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05. September 2016

 

Fragwürdiger Elfmeter entscheidet Spitzenspiel

 

 

„Manchmal braucht man halt auch ein bisschen Glück“, merkte Mutlu Demir, gemeinsamer Coach des RSV Meinerzhagen mit Ufuk Sahin, kurz nach Ende des Spitzenspiels zwischen dem SV Rothemühle und dem RSV Meinerzhagen an, welches die Gäste aufgrund einer fatalen Fehlentscheidung von Schiedsrichter Dennis Petri mit 2:1 (0:0) gewannen.

 

Denn das 2:0 von Andreas Spais vom Elfmeterpunkt beendete alle Bemühungen des SV Rothemühle, noch einmal ins Spiel zurückzufinden, der aber drei Minuten vor Spielende durch den eingewechselten Chris Gösselkeheld doch noch zum 1:2 kam. Das wäre freilich der Ausgleich gewesen, wenn da nicht die 77. Minute gewesen wäre: Sebastian Kraft hatte im Strafraum mehr als deutlich den Ball gespielt und das Leder an den Fuß von Furkan Demiray gespielt, der daraufhin liegen blieb. Zur Verwunderung aller (SVR-Coach Jose Fernandez: „Man musste ja nur zum Meinerzhagener Trainerteam gucken, die hatten sich mit Abstoß für uns abgefunden“) zeigte Petri auf den Strafstoßpunkt und musste sich in den folgenden Minuten bis zum Ende, aber auch nach Spielschluss noch einige böse Worte anhören.

 

Nachvollziehen konnte man den Ärger der Hausherren aber schon, die bei der Kartenverteilung auch nicht gerade bevorzugt wurden und sich um einen Punkt gebracht sahen. „Das war auf keinen Fall ein Elfer, ich berühre ihn nicht einmal. Das ist ärgerlich, denn auch wenn der RSV spielerisch klar besser war, so haben wir nicht all zuviel zugelassen“, meinte Unglücksrabe Kraft. Bezogen auf die Zeit nach der 15. Spielminute hatte der Abwehrhüne recht, denn die ganz großen Tormöglichkeiten hatte der Spitzenreiter zu Beginn, als der Regen immer schlimmer wurde und schlussendlich eine 15-minütige Pause eingeschoben werden musste. Spais (2.), Alexander Horst (9.), David Kerefidis (10.) und Hakan Demir (14.) hatten „Hundertprozenter“, während Eike Pfeiffer aus Seiten der „Wendschen“ nur den Pfosten traf (17.). Beide Mannschaften agierten vor dem Wechsel mit vielen vertikalen Bällen, suchten immer wieder die Angreifer und schenkten sich in den vielen Zweikämpfen nichts.

 

Zwar scheiterte Spais nach der Unterbrechung am sicheren Sedat Adiller (18.), doch die Heimelf schaffte es nun, die gefährlichen Pässe in die Spitze zu verhindern, konnte sich befreien und hatte durch Pfeifer auch die Riesenchance zum 1:1, sein Schuss aus zehn Metern landete allerdings 20 Zentimeter neben der Hütte (37.). Rothemühle bekam die Partie immer besser in den Griff – wenngleich der RSV mehr Ballbesitz hatte und durch Spais freistehend aus sieben Metern, der genau auf auf Adiller zielte (50.), das 2:0 vergab – und hatte durch Kerim Ali Sahli (55.) und Steffen Öhm (60.) gute Chancen zum Ausgleich. Der Führungstreffer der Gäste – Nils Buchwalder drückte die Kugel per Kopf aus sechs Metern nach einer Ecke ein – war so nicht abzusehen, verlieh dem Spitzenreiter aber Sicherheit, der dann mit dem Elfmetertor (fast) alles klar machte, bevor Gösselkeheld nochmal Spannung hereinbrachte.

 

„Wir haben mehr investiert und hatten anfangs die besseren Chancen“, sprach RSV-Coach Demir hernach von einem verdienten Sieg, während Rothemühles Trainer Jose Fernandez sagte: „Keinen vorwurf an mein Team. Wir haben es taktisch gut gespielt. Der RSV war optisch überlegen. soviele Chancen hatten sie nicht, die Treffer fallen nach einer Ecke und einem Elfer. Das ist dann halt schade.“ Oder das Glück eines Tabellenführers...

 

Quelle: FuPa.net

 

03. September 2016

 

SV Rothemühle - RSV Meinerzhagen

 

 

Spitzenspiel am „Rothenborn“: Allerdings nicht unter den Vorzeichen, die man vor kurzem noch hätte erwarten können: Denn während der RSV Meinerzhagen (1. Platz/9 Punkte) noch verlustpunktfrei ist, musste der SV Rothemühle am vergangenen Sonntag bei der SG Kleusheim/Elben eine Niederlage einstecken, „mit der wir nicht unbedingt gerechnet haben“, wie Jose Fernandez zugibt.

 

Der Trainer des SV Rothemühle brauchte bis Dienstag, um die Geschehnisse beim 1:3 in Elben zu verarbeiten und resümierte folgerichtig: „Nicht alle Spieler haben ihre Normalform erreicht, zudem war die Chancenverwertung miserabel. Nicht alle hatten die richtige Einstellung, und wir hatten auch Pech, dass unsere wenigen Fehler so eiskalt bestraft wurden.“

 

Wie dem auch sei: Nun ist der Druck für den SVR vor dem Topspiel gestiegen, denn eine weitere Niederlage würde die Gäste schon auf sechs Zähler davonziehen lassen. „Wir müssen uns die verlorenen Punkte nun zurückholen oder wenigstens ein Remis erreichen“, gibt der Spanier die Marschroute vor, und er hat auch schon einen Plan im Kopf, wie das gegen den Topfavoriten der Bezirksliga klappen könnte: „Wir müssen eine gute Mischung aus aggressivem Pressing und einer kompakten Defensive finden – und natürlich unsere Möglichkeiten besser nutzen.“ Dass ausgerechnet Ömer Sönmez – mit bisher sechs Treffern Führender in der Torjägerliste – nicht dabei ist, macht die Aufgabe natürlich nicht einfacher. „Die Gelb-Rote Karte ist absolut ärgerlich“, so Fernandez.

 

„Der SV Rothemühle ist eine Hausnummer, da haben wir den nötigen Respekt. Wir wollen aber in jedem Fall auch da gewinnen. Einen besseren Start konnten wir nicht erwischen, und wir kommen mit einer breiten Brust – das aber nicht nur wegen der Ergebnisse, sondern aufgrund des großen Trainingsfleißes, den wir an den Tag legen“, erklärt Meinerzhagens Trainer Mutlu Demir, der ein offenes Spiel erwartet. „Rothemühle wird sich sicherlich nicht wie unsere ersten Gegner hinten reinstellen. Die Duelle in der vergangenen Saison waren sehenswert, das wird bestimmt wieder eine richtige interessante Partie.“

 

Quelle: FuPa.net

 

29. August 2016

 

Donnerwetter in Elben

 

Die SG Kleusheim/Elben holte mit einem 3:1-Sieg gegen den SV Rothemühle die ersten Bezirksliga-Punkte.

 

Kleusheim/Elben war in diesem Lokalderby verdienter Sieger. Vor 80 Zuschauern bei Blitz, Donner und zwei Regenunterbrechungen ging Kleusheim/Elben nach einem Abwehrfehler durch eine sehenswerten 22-Meter-Direktabnahme von Christoph Clemens in Führung. Das Spiel litt unter den schwierigen Wetterbedingungen, was aber für beide Mannschaften galt. Der nächste Höhepunkt war ein unnötiges Rothemühler Foulspiel. Aus diesem Freistoß, der nach vorne geschlagen wurde, resultierte der zweite Treffer für Kleusheim/Elben erzielt durch Christian Hinnenkamp.

 

In der 45+1. Minute sahen die Zuschauer eine tolle Fair Play Aktion durch SG-Torwart Julian Grebe, der einen Eckball zugab, nachdem der Schiedsrichter schon auf Abstoß entschieden hatte. Aus der Ecke resultierte das Rothemühler 1:2 durch Nicolas Gerich. In der 65. Minute entstand durch einen abgefangenen SVR-Angriff sogar das 1:3. Der Spieler von Kleusheim/Elben drang in den Strafraum ein und konnte nur noch von den Beinen geholt werden. Den fälligen Elfer verwandelte Yannik Bieker.



Nach einer neuerlichen Regenunterbrechung von 15 Minuten wurde die Partie durch den gut und umsichtig leitenden Schiedsrichter Marco Giese weitergeführt, blieb aber zerfahren. In der 80. Minute verhinderte Dominik Hecken bei einem Freistoß für Kleusheim/Elben das 1:4. Unschöner Abschluss war die Gelb/Rote Karte für SVR-Torjäger Ömer Sönmez nach wiederholtem Foulspiel.

 

Sebastian Brüser, Trainer von Kleusheim/Elben, machte seiner Mannschaft ein „riesiges Kompliment. Mit so vielen Verletzten und allen anderen Widrigkeiten hat meine Mannschaft ein Riesenspiel gemacht, und sich verdient belohnt.“ Sein Gegenüber, José Fernandez: „Das ist Fußball. Kleusheim / Elben hat effektiv gespielt, die Möglichkeiten, die sich boten. eiskalt zu Toren gemacht.

 

Quelle: derwesten.de

 

27. August 2016

 

SV Rothemühle nach Elben

 

Wenn José Fernandez mit Rothemühle beim Aufsteiger in Elben antritt, feiert der Coach des Tabellenzweiten zumindest ein halbes Wiedersehen. Denn Fernandez war zwei Jahre lang Trainer von Eintracht Kleusheim, der einen Hälfte der Spielgemeinschaft mit GW Elben. „Ich kenne den Verein und seine Umgebung. Das waren zwei sehr schöne Jahre“, erinnert er sich gerne an diese Zeit.

 

Bei aller Wiedersehensfreude: Am Sonntag zählt für Josè Fernandez aber nur sein jetziger Verein, der SV Rothemühle. Und mit dem will er eine Woche vor dem Gipfeltreffen am heimischen Rothenborn gegen den RSV Meinerzhagen „in Elben gewinnen“. „Wir wollen auf neun Punkte kommen“, setzt Fernandez auf die optimale Ausbeute vor dem Spitzenspiel gegen das Sahin-Team.

„Verdienter Pokalsieg gegen VSV"

Kleusheim/Elben hat Rothemühles Coach bei der Auftaktniederlage gegen Mitaufsteiger SC Lüdenscheid beobachtet. „Das ist eine kampfstarke Mannschaft“, beschreibt Fernandez den Gegner. Natürlich weiß der Gästecoach, dass mit Torjäger Julian Quast und Björn Daginnus wichtige Spieler verletzungsbedingt fehlen. Dafür rechnet José Fernandez wieder mit Christian Hinnenkamp.

Nach dem „verdienten“ Pokalsieg gegen den Nachbarn VSV Wenden nimmt Fernandez die Favoritenrolle an. „Am Dienstag waren wir sehr konzentriert und haben wenig Chancen zugelassen“, blickt der SVR-Trainer auf das 1:0 zurück. Allerdings können die Rothemühler wieder nicht in Bestbesetzung antreten, weil u.a. Jannis Neu und Daniel Stein fehlen. Noch fraglich ist Stammkeeper Sedat Adiller.

Beim Gastgeber ist die Aufstiegseuphorie längst verflogen. Aber das liegt nicht in erster Linie an den beiden Auftaktniederlagen und dem erwarteten Pokal-Aus gegen die SpVg Olpe. „Wir haben uns auch gegen Olpe gewehrt“, kann Co-Trainer Michael Burghaus seiner Mannschaft in kämpferischer und läuferischer Hinsicht überhaupt keinen Vorwurf machen. Was einfach fehlt, ist die Durchschlagskraft nach vorne.

Spies verdreht sich das Knie

Nach dem Ausfall von Torjäger Julian Quast und Björn Daginnus gab es beim Dienstagstraining den nächsten Rückschlag. Andreas Spies verdrehte sich das Knie, fehlte gegen Olpe und ist auch für das Rothemühle-Heimspiel stark fraglich. „Jeder kann sich ausrechnen, was wir jetzt noch vorne haben“, sagt Michael Burghaus. Christian Hinnenkamp feierte nach USA-Urlaub am Donnerstag zwar sein Comeback. Aber es wird noch ein paar Wochen dauern, bis der Angreifer wieder richtig fit ist.

Trotzdem setzt Burghaus darauf, dass die Mannschaft endlich für den großen Aufwand der letzten Wochen belohnt wird und „etwas Zählbares holt“. Die nächsten Aufgaben werden nicht leichter: Nach Rothemühle warten Wenden und Meinerzhagen auf Kleusheim/Elben.

 

Quelle: derwesten.de

 

27. August 2016

 

3. Pokalrunde ausgelost

 

Am Freitagabend wurden in Helden die Achtel- und Viertelfinalspiele im DFB-Kreispokal (Krombacher Pokal) ausgelost.

Achtelfinale (bis 22. September)

1. Drolshagen - SV 04 Attendorn

2. Rüblinghausen - Fin./Bamenohl

3. Ostentrop/S. - Heggen

4. Listerscheid - Rothemühle

5. LWL - Gerlingen

6. Brachthausen/W. - Langenei/K.

7. Ottfingen - SpVg Olpe

8. Albaum/Heinsberg - Hünsborn

 

Viertelfinale (bis 13. Oktober)

Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2 usw.

Die klassentiefere Mannschaft hat Heimrecht.

 
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