Start Aktuelles 1. Mannschaft
1. Mannschaft

16. Dezember 2016

 

Vorbereitungsplan Rückrunde 1. Mannschaft

 

Freitag, 30. Dez. Hallenturnier in Freudenberg
Freitag, 06. Jan. 18.30 Uhr Training ( Vorbereitung Hallenturnier Lennestadt)
Samstag, 07. Jan. Hallenturnier Lennestadt



Freitag, 13. Jan. 18.30 Uhr Training (siehe oben)
Samstag, 14. Jan. Gemeindemeisterschaft
Sonntag, 15. Jan. Gemeindemeisterschaft



Dienstag, 17. Jan. 18.30 Uhr Training
Donnerstag, 19. Jan. 18.30 Uhr Training
Freitag, 20. Jan. 18.30 Uhr Training
Samstag, 21. Jan. Spiel beim FC 08 Kreuztal um 17:00 Uhr



Montag, 23. Jan. 18.30 Uhr Training
Dienstag, 24. Jan. 18.30 Uhr Training
Donnerstag, 26. Jan. 18.30 Uhr Training
Freitag, 27. Jan. 18.30 Uhr Training
Samstag, 28. Jan. Spiel beim VFR Rüblinghausen um 14:00 Uhr



Montag, 30. Jan. 18.30 Uhr Training
Dienstag, 31. Jan. 18.30 Uhr Training
Donnerstag, 02. Feb. Spiel beim VFB Burbach um 19:00 Uhr
Freitag, 03. Feb. 18.30 Uhr Training
Sonntag, 05. Feb. Spiel bei Spfr. Eichen/Krombach um 14.30 Uhr



Montag, 06. Feb. 18.30 Uhr Training
Dienstag, 07. Feb. 18.30 Uhr Training
Donnerstag, 09. Feb. 18.30 Uhr Training
Freitag, 10. Feb. 18.30 Uhr Training
Sonntag, 12. Feb. Spiel zu Hause gegen Möllmicke um 15:00 Uhr



Dienstag, 14. Feb. 18.30 Uhr Training
Mittwoch, 15. Feb. Spiel zu Hause gegen Spfr. Siegen 2 um 19:00 Uhr
Donnerstag, 16. Feb. 18.30 Uhr Training
Freitag, 17. Feb. 18.30 Uhr Training
Sonntag, 19. Feb. Meisterschaft  Elben/Kleusheim



Änderungen vorbehalten, evtl. noch Spiel gegen TUS Herscheid
 

12. Dezember 2016

 

SV Rothemühle - SC Lüdenscheid 5:5

 

Die Begegnung war kaum fünf Minuten alt, da klingelte es auch schon erstmalig hinter Lüdenscheids Torhüter Tobias Martyniok. Trotz des Bodychecks gegen Eike Pfeiffer  spielte der SVR weiter, Kerim Ali Sahli marschierte halblinks in den Strafraum ein und überwand den gegnerischen Schlussmann mit der Fußspitze in die lange Ecke.

 

In der 23. Spielminute nahm Pfeiffer dann nach einem Schnittstellenball von Sahli deutlich aktiver an der Vorarbeit teil, als er  von der Grundlinie in den Sechzehner marschierte und gleich drei Gegenspieler narrte und noch das Auge für den Torschützen Daniel Stein hatte.Weiterhin spielten zunächst nur die Platzherren am Rothenborn. So war der Jubel kaum verhallt, da stieg Ahmet Cinar nach einer Ecke von rechts höher als sein Bewacher und köpfte den Ball in die Maschen (26.).

 

In der 41. Minute verkürzte der SC  durch Florian Jeworutzkis platzierten Linksschuss aus 15 Metern nach Sedat Adillers zu zentraler Faustabwehr auf 3:1. Nach der Pause läuteten die Gäste dann die große Aufholjagd ein. Praktisch mit dem Wiederanpfiff, als sich die Rothemühler gedanklich wohl noch in der Kabine befanden, kamen die Lüdenscheider heran. Ausgangspunkt nach dem Anstoß war ein Querschläger der Heimelf, der SC schaltete schnell auf Pressing und der Diagonalball von Tobias Ertelt erwies sich als gefundenes Fressen für Jonas Jaschultowski (46.).

 

Wiederrum nur zwei Minuten später war die Begegnung auf den Kopf gestellt. Keeper Adiller verließ seinen Strafraum, um einen Ball zu erlaufen. Sein langer Flugball fiel Dominik Schwenck im Mittelkreis vor die Füße, der den Ball noch aus der eigenen Hälfte in die weit entfernten Maschen beförderte. Den Wirkungstreffer mussten die Hausherren erst verdauen, dann hämmerte Sahli den Ball nach Vorarbeit von Pascal Elvira mit aller Wut zum Ausgleich in die Maschen (55.). Der Sportclub zeigte erneut Moral und fand durch Schwenck (58.) wieder in die Spur.

 

Sebastian Kraft brachte den SVR dann zum dritten Mal in Führung (79.), aber der Wahnsinn kannte einen Namen. Dominik Schwenck erwies sich zum dritten Mal als personifizierter Spielverderber (86.) und sorgte für den kuriosen Endstand von 5:5.

 

Quelle: expressi.de

 

11. Dezember 2016

 

"Jeder weiß, um was es geht"

 

Noch ein Spiel, dann endet die Amtszeit des Interims-Trainerduos Sedat Adiller und Andreas Grub. „Die Situation ist nicht einfach. Wir hinken weit den eigenen Ansprüchen hinterher“, macht sich (Noch)-Co-Trainer und Vorsitzender Grub nichts vor. Für das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz sieht Grub aber auch handfeste Gründe. „Wir sind mit 22 Spielern in die Saison gestartet. In Freudenberg standen uns davon noch 13 plus ein A-Jugendlicher zur Verfügung.“

 

Noch ein Spiel, dann endet die Amtszeit des Interims-Trainerduos Sedat Adiller und Andreas Grub. „Die Situation ist nicht einfach. Wir hinken weit den eigenen Ansprüchen hinterher“, macht sich (Noch)-Co-Trainer und Vorsitzender Grub nichts vor. Für das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz sieht Grub aber auch handfeste Gründe. „Wir sind mit 22 Spielern in die Saison gestartet. In Freudenberg standen uns davon noch 13 plus ein A-Jugendlicher zur Verfügung.“

 

Vor dem Jahres-Kehraus gegen das andere Kellerkind SC Lüdenscheid gibt es für Andreas Grub aber nur eine Devise: „Wir wollen und müssen drei Punkte holen, egal wer auf dem Platz steht.“

 

Anis Saidi gehört nicht dazu. Nach seinem Knorpelschaden kann der hochgelobte Neuzugang zumindest wieder schmerzfrei laufen. Jean-Marc Bremicker und Daniel Morillo haben sich nach langer Pause zwar zurückgemeldet. Aber für 90 Minuten reicht es eigentlich noch nicht. Abwehrspieler Karimu ist im Training umgeknickt. Zu allem Überfluss kassierten Steffen Öhm und Nico Renner beim 1:3 in Freudenberg die fünfte gelbe Karte und fehlen im Kellerduell. „Jeder weiß, worum es geht. Die Mannschaft will an die gute Leistung bei der Fortuna anknüpfen“, ist Andreas Grub überzeugt.

 

Quelle: WP.de

 

05. Dezember 2016

 

Fortuna Freudenberg - SV Rothemühle

 

Die bessere Offensive entschied das Keller- und Nachbarschaftsduell zwischen Fortuna Freudenberg und dem SV Rothemühle zu Gunsten der Gastgeber, die mit dem 3:1 (2:0)-Sieg den SVR - der weiterhin auf dem ersten Abstiegsplatz rangiert - auf satte neun Punkte distanzierte und ihren wahnsinnigen Lauf (sieben Siege und zwei Unentschieden aus den letzten neun Partien) fortsetzten.

 

„Wir waren mit viel Selbstvertrauen unterwegs und haben einige gute Spielzüge dabei gehabt“, stellte Freudenbergs Trainer Maik Wolf entsprechend auch zufrieden fest, wenngleich auch Rothemühles Interimstrainer und Torwart Sedat Adiller nicht gänzlich unzufrieden war: „Wir haben eigentlich ganz gut gespielt und auch gestanden. Maik hat eine gute und quirlige Truppe geformt, wir hatten aber anfangs eine große Chance und hätten einen Elfmeter bekommen müssen. Auch nach dem 3:1 hätten wir das Spiel noch drehen können, aber da hat man auch die Verunsicherung gespürt. Dann fehlen halt ein paar Prozent.“

 

Nach 45 recht ausgeglichenen Minuten, in denen beide Kontrahenten immer mal wieder Phasen mit einem leichten Übergewicht zu verzeichnen hatten, führte die Fortuna mit 2:0, da sie im letzten Drittel entschlossener agierte und auch mehr Qualität vorzuweisen hatte: Jan Kemper krönte seine starke Leistung - und die seiner wendigen Mitstreiter Dustin Holzhauer, Enes Cimen und Eike Moll in vorderster Front - mit zwei Treffern. Erst nach 14 Minuten, allerdings aus Abseitsposition, im zweiten Versuch gegen Adiller aus sieben Metern, dann nach 38 Minuten, per tollem Außenristschuss aus recht spitzem Winkel in den selbigen, Enes Cimen hatte zweimal zugearbeitet.

 

Steffen Heimel (22.), Holzhauer (35.) und der wieder einmal bärenstarke 19 Jährige Innenverteidiger Steffen Freitag (36./Latte) vergaben weitere Hochkaräter. Aber auch die Gäste hatten Chancen: Nach fünf Minuten scheiterte Daniel Koch ziemlich freistehend an Fortuna-Hüter Maximilian Schuppener und Daniel Morillo wurde bei seinem Lauf einschussbereit zehn Meter vor der Hütte von Freudenbergs Manuel Jung „gefällt“ - doch der Elfmeterpfiff blieb überraschenderweise aus.

 

„Wir haben mit den frühen Toren gezeigt, was hier los ist und das wir unbedingt gewinnen wollen“, konstatierte „Doppelpacker“ Kemper. Für die eh schon personell angeschlagenen „Wendschen“ kam es, neben den Gegentreffern, aber noch knüppeldicker: Jean-Marc Bremicker musste mit Schmerzen schon in der Halbzeit in der Kabine bleiben, Stürmer Nicolas Gerich folgte ihm nur acht Minuten nach Wiederanpfiff. Kurz darauf hatten die Gäste dann Referee Christian Schäffer zweimal auf ihrer Seite: Erst verweigerte der Unparteiische Freudenbergs Cimen einen klaren Strafstoß (Foul von Sebastian Kraft), dann ertönte der Pfiff auf der Gegenseite bei einem ganz leichten Kontakt zwischen Fortuna Steffen Heimel und Nico Renner: Steffen Öhm traf vom Punkt (56.) und brachte den SVR wieder zurück ins Spiel.

 

„Wir haben dann aber schnell das 3:1 gemacht, was Ruhe gebracht hat“, fand Kemper, der diesmal nur zuschaute, wie Manuel Jung Enes Cimen schickte, der eiskalt ins Eck vollendete (65.). Rothemühle machte nun auf, erspielte sich durch die eingewechselten Ahmet Cinar (67.), Dominik Iljuchin (70./86.) und Kapitän Morillo (86.) noch vier Einschussgelegenheiten, scheiterte aber am guten Schuppener oder an den eigenen Nerven, während die „Flecker“ nun jede Menge Platz zum kontern besaßen. Doch Eike Moll (69./73.) und Antonio Delli-Liuni bei seinem 19-Minuten-Debüt im Blau-Orangenen Trikot (90.) nutzten die Freiräume nicht.

 

Für den SV Rothemühle wird die Luft im Abstiegskampf hingegen nun immer dünner - im Duell mit dem Tabellenvorletzten SC Lüdenscheid am Sonntag im letzten Spiel in diesem Jahr muss dringend ein Sieg her. Egal wie.

 

Quelle: FuPa.net

 

26. November 2016


SC Drolshagen - SV Rothemühle (So 14:30)

 

Duell der Kellerkinder am „Buscheid“: Für jede Menge Spannung ist gesorgt, wenn der Siegerländer Referee Maximilan Koch am Sonntag um 14.30 Uhr das Kreisduell anpfeift. Gerade einmal zwei Punkte trennen sowohl den SC Drolshagen als auch den SV Rothemühle von den Abstiegsrängen, sodass fast schon klar ist: Sollte es einen Verlierer geben, wird dieser auch tief im Tabellenkeller überwintern, während sich der Sieger etwas Luft verschaffen könnte. „Dieses Spiel ist wie ein Elfmeter in der letzten Minute: Das Ding muss einfach rein, egal wie“, umschreibt Rothemühles Interimstrainer Andreas Grub die Bedeutung der Partie und legt nach: „Wir müssen auf den Punkt da sein. Und wir werden da sein in diesem wichtigen Spiel.“

 

Das spielfreie Wochenende kam dem Verein vom „Rothenborn“ nicht ungelegen: Einerseits, weil man die derbe 0:6-Pleite gegen Kierspe verarbeiten konnte, andererseits, weil einige angeschlagene Spieler wie Nico Gerich oder Sebastian Kraft nun wieder zur Verfügung stehen. „Auch Daniel Morillo ist weiter als vor 14 Tagen“, berichtet Grub, der mit dem Kapitän eine weitere Alternative besitzt und das Debakel gegen den KSC intern nicht mehr thematisiert hat. „Für uns war es wichtig, den Kopf frei zu bekommen. Wir haben dafür auch einiges getan und viel Sauerstoff hineingepumpt“, erklärt der 1. Vorsitzende, der gemeinsam mit Keeper Sedat Adiller im physischen Bereich angesetzt hat.

 

Die „Dräulzer“ gewannen vor der einwöchigen Pause ihr Auswärtsspiel beim Vorletzten SC Lüdenscheid souverän mit 4:0 und bewiesen, dass sie nicht nur aus einer defensiven Grundausrichtung agieren können, sondern auch in der Lage sind, ein Spiel zu bestimmen. Zudem dürften sie Selbstvertrauen getankt haben. „Jetzt gilt es aber, die gezeigte Leistung zu bestätigen“, findet Coach Matthias Würde, der dem Aufeinandertreffen aber keine vorentscheidende Bedeutung zugestehen will: „Die Saison ist noch lang, wir haben aber ein Heimspiel, und das wollen wir natürlich gewinnen.“

 

Mit welchem Kader die „Kleeblätter“ ins OE-Duell gehen, ist noch nicht ganz klar, denn mit Simon Galler, Abi Krasniqi und Ersatztorwart Adrian Bock meldeten sich unter der Woche drei Akteure krankheitsbedingt ab. Klar ist nur, dass Jürgen Kolb weiterhin fehlen wird. Dass der SVR die letzten vier Begegnungen gegen Drolshagen allesamt gewann, ficht Würde nicht wirklich an: „Darüber habe ich noch keinen Gedanken verschwendet“, so Würde. Und „Kollege“ Grub unterstützt ihn dabei: „Diese Statistik interessiert mich gar nicht. Wir wollen wieder gewinnen, egal wie!“

 

Quelle: FuPa.net

 
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