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23. September 2016

 

Rothemühle blamiert sich in Listerscheid

Eine böse Überraschung erlebte gestern Abend der SV Rothemühle beim B-Ligisten SV Listerscheid. Der Außenseiter schickte den Favoriten mit 5:1 (3:0) nach Hause und feierte eine gelungene Generalprobe für das Stadtduell am Sonntag gegen Spitzenreiter SF Dünschede. Schon zur Halbzeitpause führte das Busenius-Team durch Kebin Hutsch (12.), Florian Budde (35.) und Alexander Khalladi (41.) mit 3:0. Wiederum Hutsch erhöhte auf 4:0 (48.), ehe Nicolas Gerich per Strafstoß der Ehrentreffer (67.) gelang. Den Schlusspunkt setzte Budde mit seinem zweiten Tor zum 5:1-Endstand (89.).

 

„Wenn man das Ergebnis ließt, muss man dazu nichts mehr sagen. Der Sieg für Listerscheid war hochverdient, unsere Leistung hingegen indiskutabel“, gab ein enttäuschter Jose Fernandez zu Protokoll.

 

 

19. September 2016

 

Rothemühle im Niemandsland der Tabelle

 

Nachdem es lange Remis gestanden hatte, stand der SV Rothemühle beim 1:3 gegen Rot-Weiß Lüdenscheid am Ende mit leeren Händen da. Und während die Lüdenscheider oben mitmischen, liegen die Rothemühler im Niemandsland der Tabelle.

 

Rothemühles Coach José Fernandez, dem ein voll besetzter PKW an Stammpersonal fehlte, kannte nach der Partie an, dass Lüdenscheid der verdiente Sieger der Partie ist: „Es war ein schwaches Spiel von uns und die Rot-Weissen waren etwas besser." Bereits nach acht Minuten gab es die kalte Dusche für die Gastgeber. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld machte sich Gäste-Stürmer Firat auf den Weg Richtung Tor und legte ab auf Urba, der das 1:0 erzielte.

 

Sahli erzielt das 1:1

Anschließend fand der SV Rothemühle erst so richtig ins Spiel. Belohnt wurde dies durch den Ausgleich von Kerim Ali Sahli, der eine Vorarbeit von Nicolas Gerich im Strafraum vollstreckte. In der zweiten Halbzeit neutralisierten sich die beiden Team weiterhin, bis die Gäste eine Standardsituation zur erneuten Führung nutzten. In der 68. Minute hieß der Torschütze Redouane El Alami.Nur zehn Minuten später machte Rot-Weiß Lüdenschied den Deckel auf die Partie. Lars Scheerer nutzte eine Ballverlust der Rothemühler zum 3:1. Fernandez: „Wir müssen jetzt schauen, dass wir nicht noch weiter nach unten rutschen."

 

Quelle: derwesten.de/expressi.de

 

17. September 2016

 

SV Rothemühle - RW Lüdenscheid

 

Ömer Sönmez gegen Hakan Firat: Das direkte Duell der Torjäger am Rothenborn fällt aus, weil Rothemühles sechsfacher Torschütze Sönmez noch im Urlaub ist. Dagegen kann Lüdenscheids Firat, der die halbjährige Zwangspause nach dem Wechsel vom VSV Wenden offensichtlich gut überstanden hat, seine bisherige Torbilanz (5) ausbauen. Die Gäste kommen nach dem Sieg im Stadtduell gegen den SCL selbstbewusst in den Kreis Olpe und haben mit 11 Punkten den Start hingelegt, den sich der SV Rothemühle gewünscht hätte.

 

Das Team von Josè Fernandez ist hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben und droht bei einem erneuten Punktverlust im grauen Mittelfeld zu verschwinden. „Wir müssen aufpassen“, weiß Fernandez natürlich, dass in dieser Partie einiges auf dem Spiel steht. Aber wieder einmal muss der SVR-Coach umstellen, fehlen wichtige Spieler.

 

Diesmal stehen neben Torjäger Ömer Sönmez auch Anis Saidi und Torwart Sedat Adiller nicht zur Verfügung. Mit der Leistung beim 1:1 in Salchendorf war Fernandez ganz zufrieden. Gefallen hat ihm aber erneut nicht die „mangelnde Chancenverwertung“

 

12. September 2016

 

Germania Salchendorf – SV Rothemühle 1:1 (0:1)


„Aufgrund der beiden doch recht unterschiedlichen Halbzeiten geht die Punkteteilung voll in Ordnung. Salchendorf hatte in der ersten Hälfte die Mehrzahl der Chancen, wir hätten aber nach dem Seitenwechsel bei vielen guten Konter-Gelegenheiten die Führung ausbauen können. Generell war es ein flottes und gutes Spiel für die Zuschauer“, so SVR Coach José Fernandez.

 

Salchendorf kam offensiv deutlich besser in Tritt, während Rothemühle eingangs zu viele Möglichkeiten zuließ. Marcel Rigau Badenas war gleich zwei Mal frei durchgebrochen, schloss aber zu überhastet ab und auch der freigespielte Moritz Klass schob den Ball neben das Gehäuse.

 

Die nachlässige Chancenverwertung wurde von Nico Renner mit einem direkt verwandelten Freistoß abgestraft, den sich auch Dustin Lohmann halb auf die Fahne schreiben muss „Entweder muss er in der Situation mehr als zwei Spieler in die Mauer beordern oder einen Schritt mehr in Richtung Tormitte wagen. Getreten war der Standard aber dennoch sehr stark“, spiegelte Thomas Scherzer den Führungstreffer der Sauerländer wieder. Es war Rothemühles erste starke Torraumszene.

 

Nach dem Pausentee verschoben sich die Kräfteverhältnisse. Salchendorf leistete sich eine Schwächephase, Rothemühle drehte auf und kam durch Nicolas Gerich und erneut Renner zu zwingenden Torchancen, die der ambitionierte Bezirksligist aber nicht verwertete.

 

Pawel Majewski drehte den Spies nach einer starken Leistung auf unkonventionelle Art um, indem er den Ball im Strafraum mit der Picke in den Winkel setzte. Fast hätte er sogar erneut eingegiebelt, aber Sedat Atiller fischte den Ball aus dem Toreck.

 

„Ein Punkt ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, aber dennoch bin ich zufrieden. Salchendorf hat eine starke Mannschaft“, erklärte Fernandez nach Spielschluss und auch Thomas Scherzer fand ähnliche Worte: „Mit dem Punkt können wir heute gut leben“.

 

Quelle: expessi.de

 

10. September 2016


SV Germania Salchendorf - SV Rothemühle (So 15:00)

 

Germania Salchendorf hat mit neun Zählern und dem daraus resultierenden vierten Tabellenplatz einen guten Start hingelegt. Im Heimspiel am Sonntag gegen den SV Rothemühle (sechs Punkte) erwartet die Elf von Thomas Scherzer nun ein erster richtiger Härtetest, denn die drei bisherigen Siege gab es gegen Teams, die im Tabellenkeller stehen (Freudenberg, Kierspe, SC Lüdenscheid), während mit der Truppe vom „Rothenborn“ nun eine Mannschaft auf dem „Wüstefeld“-Sportplatz aufschlägt, die „oben mitspielen“ will, die letzten zwei Spiele allerdings verlor. „Jetzt müssen wir eine Serie starten“, sagt SVR-Trainer Fernandez, der neben dem im Urlaub weilenden Torjäger Ömer Sönmez auch auf Jannis Neu, Daniel Morillo, David Koch, Tumay Kaplan und Jean-Marc Bremicker (alle verletzt) verzichten muss. Er spricht von einem „richtungsweisenden Match“.

 

Das ist es freilich auch für die Johannländer, die sich eine ruhigere Spielzeit als die letzte auf die Fahnen geschrieben haben, denen die derzeitige Tabellensituation aber mit Sicherheit viel Freude bereitet und die man mit dem vierten Saisondreier „zementieren“ könnte. „Punktemäßig können wir sicherlich von einem gelungenen Saisonstart sprechen, spielerisch ist aber noch Luft nach oben. Ob wir uns weiterhin im oberen Drittel halten können, wird sich in den nächsten Spielen zeigen“, ist Salchendorfs Trainer Thomas Scherzer noch sehr vorsichtig mit einer Einschätzung des Potenzials seiner Elf, die „einige positive Dinge gezeigt hat, die auf eine kontinuierliche Verbesserung deuten“, so der Coach.

 

Gegen Rothemühle erwartet der Wilgersdorfer ein schweres Spiel: „Sie sind in allen Mannschaftsteilen überdurchschnittlich gut besetzt. Wir können aber ohne großen Druck ins Spiel gehen, Rothemühle ist der Favorit. Verbessern müssen wir unsere Chancenverwertung, wir haben in Drolshagen beim 0:1 und in Lüdenscheid zehn Großchancen leichtfertig vergeben.“ Große personelle Veränderungen sind bei den Germanen im Gegensatz zur Vorwoche nicht zu erwarten, lediglich Nick Förster stößt wieder zum Kader, während Sebastian Reineck, Alexander Spies, Alexander Völkel und Sascha Krüger weiterhin fehlen.

 

Quelle: FuPa.net

 
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