment an die Mannschaft, wo jeder bereit war an seine Leistungsgrenze zu gehen", so Trainer Peter Neumann.

 

08. Januar 2017

 

3. Platz beim Kremer-Cup

 

Einen tollen 3. Platz erreichte am Samstag die Mannschaft um Trainer Peter Neumann beim Kremer-Cup in Lennestadt.

 

Mit nur einer Niederlage in der Gruppenphase ging es über das Viertelfinale (3:1 gegen den SSV Elspe) ins Halbfinale, wo man im 9-Meter-Schießen gegen Kirchveischede/Bonzel 2 den Kürzeren zog. Platz 3 sicherte man sich dann im 9-Meter-Schießen gegen den SV Türk Attendorn.

 

 

28. Dezember 2016

 

Steffen Öhm geht / Pascal Jüngst kommt

 

Kurz vor dem Jahreswechsel hat sich beim SV Rothemühle personell noch einiges getan. So verliert der mit zwei Punkten Rückstand auf den SC Drolshagen auf Abstiegsplatz 14 überwinternde Fußball-Bezirksligist Steffen Öhm. Der 28-jährige Defensivspezialist ist ab sofort Spielertrainer beim VfL Klafeld-Geisweid. Dem ehemaligen Regionalligisten droht der Absturz in die Kreisliga B.

 

Auf der anderen Seite gab Rothemühles 1. Vorsitzender Andreas Grub am Dienstag den Wechsel von Stürmer Pascal Jüngst an den Rothenborn bekannt. Der 22-jährige Angreifer kommt vom Siegener A-Ligisten FC Kreuztal und hat in dieser Saison in 14 Meisterschaftsspielen schon 17 Mal getroffen. Jüngst ist ab dem 1. Januar 2017 für seinen neuen Verein spielberechtig und fehlt daher noch beim Hallenturnier am Freitag in Freudenberg, wo der SV Rothemühle auf ein starkes Teilnehmerfeld unter anderem mit Landesligist Rot-Weiß Hünsborn und den Ligarivalen VSV Wenden und RSV Meinerzhagen trifft.

Erster Einsatz für Neumann

„Wir mussten vorne reagieren“, freut sich Vorsitzender Grub über den torgefährlichen Neuzugang für den Offensivbereich. In Freudenberg wird der neue Rothemühler Trainer Peter Neumann zum ersten Mal in der sportlichen Verantwortung stehen. „Es geht um die Meisterschaft und nicht um die Hallenturniere“, hat für Andreas Grub und Co. der Bezirksliga-Klassenerhalt die oberste Priorität.

 

Um die Verpflichtung von Steffen Öhm hatte der VfL Klafeld-Geisweid ein großes Geheimnis gemacht. So hieß es auf der Facebook-Seite des Traditionsvereins an Heiligabend: „Pünktlich zu Weihnachten konnte ein neuer Trainer für unsere Erste Mannschaft gefunden werden! Nach intensiven Gesprächen sind wir uns sicher, dass wir hiermit eine langfristige und absolute Top-Lösung für den Verein gefunden haben. Leider müssen wir den Namen noch bis Dienstag unter Verschluss halten. Seid gespannt!“

 

Inzwischen ist das Geheimnis gelüftet. „Steffen Öhm übernimmt ab sofort die Verantwortung…“ Gleichzeitig bedankt sich der Vorletzte der Kreisliga A Siegen/Wittgenstein beim SV Rothemühle „für die unkomplizierte Abwicklung und die schnelle Freigabe.“

 

Öhms erste Trainerstation

Für Steffen Öhm ist der VfL Klafeld-Geisweid die erste Trainerstelle. Die Aufgabe bei den „Fürsten“ hat es allerdings in sich. Mit nur drei Punkten steht der VfL auf dem ersten Abstiegsplatz. Als erster Absteiger steht die vom Spielbetrieb zurückgezogene Reserve des 1. FC Kaan-Marienborn längst fest.

 

„Steffen hat uns gebeten, ihm die Möglichkeit zu verschaffen, in Klafeld-Geisweid die Trainerlaufbahn einzuschlagen. Wir wollten ihm keine Steine in den Weg legen“, waren es laut Andreas Grub vor allem „menschliche“ Gründe, dem vom Abwehrspieler zum „Sechser“ umfunktionierten Öhm die sofortige Freigabe zu erteilen.

 

„Steffen ist ein Typ, der uns fehlen wird“, bedauert Rothemühles Vereinschef auch aus sportlichen Gründen den Weggang des 28-Jährigen. Immerhin trug Steffen Öhm mit einer Unterbrechung, als er zum TuS Erndtebrück wechselte, sechs Jahre lang das Trikot des SV Rothemühle. Neben Öhm will Klafeld-Geisweid nach Möglichkeit weitere Neuzugänge in der Winterpause verpflichten.

 

Quelle: wp.de

 
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