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10. Oktober 2016

 

SVR desolat in Ottfingen

 

Schon lange vor dem Abpfiff setzten die ersten Sprechchöre ein: „Oh, wie ist das schön“ oder „Nur der SVO“ skandierte ein Teil der 320 Zuschauer am Ottfinger „Siepen“ – und sie hatten allen Grund zu ausgelassener Freude! Keine Frage: Für all jene, deren Sympathien dem Fußball-Bezirksligisten SV Ottfingen gelten, war der gestrige Sonntag ein wahrer Festtag, ein einziges Fußballfest – der SVO ließ dem Rivalen aus Rothemühle nicht den Hauch einer Chance und fertigte den SV glatt mit 6:0 (2:0) ab. Und auch wenn dieses Nachbarschaftsduell nicht ganz so große Emotionen hervorruft wie so manch anderes Derby im Wendener Land – so ein Derbysieg schmeckt eben ganz besonders süß. Da tat es der blendenden Stimmung in Ottfingen keinerlei Abbruch, dass in den 90 Minuten zu keinem Zeitpunkt so etwas wie Spannung aufkam.

 

Dafür agierte der Gastgeber schlicht zu überlegen und kaufte der Elf von Trainer José Fernandez in allen Belangen deutlich den Schneid ab. „Ich bin sprachlos ob dieser desolaten Leistung. Wir haben keine Zweikämpfe gewonnen, sind nicht gelaufen, die Einstellung war gleich Null“, ging der Rothemühler Mann an der Seitenlinie entsprechend hart mit seinen Mannen ins Gericht. „Das ist einer der schlimmsten Niederlagen, seitdem ich Trainer bin, das ist mehr als bitter“, so Fernandez weiter.

 

Diese Pleite indes zeichnete sich früh ab, denn bereits nach elf Spielminuten lag Ottfingen mit 2:0 in Front. Zunächst traf Kevin Lopata aus kurzer Distanz zum 1:0 (5.), Yasin Colak nutzte einen verunglückten Rothemühler Klärungsversuch nach einem Eckstoß schließlich zum 2:0 (11.). Lopata vergab schließlich die Chance zum dritten SVO-Tor, als er einen Kopfball nach Flanke von Nicolai Eich neben das Tor von Rothemühles Schlussmann Sedat Adiller setzte (34.).

 

Weil der SV offensiv nichts zustande brachte, ging es beim Stande von 2:0 in die Kabinen. Ein Doppelschlag gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts entschied dieses einseitige Duell schließlich endgültig. Zunächst köpfte Yasin Colak einen Freistoß von Sebastian Ermer zum dritten Ottfinger Treffer ein (53.), 60 Sekunden später ließ der Vorlagengeber zum 3:0 die Ottfinger Zuschauer ein viertes mal jubeln – 4:0, das Rothemühler Derby-Debakel nahm konkrete Formen an. Weil auch in dieser Phase keinerlei Gegenwehr vom SV kam, hatte der Gastgeber sogar keine große Müh, das Ergebnis durch den zweiten Tagestreffer Lopatas (65.) und des eingewechselten Raphael Eich (89.) auf 6:0 in die Höh zu schrauben. Rothemühles Kerim Ali Sahli wurde zudem von Schiedsrichterin Judith Hacker wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vorzeitig zum Duschen geschickt (75.).

 

„Großes Lob an die Mannschaft. Wir haben 90 Minuten alles abgerufen, was wir uns vorgenommen hatten – das Ergebnis spiegelt das Spiel gut wieder, wir waren 90 Minuten überlegen. Ein 6:0 gegen Rothemühle tut natürlich richtig gut“, zeigte sich SVO-Coach Dirk Martin mit der Leistung seiner Mannschaft und dem Sprung auf Tabellenplatz 3 entsprechend hochzufrieden.

 

Quelle: FuPa.net

 

18. Oktober 2016

 

Erstürmt Rothemühle die Festung Siepen?

 

Ganz klar im Mittelpunkt steht in der Fußball-Bezirksliga 5 das Lokalderby zwischen dem SV Ottfingen und dem SV Rothemühle. Keine fünf Kilometer liegen zwischen diesen beiden Ortschaften. Natürlich wollen die Fans aus beiden Lagern ein packendes und spannendes Spiel sehen. Die Brisanz der früheren Derbys ist allerdings nicht mehr vorhanden. „Es ist ein besonderes Duell, ein anderes Derby“, erklärte Andreas Grub, der 1. Vorsitzende des SVR, „es ist nicht vergleichbar. Hier herrscht nicht die Rivalität wie wenn zum Beispiel Wenden gegen Ottfingen spielt. Es ist eher ein freundschaftliches Miteinander, aber trotzdem will jeder gewinnen“. Für Grub stehe der SV Ottfingen „jetzt da, wo er vom Leistungsvermögen hingehört.“ Dennoch werde die Tagesform an der ehemaligen Wirkungsstätte des heutigen Rothemühler Trainers José Fernandez entscheiden.

 

Auf der anderen Seite ist der aktuelle 9. Platz nicht der Anspruch des SV Rothemühle. Aber das hat seine Gründe. So konnte der Rothemühler Trainer nie mit seiner besten Mannschaft antreten. Verletzungen, Schichtdienste und Urlaube machten ihm stets einen Strich durch die Rechnung. Nach drei Niederlagen in Folge kam mit 2:1 der ersehnte Heimsieg gegen den SuS Niederschelden am vergangenen Wochenende gerade recht. José Fernandez: „Jetzt wollen wir den Rückenwind aus dem Spiel gegen SuS Niederschelden mitnehmen und weiter punkten.“

Pascal Elvira ist nach seiner gelb-roten Karte aus dem Spiel gegen den TSV Weißtal wieder im Kader. Fraglich beim Derby in Ottfingen sind Anis Saidi, Eike Pfeiffer und Alhadji Nurudeen Karimu. Ganz anders sieht die Lage beim Gastgeber SV Ottfingen aus. Nachdem er den Abstieg in die Kreisliga A im letzten Augenblick verhinderte, hat Trainer Dirk Martin dem SVO ein neues Gesicht verpasst. Sechs Neuzugänge bilden nun das Gerüst am Siepen. Einer von ihnen, Michael Kügler, ist allerdings am morgigen Sonntag wegen Knieproblemen fraglich.

Der SVR liegt Dirk Martin scheinbar

Der vierte Platz in der laufenden Spielzeit ist ein Zeichen dafür, dass es beim SV Ottfingen läuft und die neue Struktur sowie die Hierarchie in der runderneuerten Mannschaft greifen. Der frühere Niederscheldener Michel Schöler und der neue Mannschaftskapitän Lukas Faak geben den Ton bei den Schwarz-Gelben an. An das letzte Meisterschaftsspiel gegen den SV Rothemühle erinnert sich SVO-Trainer Dirk Martin gerne zurück. Mit Fortuna Freudenberg gewann er im letzten Jahr mit 6:1 am Rothenborn, aber auch mit dem SV Ottfingen im letzten Jahr mit 4:3. „Das ist Schnee von gestern, denn der SV Rothemühle will sicher am Siepen nicht die Punkte abgeben“, betonte Dirk Martin. Fraglich sind beim SV Ottfingen Sebastian Erner (muskuläre Probleme), sowie die erkrankten Denis Weller, Julian Bender und Rafael Eich. „Wir haben einen großen Kader und müssen diese Situation dann kompensieren“, so die Forderung von Dirk Martin an sein Mannschaft, „vor heimischen Anhang sind wir in dieser Saison noch unbesiegt und diese Serie soll auch weiterhin Bestand haben“.

 

Quelle: derwesten.de

 

02. Oktober 2016

 

Spielszenen vom Spiel

 

Wer ein paar Spielszenen vom Spiel sehen will, kann hier klicken: Link

 

02. Oktober 2016

 

SV Rothemühle dreht Spiel und gewinnt

 

„Der SuS ist sehr selbstbewusst aufgetreten und hätte hier mit Sicherheit einen Punkt verdient gehabt. Die erste Halbzeit ging auch klar an die Gäste, aber wir haben eine gute Moral und eine tolle Einstellung im zweiten Durchgang gezeigt und endlich mal wieder das nötige Quäntchen Glück auf unserer Seite gehabt“, freute sich der total erleichterte SVR-Coach José Fernandez.

 

Die Gäste vom Rosengarten übertrugen den Aufwind der letzten Partien ohne Probleme in die erste Halbzeit. Dass die Stoffel-Elf nach einer dominanten Anfangsphase nicht schon früher führte, hatte Rothemühle vor allem Sedat Adiller zu verdanken. Dem Torhüter des SV attestierten beide Übungsleiter unabhängig voneinander einen Sahnetag. „Das war eine bärenstarke erste Hälfte, vielleicht sogar die Beste im bisherigen Saisonverlauf. Wir hätten auch gut und gerne schon 3:0 führen können, aber der Rothemühler Torhüter war brutal gut aufgelegt“, so Stoffel, der dennoch in der 29. Minute den in der Luft liegenden Führungstreffer bejubeln durfte.

 

Erst hatte Jannik Schulze eine gute Möglichkeit liegen lassen, doch dann schlug seine Stunde, als er sich im Kopfballduell durchsetzte, dann in den Strafraum durchsetzte und ganz bedacht in die Ecke abschloss. Einzig die Chancenverwertung gab bis dato Anlass zur Kritik auf Seiten der Schelder. Rothemühle fand aber nach der Pause deutlich besser in die Partie und die Zweikämpfe. Ausgerechnet ein halbes Ping-Pong Eigentor führte dann zum Ausgleich.

 

Den Torschuss des eingewechselten Chris Gösselkeheld klatschte Schlussmann Tobias Dicke genau gegen das Schienbein von Steven Reuter, der Ball sprang von dort aus drei Metern über die Torlinie. Mit einer starken Einzelleistung setzte Ömer Sönmez dann mustergültig Nicolas Gerich mit einem simplen Querpass ein, der dort stand, wo ein Stürmer stehen muss und aus kürzester Distanz eingolfte (79.).

 

Quelle: expressi.de

 

30. September 2016


SV Rothemühle – SuS Niederschelden

 

Für Überraschungen im positiven, wie im negativen Sinne sind die Siegerländer Bezirksligisten wohl speziell in dieser Saison gut. Neben dem TSV Weißtal sorgt der SuS Niederschelden derzeit für die größte Furore.  Am Rothenborn gilt es jetzt, eine Hausnummer zu bewältigen. Der SVR ist nach nur einem Punktgewinn aus den letzten drei Begegnungen definitiv zum Handeln gezwungen, um den eigenen Ansprüchen nicht noch weiter hinterherzulaufen.

 

„Mit einem Punkt wäre ich schon sehr zufrieden. Rothemühle läuft den eigenen Erwartungen mit Sicherheit derzeit hinterher, der Kader ist aber gespickt mit megaguten Einzelspielern. Gerade zu Hause wird der SV versuchen, den Bock umzustoßen“, beschrieb André Stoffel die Zielsetzung und den Gegner.  Den angestrebten Sturz des Bockes werden Michael Daub (Oberschenkel), Sven Trottner (Kapsel) und Marcel Kirsch (Knöchel) nicht verhindern können, dafür wird Manuel Lamm nach überstandener Grippe ebenso mitwirken wie Urlaubs-Rückkehrer Jannik Löhl. „Der Druck liegt bei Rothemühle. Wir können ganz befreit aufspielen. Die Trainingsbeteiligung ist sehr gut, die letzten Ergebnisse haben gepasst, aber dennoch reisen wir als Außenseiter an“, so der Trainer des SuS weiter.

 

Nach zuletzt personellen Einbußen sieht die Lage bei den Gastgebern wieder deutlich entspannter aus. Lediglich Pascal Elvira (Sperre nach Ampelkarte). Dafür könnten Eike Pfeiffer (Rücken) und Daniel Stein (Oberschenkel) wieder ernsthafte Optionen für den Übungsleiter Fernandez sein.

 

Mit Niederscheldens guter Startausbeute hatte auch er nicht gerechnet, nahm seine Mannen aber ganz klar in die Pflicht, das Spiel unbedingt gewinnen zu müssen„ Wir laufen der Musik, die wir selbst komponieren wollten, derzeit total hinterher. Ich hoffe, dass wir auch mal wieder etwas mehr Glück haben und früh ein Tor erzielen, um nicht am Ende wieder wie die Deppen dazustehen. Schelden hat sich viel Selbstvertrauen erspielt. Wir können selbiges mit einem Sieg aber auch wieder erlangen und genau das ist unser Ziel", fand José Fernandez ganz deutliche Worte, denen Taten folgen sollen.

 

Quelle: expressi.de

 
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