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02. Oktober 2016

 

Spielszenen vom Spiel

 

Wer ein paar Spielszenen vom Spiel sehen will, kann hier klicken: Link

 

02. Oktober 2016

 

SV Rothemühle dreht Spiel und gewinnt

 

„Der SuS ist sehr selbstbewusst aufgetreten und hätte hier mit Sicherheit einen Punkt verdient gehabt. Die erste Halbzeit ging auch klar an die Gäste, aber wir haben eine gute Moral und eine tolle Einstellung im zweiten Durchgang gezeigt und endlich mal wieder das nötige Quäntchen Glück auf unserer Seite gehabt“, freute sich der total erleichterte SVR-Coach José Fernandez.

 

Die Gäste vom Rosengarten übertrugen den Aufwind der letzten Partien ohne Probleme in die erste Halbzeit. Dass die Stoffel-Elf nach einer dominanten Anfangsphase nicht schon früher führte, hatte Rothemühle vor allem Sedat Adiller zu verdanken. Dem Torhüter des SV attestierten beide Übungsleiter unabhängig voneinander einen Sahnetag. „Das war eine bärenstarke erste Hälfte, vielleicht sogar die Beste im bisherigen Saisonverlauf. Wir hätten auch gut und gerne schon 3:0 führen können, aber der Rothemühler Torhüter war brutal gut aufgelegt“, so Stoffel, der dennoch in der 29. Minute den in der Luft liegenden Führungstreffer bejubeln durfte.

 

Erst hatte Jannik Schulze eine gute Möglichkeit liegen lassen, doch dann schlug seine Stunde, als er sich im Kopfballduell durchsetzte, dann in den Strafraum durchsetzte und ganz bedacht in die Ecke abschloss. Einzig die Chancenverwertung gab bis dato Anlass zur Kritik auf Seiten der Schelder. Rothemühle fand aber nach der Pause deutlich besser in die Partie und die Zweikämpfe. Ausgerechnet ein halbes Ping-Pong Eigentor führte dann zum Ausgleich.

 

Den Torschuss des eingewechselten Chris Gösselkeheld klatschte Schlussmann Tobias Dicke genau gegen das Schienbein von Steven Reuter, der Ball sprang von dort aus drei Metern über die Torlinie. Mit einer starken Einzelleistung setzte Ömer Sönmez dann mustergültig Nicolas Gerich mit einem simplen Querpass ein, der dort stand, wo ein Stürmer stehen muss und aus kürzester Distanz eingolfte (79.).

 

Quelle: expressi.de

 

30. September 2016


SV Rothemühle – SuS Niederschelden

 

Für Überraschungen im positiven, wie im negativen Sinne sind die Siegerländer Bezirksligisten wohl speziell in dieser Saison gut. Neben dem TSV Weißtal sorgt der SuS Niederschelden derzeit für die größte Furore.  Am Rothenborn gilt es jetzt, eine Hausnummer zu bewältigen. Der SVR ist nach nur einem Punktgewinn aus den letzten drei Begegnungen definitiv zum Handeln gezwungen, um den eigenen Ansprüchen nicht noch weiter hinterherzulaufen.

 

„Mit einem Punkt wäre ich schon sehr zufrieden. Rothemühle läuft den eigenen Erwartungen mit Sicherheit derzeit hinterher, der Kader ist aber gespickt mit megaguten Einzelspielern. Gerade zu Hause wird der SV versuchen, den Bock umzustoßen“, beschrieb André Stoffel die Zielsetzung und den Gegner.  Den angestrebten Sturz des Bockes werden Michael Daub (Oberschenkel), Sven Trottner (Kapsel) und Marcel Kirsch (Knöchel) nicht verhindern können, dafür wird Manuel Lamm nach überstandener Grippe ebenso mitwirken wie Urlaubs-Rückkehrer Jannik Löhl. „Der Druck liegt bei Rothemühle. Wir können ganz befreit aufspielen. Die Trainingsbeteiligung ist sehr gut, die letzten Ergebnisse haben gepasst, aber dennoch reisen wir als Außenseiter an“, so der Trainer des SuS weiter.

 

Nach zuletzt personellen Einbußen sieht die Lage bei den Gastgebern wieder deutlich entspannter aus. Lediglich Pascal Elvira (Sperre nach Ampelkarte). Dafür könnten Eike Pfeiffer (Rücken) und Daniel Stein (Oberschenkel) wieder ernsthafte Optionen für den Übungsleiter Fernandez sein.

 

Mit Niederscheldens guter Startausbeute hatte auch er nicht gerechnet, nahm seine Mannen aber ganz klar in die Pflicht, das Spiel unbedingt gewinnen zu müssen„ Wir laufen der Musik, die wir selbst komponieren wollten, derzeit total hinterher. Ich hoffe, dass wir auch mal wieder etwas mehr Glück haben und früh ein Tor erzielen, um nicht am Ende wieder wie die Deppen dazustehen. Schelden hat sich viel Selbstvertrauen erspielt. Wir können selbiges mit einem Sieg aber auch wieder erlangen und genau das ist unser Ziel", fand José Fernandez ganz deutliche Worte, denen Taten folgen sollen.

 

Quelle: expressi.de

 

27. September 2016

 

Gute Partie ohne Happy End

 

„Das war wirklich von beiden Seiten ein gut geführtes Bezirksliga-Spiel. Wir haben verdient gewonnen, weil wir die aktivere und bessere Mannschaft waren. Man kann nur zufrieden sein. Wir haben die Tore zu sehr guten Zeitpunkten erzielt, ich muss aber fairerweise sagen, dass Rothemühle nach dem Platzverweis eher am Drücker war, das 2:2 zu erzielen“, gab Alfonso-Rubio Doblas seine Einschätzung zu Wort.

 

In der 19. Spielminute ging der TSV in Front. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf von Dominik Meiswinkel und Hereingabe vom linken Flügel scheiterte Luca D’Aloia erst an Hecken im Tor der Rothemüler, setzte den Nachschuss aber in das Tornetz. Die Gäste antworteten fünf Minuten später. Über die Stationen Secer und Sahli fand der Ball seinen Weg zu Nicolas Gerich, der das aufspringende Leder mit dem Außenrist aus etwa 17 Metern in die rechte Ecke einschmiegte (24.).

 

Wieder kamen die Zuschauer und die Akteure kaum zum Durchschnaufen, denn nur vier Minuten später rappelte es erneut. Nach einer Flanke des TSV aus dem linken Halbfeld legte Julius Spork mustergültig für Lars Schardt auf. Weißtals Nummer 7 behauptete den Ball gegen zwei Kontrahenten und schloss dann aus der Drehung in die linke Ecke ab (28.).

 

Nach der Pause segnete dann zunächst Pascal Elvira, der in einem Zweikampf ohne Ball das Bein gegen Sandor Karolyi stehen ließ für sein wiederholtes Foulspiel in der 64. Spielminute das Zeitliche. Daraufhin leisteten sich die Hausherren allerdings eine Schwächephase, die Ömer Sönmez fast bestraft hätte. Allerdings parierte Marcel Schneider im Eins gegen Eins glänzend. Mit dem Tor des Tages brach der Tabellenzweite dann den Widerstand. Marius Kühn setzte mit einem diagonalen Chip Schardt in Szene, der seinen Gegenspieler schnitt und dem herbeigeilten Novakovic klassisch auflegte (75.) Der eingewechselte Herrmann legte dann noch mit einem Sonntagsschuss aus 25 Metern in die linke Ecke nach (87.).

 

Den Schlusspunkt der für die Zuschauer unterhaltsamen Partie setzte dann Ömer Sönmez nach Vorarbeit von Gerich am zweiten Pfosten mit der neuerlichen Verkürzung in der Schlussminute.

 

Quelle expressi.de

 

24. September 2016

 

TSV-Weißtal - SV Rothemühle

 

Rockt der TSV Weißtal (2. Platz/18 Punkte) weiter die Bezirksliga und gewinnt auch das siebte Spiel in Folge? „Wir wollen gerade zu Hause die Basis legen, um den Klassenerhalt zu erreichen. Und wir möchten natürlich so lange wie möglich diese Serie halten“, formuliert Alfonso Rubio-Doblas die Zielsetzung für das Heimspiel gegen den SV Rothemühle.

 

In der Bezirksliga auf einen enttäuschenden neunten Platz abgerutscht und im Kreispokal vom B-Ligisten SV Listerscheid mit 5:1 auseinander genommen: Andreas Grub „könnte es sich einfach machen“ und auf die vielen personellen Ausfälle verweisen. Aber der Vorsitzende des SV Rothemühle lässt das Fehlen von wichtigen Leistungsträgern „nicht als Entschuldigung“ gelten. Grub ärgert sich über die Einstellung des Bezirksligateams. „Bei uns gibt es elf Fußballmeinungen auf dem Platz“, kritisiert Grub „sportliche Disziplinlosigkeiten“. Das I-Tüpfelchen aus der Sicht von Grub war die Vorstellung am Donnerstag im Kreispokal. „Jeder setzt sich seine eigene Taktik. Das geht einfach nicht.“


In Rothemühle besteht Redebedarf und deshalb gestern ein Gespräch des Vorstandes mit Mannschaft und Trainer statt. Gegen den bärenstarken Aufsteiger und Tabellenzweiten TSV Weißtal kehren Ömer Sönmez und Anis Saidi in den Kader zurück. Karimu ist wegen einer Fußprellung fraglich.

 

Quelle: FuPa.net / derwesten.de

 
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