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28. Oktober 2016

 

SV Rothemühle - SG Hickengrund

 

Der Trainerwechsel von José Fernandez zu Sedat Adiller hat sich für den SV Rothemühle ergebnismäßig noch nicht bezahlt gemacht.


Vorsitzender und Co-Trainer Andreas Grub hat trotz der beiden 0:1-Niederlagen „aber nicht das Gefühl, dass wir einen negativen Trend haben. Das waren knappe Spiele, in denen wir nicht chancenlos waren“, blickt Grub auf die Kreisduelle gegen LWL und Wenden zurück.

In Wenden war die Personaldecke, wie schon in der kompletten Hinrunde, sehr dünn, das wird sich gegen die „Hicken“ etwas ändern, da Nico Gerich, Chris Gösselkeheld und Murat Secer zurückkehren und nur Daniel Stein neuerdings ausfällt. „Ich kann über die letzten Wochen nichts Negatives sagen. Wir belohnen uns aber einfach nicht für die harte Arbeit. Jetzt erwartet natürlich jeder einen Sieg von uns gegen Hickengrund, den bekommen wir aber nur, wenn wir weiter so fleißig sind wie zuletzt“, stellt Grub klar.

 

Gegner SG Hickengrund hat zwei seiner drei letzten Partien gewonnen und ist Rothemühle einen weiteren Schritt voraus. Nach dem Rücktritt von Ralf Stein und Tobias Rath haben die Siegerländer mit dem Ex-Salchendorfer Rüdiger Frevel einen neuen Cheftrainer gefunden. „Es war wichtig, dass die Mannschaft zuletzt gegen den SC Lüdenscheid ein Erfolgserlebnis hatte“, findet Hickengrunds neuer Trainer Rüdiger Frevel, der direkt vom Flieger aus (das Engagement von Frevel bei der HSG hatte sich aufgrund eines lange geplanten Familienurlaubs nicht früher realisieren lassen“) zum „Hoorwasen“ fuhr, seine Truppe erstmals in Augenschein nahm und laut eigener Aussage „wieder so richtig Bock auf Fußball hat“.

 

Der Salchendorfer, der bis September 2015 bei seinem Heimatverein beschäftigt war, leitete am Dienstag die erste Übungseinheit, weiß aber auch, dass seine Einflüsse noch begrenzt sind: „Kurzfristig wird es schwer, etwas zu verändern. Ich werde mich mit meinen Vorgängern eng abstimmen im Hinblick auf Rothemühle. Dass wir den Hebel in der Verteidigung ansetzen müssen, ist aber klar“, konstatiert Frevel, dem natürlich auch die Auswärtsschwäche seiner neuen Einheit (fünf Spiele, fünf Niederlagen – 5:19 Tore) nicht verborgen geblieben ist.

 

Und dennoch: Bei vier Zählern Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz könnten die „Hicken“, die auf Tobias Celmer und Marvin Theis verzichten müssen, am Ende sogar mit einem Unentschieden leben. Ein Sieg wäre indes natürlich goldwert, denn: „Meinerzhagen, Salchendorf, RW Lüdenscheid und Weißtal“, blickt Rüdiger Frevel voraus, „die Qualität der Gegner steigt nach diesem Spiel weiter an. Und wir müssen bis zur Winterpause noch punkten.“

 

Quelle: derwesten.de/FuPa.net


 

22. Oktober 2016

 

VSV Wenden - SV Rothemühle (So 15:00)

 

Im Mittelpunkt des „Wendschen“ Derbys zwischen dem VSV Wenden (7./17) und dem SV Rothemühle (10./10) stehen ohne Frage die Gäste, deren Abstand zu den Abstiegsplätzen nur noch drei Punkte beträgt und wo auch der Trainerwechsel – Jose Fernandez musste gehen, Torwart Sedat Adiller und der Vorsitzende Andreas Grub haben interimsweise übernommen – beim 0:1 gegen LWL keine Veränderung brachte.


„Da halte ich gegen“, wendet Grub ein: „Das Ergebnis war nicht positiv, wenn man aber das Spiel mit dem Ottfingen-Match vergleicht, war das ein ganz anderer Auftritt. Wir haben wenig zugelassen, wir waren präsent, die Einstellung gut.“ Als Abstiegskandidaten sieht der Vereinsboss seinen SVR nicht („Ich bin vom Potenzial überzeugt und sicher, dass wir mit dem Tabellenkeller nichts zu tun haben werden“), sieht aber den Ernst der Lage und konstatiert: „Wir müssen aber hart daran arbeiten, um diese Situation zu bereinigen. Und es besteht absoluter Nachholbedarfan Punkten.“

 

Auf Schützenhilfe des VSV sollte man da besser nicht hoffen, der zwar nach einem Drittel der Saison so ein wenig im Niemandsland herumdümpelt, aber natürlich die Spielzeit nicht für beendet erklärt: „Man sieht an Ottfingen, wie schnell es gehen kann“, erklärt Coach Jörg Rokitte, der einerseits den Lauf und die Serie des SVO in dieser Spielzeit meint, andererseits aber auch die letzte Saison im Hinterkopf hat, wo die „Siepen-Elf“ bis zum Ende gegen den Abstieg spielte. „Sowas darf uns nicht passieren, daher ist ein Sieg am Sonntag auch wichtig. Im Gegenteil: Wir haben uns vorgenommen, bis zur Winterpause noch um einige Ränge zu klettern. Wir sind nicht zufrieden mit Platz 7!“

 

Dass seine Mannschaft eine andere Leistung abrufen muss als beim Kreispokal-Aus im August in Rothemühle (0:1) ist dabei klar und auch, dass eine Serie gestartet werden muss, wenn man höher hinaus will. „Wir müssen jetzt einmal Konstanz und Stabilität reinbringen und wollen das Derby gewinnen“, hat Rokitte klare Ziele, der weiterhin auf seinen Sohn Sascha (vier Wochen Sperre, der Einspruch des VSV wird am kommenden Donnerstag verhandelt), Tim Mazzotta (ebenfalls gesperrt) und Maik Arens verzichten muss. Beim SVR werden im Gegensatz zur Vorwoche Eike Pfeiffer und Chris Gösselkeheld (5. Gelbe) fehlen, Kerim Ali-Sahli kehrt dafür in den Kader zurück.

 

Quelle: FuPa.net

 

22. Oktober 2016

 

Schweitzer wird Wendener

 

Diese Personalie würzt das Derby der Fußball-Bezirksliga zwischen dem VSV Wenden und SV Rothemühle am morgigen Sonntag, 15 Uhr, in Schönau: Moritz Schweitzer wechselt mit sofortiger Wirkung vom hessischen Verbandsligisten SSV Langenaubach zum VSV Wenden.

 

Pikant: Auch der SV Rothemühle, bei dem Schweitzer bis zum Ende der vergangenen Saison spielte, hatte starkes Interesse an dem 22-jährigen Stürmer bekundet. Den spektakulären Transfer bestätigte Freitagnachmittag auf Anfrage Jörg Rokitte, Trainer des VSV Wenden. „Er passt in unsere Mannschaft und wird uns weiterhelfen“, so der Coach, der in seiner Elf Schwächen in der Offensive ausgemacht hat. Schweitzer, der in Kreuztal wohnt, in Gießen studiert und nun in Wenden spielt, hat in den letzten acht Tagen bereits am VSV-Training teilgenommen. Er könnte Manuel Müther ersetzen, der an einem Kreuzbandriss leidet. Der Angreifer, der beim SSV Langenaubach auf vier Einsätze kam, ist frühestens am 1. Januar und spätestens am 1. März 2017 für den VSV Wenden spielberechtigt – entscheidend ist die Einigung zwischen den beiden Klubs.

 

Schweitzer erzielte in der vergangenen Saison über 30 Treffer für den SV Rothemühle, der ihn gerne in seinen Reihen gesehen hätte. Berechtigte Hoffnungen machte sich der Klub deshalb, weil der Stürmer einen Vertrag für die aktuelle Saison unterschrieben hatte. Als Schweitzer jedoch aufgrund seines Studiums in Gießen und den damit verbundenen Umzug um Vertragsauflösung bat, gab der Klub grünes Licht für einen Wechsel zum SSV Langenaubach. „Er hat Kontakt zu uns gesucht und wir haben den Kontakt gehalten“, sagt Andreas Grub, der erste Vorsitzende des SV Rothemühle, und fragt: „Wo ist die Moral?“ Von der Handlungsweise seines ehemaligen Stürmers ist Grub tief enttäuscht. Er hält fest: „Das ist charakterlos. Er hätte uns nach all den Jahren in unserer Lage unterstützen können, wenn nicht sogar müssen. Aber die Wertschätzung der vergangenen Zeit zählt offenbar nicht mehr.“

 

Die Aktivität des VSV Wenden bezeichnet Andreas Grub dagegen als „eine ganz normale Sache“.

 

Quelle: FuPa.net

 

17. Oktober 2016

 

SV Rothemühle - SC Listernohl – WL 05 0:1 (0:0)


Das goldene Tor für LWL fiel in der 65. Spielminute. Nach einem passgenauen Flugball auf dem Zentrum marschierte Bastian Klein entschlossen zur Grundlinie und bediente am zweiten Pfosten Nicolas Herrmann, der aus allerkürzester Distanz sehr lässig eingolfte.

In einer ansonsten recht ausgeglichenen Begegnung hatte Rothemühle nach dem Trainerwechsel bis in die Nachspielzeit hinein durchaus gute Chancen, präsentierte sich vor dem von Steffen Sondermann gehüteten Kasten allerdings zu harmlos.

 

Quelle: expressi.de

 

15. Oktober 2016

 

Stabile und konzentrierte Leistung erwartet

 

„Ich hätte ihn gerne getroffen“. Aber LWL-Coach Benedikt Gabriel hat sich vergeblich auf das Wiedersehen mit José Fernandez gefreut, mit dem er zusammen in der B-Jugend der SpVg Olpe gespielt hat. Der SV Rothemühle hat sich am Mittwochabend bekanntlich von Trainer Fernandez getrennt.Die sportliche Verantwortung tragen bis zur Verpflichtung eines neuen Cheftrainers Sedat Adiller (Torhüter und neuer Interimstrainer) und Andreas Grub (1. Vorsitzender des SVR und Co-Trainer).

Als B-Jugendtrainer der SG Ottfingen/Rothemühle hat Andreas Grub schon seine Erfahrungen mit dem SC LWL 05 gemacht. Hinter Dennis Busenius, Bastian Klein und Co. landete das Grub-Team damals auf dem zweiten Platz. „LWL spielt eine sensationelle Hinrunde. Das ist eine junge, dynamische und spielstarke Mannschaft“, lobt Rothemühles Vereinschef den Gegner von Sonntag. Seine mit erfahrenen Spielern gespickte Mannschaft ist dagegen auf dem Weg nach unten. „Der Ist-Zustand heißt, dass wir auf dem neunten Platz stehen“, orientiert sich Andreas Grub an der Wirklichkeit und erwartet von den Gastgebern eine „stabile, konzentrierte fußballerische Leistung“. „Was dabei herausspringt“, ist für Grub „erst einmal zweitrangig“.

 

Kurzum: Die Spieler des SV Rothemühle sollen „zeigen, dass sie das Fußballspielen nicht verlernt haben“. Die vielen Verletzten lässt Andreas Grub nicht als Entschuldigung gelten. „Ich beschäftige mich nicht mit den Leuten, die fehlen. Die sollen uns aber unterstützen“, betont der Vorsitzende. Während Anis Saidi (Reizung im Knie) einen erneuten Rückschlag erlitten hat, Kerim Sahli gelbrot-gesperrt fehlt und Pascal Elvira (krank) wohl auch passen muss, stehen Eike Pfeiffer und Chris Gösselkeheld als Alternativen parat.



Gesprächsstoff nach dem 3:7Auch beim Gegner aus Attendorn herrschte nach der 3:7-Heimpleite gegen Aufsteiger SC Lüdenscheid Gesprächsstoff. „Wir haben das deutlich analysiert“, sind die LWL-Verantwortlichen nach dem „außergewöhnlichen Sonntag für alle Beteiligten“ (Trainer Benedikt Gabriel) nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen. Gabriel war nach der Gesprächsrunde, die „kein Monolog war“, mit der Reaktion beim Training sehr zufrieden und geht davon aus, die richtigen Schlüsse aus der ersten Pleite nach zuvor sieben Spielen ohne Niederlage gezogen zu haben.

 

Immerhin kassierte der SC LWL mit sieben Treffern so viele Gegentore wie in den acht Begegnungen zuvor zusammen. „Wir müssen uns gegen Rothemühle über 90 Minuten anders präsentieren“, erwartet Benedikt Gabriel nicht nur wegen des Trainerwechsels eine schwierige Aufgabe am Rothenborn. Weil die verletzten Torhüter Ingmar Klose und Fabian Fricker weiterhin verletzt ausfallen, genießt A-Jugendkeeper Steffen Sondermann das Vertrauen beim Bezirksligisten. Denis Pachutzki fehlt beruflich bedingt.

 

Quelle: derwesten.de

 
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