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1. Mannschaft

22. Oktober 2016

 

Schweitzer wird Wendener

 

Diese Personalie würzt das Derby der Fußball-Bezirksliga zwischen dem VSV Wenden und SV Rothemühle am morgigen Sonntag, 15 Uhr, in Schönau: Moritz Schweitzer wechselt mit sofortiger Wirkung vom hessischen Verbandsligisten SSV Langenaubach zum VSV Wenden.

 

Pikant: Auch der SV Rothemühle, bei dem Schweitzer bis zum Ende der vergangenen Saison spielte, hatte starkes Interesse an dem 22-jährigen Stürmer bekundet. Den spektakulären Transfer bestätigte Freitagnachmittag auf Anfrage Jörg Rokitte, Trainer des VSV Wenden. „Er passt in unsere Mannschaft und wird uns weiterhelfen“, so der Coach, der in seiner Elf Schwächen in der Offensive ausgemacht hat. Schweitzer, der in Kreuztal wohnt, in Gießen studiert und nun in Wenden spielt, hat in den letzten acht Tagen bereits am VSV-Training teilgenommen. Er könnte Manuel Müther ersetzen, der an einem Kreuzbandriss leidet. Der Angreifer, der beim SSV Langenaubach auf vier Einsätze kam, ist frühestens am 1. Januar und spätestens am 1. März 2017 für den VSV Wenden spielberechtigt – entscheidend ist die Einigung zwischen den beiden Klubs.

 

Schweitzer erzielte in der vergangenen Saison über 30 Treffer für den SV Rothemühle, der ihn gerne in seinen Reihen gesehen hätte. Berechtigte Hoffnungen machte sich der Klub deshalb, weil der Stürmer einen Vertrag für die aktuelle Saison unterschrieben hatte. Als Schweitzer jedoch aufgrund seines Studiums in Gießen und den damit verbundenen Umzug um Vertragsauflösung bat, gab der Klub grünes Licht für einen Wechsel zum SSV Langenaubach. „Er hat Kontakt zu uns gesucht und wir haben den Kontakt gehalten“, sagt Andreas Grub, der erste Vorsitzende des SV Rothemühle, und fragt: „Wo ist die Moral?“ Von der Handlungsweise seines ehemaligen Stürmers ist Grub tief enttäuscht. Er hält fest: „Das ist charakterlos. Er hätte uns nach all den Jahren in unserer Lage unterstützen können, wenn nicht sogar müssen. Aber die Wertschätzung der vergangenen Zeit zählt offenbar nicht mehr.“

 

Die Aktivität des VSV Wenden bezeichnet Andreas Grub dagegen als „eine ganz normale Sache“.

 

Quelle: FuPa.net

 

17. Oktober 2016

 

SV Rothemühle - SC Listernohl – WL 05 0:1 (0:0)


Das goldene Tor für LWL fiel in der 65. Spielminute. Nach einem passgenauen Flugball auf dem Zentrum marschierte Bastian Klein entschlossen zur Grundlinie und bediente am zweiten Pfosten Nicolas Herrmann, der aus allerkürzester Distanz sehr lässig eingolfte.

In einer ansonsten recht ausgeglichenen Begegnung hatte Rothemühle nach dem Trainerwechsel bis in die Nachspielzeit hinein durchaus gute Chancen, präsentierte sich vor dem von Steffen Sondermann gehüteten Kasten allerdings zu harmlos.

 

Quelle: expressi.de

 

15. Oktober 2016

 

Stabile und konzentrierte Leistung erwartet

 

„Ich hätte ihn gerne getroffen“. Aber LWL-Coach Benedikt Gabriel hat sich vergeblich auf das Wiedersehen mit José Fernandez gefreut, mit dem er zusammen in der B-Jugend der SpVg Olpe gespielt hat. Der SV Rothemühle hat sich am Mittwochabend bekanntlich von Trainer Fernandez getrennt.Die sportliche Verantwortung tragen bis zur Verpflichtung eines neuen Cheftrainers Sedat Adiller (Torhüter und neuer Interimstrainer) und Andreas Grub (1. Vorsitzender des SVR und Co-Trainer).

Als B-Jugendtrainer der SG Ottfingen/Rothemühle hat Andreas Grub schon seine Erfahrungen mit dem SC LWL 05 gemacht. Hinter Dennis Busenius, Bastian Klein und Co. landete das Grub-Team damals auf dem zweiten Platz. „LWL spielt eine sensationelle Hinrunde. Das ist eine junge, dynamische und spielstarke Mannschaft“, lobt Rothemühles Vereinschef den Gegner von Sonntag. Seine mit erfahrenen Spielern gespickte Mannschaft ist dagegen auf dem Weg nach unten. „Der Ist-Zustand heißt, dass wir auf dem neunten Platz stehen“, orientiert sich Andreas Grub an der Wirklichkeit und erwartet von den Gastgebern eine „stabile, konzentrierte fußballerische Leistung“. „Was dabei herausspringt“, ist für Grub „erst einmal zweitrangig“.

 

Kurzum: Die Spieler des SV Rothemühle sollen „zeigen, dass sie das Fußballspielen nicht verlernt haben“. Die vielen Verletzten lässt Andreas Grub nicht als Entschuldigung gelten. „Ich beschäftige mich nicht mit den Leuten, die fehlen. Die sollen uns aber unterstützen“, betont der Vorsitzende. Während Anis Saidi (Reizung im Knie) einen erneuten Rückschlag erlitten hat, Kerim Sahli gelbrot-gesperrt fehlt und Pascal Elvira (krank) wohl auch passen muss, stehen Eike Pfeiffer und Chris Gösselkeheld als Alternativen parat.



Gesprächsstoff nach dem 3:7Auch beim Gegner aus Attendorn herrschte nach der 3:7-Heimpleite gegen Aufsteiger SC Lüdenscheid Gesprächsstoff. „Wir haben das deutlich analysiert“, sind die LWL-Verantwortlichen nach dem „außergewöhnlichen Sonntag für alle Beteiligten“ (Trainer Benedikt Gabriel) nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen. Gabriel war nach der Gesprächsrunde, die „kein Monolog war“, mit der Reaktion beim Training sehr zufrieden und geht davon aus, die richtigen Schlüsse aus der ersten Pleite nach zuvor sieben Spielen ohne Niederlage gezogen zu haben.

 

Immerhin kassierte der SC LWL mit sieben Treffern so viele Gegentore wie in den acht Begegnungen zuvor zusammen. „Wir müssen uns gegen Rothemühle über 90 Minuten anders präsentieren“, erwartet Benedikt Gabriel nicht nur wegen des Trainerwechsels eine schwierige Aufgabe am Rothenborn. Weil die verletzten Torhüter Ingmar Klose und Fabian Fricker weiterhin verletzt ausfallen, genießt A-Jugendkeeper Steffen Sondermann das Vertrauen beim Bezirksligisten. Denis Pachutzki fehlt beruflich bedingt.

 

Quelle: derwesten.de

 

10. Oktober 2016

 

SVR desolat in Ottfingen

 

Schon lange vor dem Abpfiff setzten die ersten Sprechchöre ein: „Oh, wie ist das schön“ oder „Nur der SVO“ skandierte ein Teil der 320 Zuschauer am Ottfinger „Siepen“ – und sie hatten allen Grund zu ausgelassener Freude! Keine Frage: Für all jene, deren Sympathien dem Fußball-Bezirksligisten SV Ottfingen gelten, war der gestrige Sonntag ein wahrer Festtag, ein einziges Fußballfest – der SVO ließ dem Rivalen aus Rothemühle nicht den Hauch einer Chance und fertigte den SV glatt mit 6:0 (2:0) ab. Und auch wenn dieses Nachbarschaftsduell nicht ganz so große Emotionen hervorruft wie so manch anderes Derby im Wendener Land – so ein Derbysieg schmeckt eben ganz besonders süß. Da tat es der blendenden Stimmung in Ottfingen keinerlei Abbruch, dass in den 90 Minuten zu keinem Zeitpunkt so etwas wie Spannung aufkam.

 

Dafür agierte der Gastgeber schlicht zu überlegen und kaufte der Elf von Trainer José Fernandez in allen Belangen deutlich den Schneid ab. „Ich bin sprachlos ob dieser desolaten Leistung. Wir haben keine Zweikämpfe gewonnen, sind nicht gelaufen, die Einstellung war gleich Null“, ging der Rothemühler Mann an der Seitenlinie entsprechend hart mit seinen Mannen ins Gericht. „Das ist einer der schlimmsten Niederlagen, seitdem ich Trainer bin, das ist mehr als bitter“, so Fernandez weiter.

 

Diese Pleite indes zeichnete sich früh ab, denn bereits nach elf Spielminuten lag Ottfingen mit 2:0 in Front. Zunächst traf Kevin Lopata aus kurzer Distanz zum 1:0 (5.), Yasin Colak nutzte einen verunglückten Rothemühler Klärungsversuch nach einem Eckstoß schließlich zum 2:0 (11.). Lopata vergab schließlich die Chance zum dritten SVO-Tor, als er einen Kopfball nach Flanke von Nicolai Eich neben das Tor von Rothemühles Schlussmann Sedat Adiller setzte (34.).

 

Weil der SV offensiv nichts zustande brachte, ging es beim Stande von 2:0 in die Kabinen. Ein Doppelschlag gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts entschied dieses einseitige Duell schließlich endgültig. Zunächst köpfte Yasin Colak einen Freistoß von Sebastian Ermer zum dritten Ottfinger Treffer ein (53.), 60 Sekunden später ließ der Vorlagengeber zum 3:0 die Ottfinger Zuschauer ein viertes mal jubeln – 4:0, das Rothemühler Derby-Debakel nahm konkrete Formen an. Weil auch in dieser Phase keinerlei Gegenwehr vom SV kam, hatte der Gastgeber sogar keine große Müh, das Ergebnis durch den zweiten Tagestreffer Lopatas (65.) und des eingewechselten Raphael Eich (89.) auf 6:0 in die Höh zu schrauben. Rothemühles Kerim Ali Sahli wurde zudem von Schiedsrichterin Judith Hacker wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vorzeitig zum Duschen geschickt (75.).

 

„Großes Lob an die Mannschaft. Wir haben 90 Minuten alles abgerufen, was wir uns vorgenommen hatten – das Ergebnis spiegelt das Spiel gut wieder, wir waren 90 Minuten überlegen. Ein 6:0 gegen Rothemühle tut natürlich richtig gut“, zeigte sich SVO-Coach Dirk Martin mit der Leistung seiner Mannschaft und dem Sprung auf Tabellenplatz 3 entsprechend hochzufrieden.

 

Quelle: FuPa.net

 

18. Oktober 2016

 

Erstürmt Rothemühle die Festung Siepen?

 

Ganz klar im Mittelpunkt steht in der Fußball-Bezirksliga 5 das Lokalderby zwischen dem SV Ottfingen und dem SV Rothemühle. Keine fünf Kilometer liegen zwischen diesen beiden Ortschaften. Natürlich wollen die Fans aus beiden Lagern ein packendes und spannendes Spiel sehen. Die Brisanz der früheren Derbys ist allerdings nicht mehr vorhanden. „Es ist ein besonderes Duell, ein anderes Derby“, erklärte Andreas Grub, der 1. Vorsitzende des SVR, „es ist nicht vergleichbar. Hier herrscht nicht die Rivalität wie wenn zum Beispiel Wenden gegen Ottfingen spielt. Es ist eher ein freundschaftliches Miteinander, aber trotzdem will jeder gewinnen“. Für Grub stehe der SV Ottfingen „jetzt da, wo er vom Leistungsvermögen hingehört.“ Dennoch werde die Tagesform an der ehemaligen Wirkungsstätte des heutigen Rothemühler Trainers José Fernandez entscheiden.

 

Auf der anderen Seite ist der aktuelle 9. Platz nicht der Anspruch des SV Rothemühle. Aber das hat seine Gründe. So konnte der Rothemühler Trainer nie mit seiner besten Mannschaft antreten. Verletzungen, Schichtdienste und Urlaube machten ihm stets einen Strich durch die Rechnung. Nach drei Niederlagen in Folge kam mit 2:1 der ersehnte Heimsieg gegen den SuS Niederschelden am vergangenen Wochenende gerade recht. José Fernandez: „Jetzt wollen wir den Rückenwind aus dem Spiel gegen SuS Niederschelden mitnehmen und weiter punkten.“

Pascal Elvira ist nach seiner gelb-roten Karte aus dem Spiel gegen den TSV Weißtal wieder im Kader. Fraglich beim Derby in Ottfingen sind Anis Saidi, Eike Pfeiffer und Alhadji Nurudeen Karimu. Ganz anders sieht die Lage beim Gastgeber SV Ottfingen aus. Nachdem er den Abstieg in die Kreisliga A im letzten Augenblick verhinderte, hat Trainer Dirk Martin dem SVO ein neues Gesicht verpasst. Sechs Neuzugänge bilden nun das Gerüst am Siepen. Einer von ihnen, Michael Kügler, ist allerdings am morgigen Sonntag wegen Knieproblemen fraglich.

Der SVR liegt Dirk Martin scheinbar

Der vierte Platz in der laufenden Spielzeit ist ein Zeichen dafür, dass es beim SV Ottfingen läuft und die neue Struktur sowie die Hierarchie in der runderneuerten Mannschaft greifen. Der frühere Niederscheldener Michel Schöler und der neue Mannschaftskapitän Lukas Faak geben den Ton bei den Schwarz-Gelben an. An das letzte Meisterschaftsspiel gegen den SV Rothemühle erinnert sich SVO-Trainer Dirk Martin gerne zurück. Mit Fortuna Freudenberg gewann er im letzten Jahr mit 6:1 am Rothenborn, aber auch mit dem SV Ottfingen im letzten Jahr mit 4:3. „Das ist Schnee von gestern, denn der SV Rothemühle will sicher am Siepen nicht die Punkte abgeben“, betonte Dirk Martin. Fraglich sind beim SV Ottfingen Sebastian Erner (muskuläre Probleme), sowie die erkrankten Denis Weller, Julian Bender und Rafael Eich. „Wir haben einen großen Kader und müssen diese Situation dann kompensieren“, so die Forderung von Dirk Martin an sein Mannschaft, „vor heimischen Anhang sind wir in dieser Saison noch unbesiegt und diese Serie soll auch weiterhin Bestand haben“.

 

Quelle: derwesten.de

 
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