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24. August 2016

 

SVR gewinnt Pokalderby

 

Hartnäckige Gegner: Der Wendener Maik Arens kann sich in dieser Szene nicht gegen die Rothemühler Sebastian Kraft (links), Daniel Stein und Eike Pfeiffer (rechts) durchsetzen. Foto: leem

 

Der SV Rothemühle steht in der 3. Runde des Krombacher Kreispokals. Vor 150 Zuschauern bezwang der amtierende Vizepokalsieger den Liga-Konkurrenten VSV Wenden mit 1:0 (1:0).

Schütze des Siegtores war - Ömer Sönmez. Der Fünffach-Torschütze des 5:1-Sieges beim SC Lüdenscheid am Sonntag machte da weiter, wo er aufgehört hatte und traf in der 39. Minute zum 1:0 für die Rothemühler. Eike Pfeifer hatte ihm den Ball aufgelegt.

Die erste Halbzeit ging nach ausgeglichenen 20 Anfangs-Minuten an den SV Rothemühle. Der war mit der 1:0-Halbzeitführung eher schlecht bedient. Denn die Elf Von José Fernandez hatte die besseren Chancen, die aber Jannik von der Heiden im VSV-Tor allesamt vereitelte - bis auf die in der 39. Minute.

Im zweiten Durchgang kam der VSV Wenden stärker auf, und je näher es dem Ende zuging, umso dünner war der Faden, an dem der SVR-Sieg hing. Torwart Dominik Hecken bewahrte seine Elf vor der Verlängerung oder Schlimmerem. Allein in der Schlussphase hatten Fabian Schröder, Maik Arens und Muharrem Shabanaj auf Wendener Seite Möglichkeiten, das Pokal-Aus abzwenden.

 

Quelle: derwesten.de/FuPa.net

 

23. August 2016

 

Pokalderby gegen VSV Wenden

 

Nach der Pflicht in der Meisterschaft folgt die Kür im Krombacher Pokal. Am heutigen Dienstag treffen die Mannschaften des SV Rothemühle und des VSV Wenden in der 2. Pokalrunde aufeinander. Anstoß ist um 19:15 Uhr.

 

 

 

22. August 2016

 

SC Lüdenscheid - SV Rothemühle


Der SV Rothemühle hat mit dem 5:1-Auswärtserfolg bei Aufsteiger SC Lüdenscheid seine Ambitionen in Richtung Meisterschaft untermauert. Ömer Sönmez war mit seinen fünf Treffern beim 5:1-Sieg fraglos der „Man oft the match“ und nie zu stoppen. Los ging die Sönmez-Show nach sieben Minuten, wobei die Lüdenscheider zuvor zwei erstklassige Chancen verbuchten, aber Sedat Adiller auf dem Posten war. „Wir waren in der ganzen ersten Hälfte zu weit von den Gegenspielern weg und haben insbesondere im Zentrum zu lasch agiert“, monierte Übungsleiter Jose Fernandez, dessen Truppe nach 27 Minuten auch verdient das 1:1 durch Patrick Klatt schlucken musste, durch Sönmez aber wieder zur Führung kam (34.), was durchaus als glücklich durchging.

 

Ein schallendes Donnerwetter in der Kabine (Fernandez: „Wenn wir so weiter gespielt hätten, hätten wir die Hucke voll bekommen, denn Lüdenscheid ist im Angriff brandgefährlich“) zeigte dann aber nach dem Seitenwechsel Wirkung: Der SV Rothemühle agierte nun deutlich entschlossener und Sönmez erzielte seine Saisontreffer vier, fünf und sechs. Erst per Freistoß (73.), dann im Eins-gegen-Eins gegen SC Keeper Tobias Martyniok (77.), den der Türke acht Minuten vor Ende auch noch mit einem Kopfball-Lupfer überwand und so Tabellenplatz zwei fast im Alleingang eroberte.

 

Quelle: FuPa.de

 

20. August 2016

 

SC Lüdenscheid - SV Rothemühle

 

Nach dem Auftakterfolg gegen Fortuna Freudenberg reist der Tross des SV Rothemühle am Sonntag zum SC Lüdenscheid, und die Vorzeichen scheinen sogar besser zu sein als vor der Partie gegen die „Flecker“, die am Ende mit 3:1 gewonnen wurde. Denn mit Daniel Stein, Nico Renner, Jannis Neu und Nicolas Gerich standen vier angeschlagene Spieler in der Startelf, die erst am Spieltag selbst ihr „Okay“ gaben. „Mit Blick auf den noch ausgedünnten Kader wäre es schwierig gewesen, wenn von den Vieren mehrere ausgefallen wären. Da hätte ich ein Problem gehabt“, so SVR-Trainer Jose Fernandez, „jetzt sind sie aber wieder voll im Training dabei.“

 

Insbesondere für Gerich lohnte sich der Einsatz, denn der vom B-Kreisligisten SV Setzen an den „Rothenborn“ gewechselte Stürmer netzte prompt zweimal ein und bildete mit Ömer Sönmez im 4-1-3-2-System ein harmonierendes Sturmduo. Schließlich legte Sönmez seinem Angriffspartner einmal auf und vollstreckte selber auch einmal. „Wir sind schon vom System her offensiv aufgestellt und werden es auch bleiben. Wenn wir was erreichen wollen, dann müssen wir auch beim SC Lüdenscheid gewinnen“, konstatiert Fernandez, der das Aufsteiger-Duell des SC Lüdenscheid bei der SG Kleusheim/Elben (3:1) beobachtete und feststellte, dass vor allen Dingen über die linke Seite des SCL von Patrick Klatt viel Gefahr ausging und auch Stürmer Tobias Ertelt einen guten Eindruck hinterließ. „Sie haben mit vielen langen Bällen operiert, was auf dem nassen Naturrasen sicherlich auch richtig war. Das wird schon eine harte Nuss für uns“, erwartet der Linienchef keinen Spaziergang am „Eulenweg“. Verzichten muss Fernandez auf Nurudeen Karimu, Eney Kaya, Murat Sezer (alle im Urlaub) und Steffen Öhm, der am Wochenende letztmals gesperrt ist.

 

Quelle: FuPa.net

 

13. August 2016

 

Auftaktsieg zur Kärmetze

 

Einen schönen Aufenthalt auf den Kirmes-Feiertagen werden wohl die Kicker des SV Rothemühle in Wenden verbringen, die Fortuna Freudenberg mit 3:1 besiegten. Bünyamin Ygit (9.) brachte die“Flecker“ früh in Front, Steffen Heimel verpasste den Ausbau der Führung, als der offensive Mittelfeldspieler einen Foulelfmeter neben das Tor setzte (35.). Das rächte sich sich fünf Minuten später, denn Ömer Sönmez stand nach einer Ecke am zweiten Pfosten völlig blank und egalisierte.

 

Ygit hättedie Fortuna nach Wiederbeginn wieder nach vorne bringen können, scheiterte aber am Pfosten. Dann schlug die „Stunde“ von SVR-Neuzugang Nicolas Gerich: Der Angreifer, von B-Kreisligist SV Setzen zum „Rothenborn“ gewechselt, scheint auch zwei Klassen höher seinen Torriecher unter Beweis zu stellen und erzielte die zwei „Siegesbuden“ (70. und 86.).

 

„Wir hatten mehr Ballbesitz, Freudenberg hat auf unsere Fehler gewartet. Viele Chancen haben wir aber nicht zugelassen und waren am Ende konditionell richtig gut drauf“, freute sich SVR-Coach Jose Fernandez, während Maik Wolf konstatierte: „Die Gegentore fallen zu einfach. Wir haben halt viel Grünspan hinter den Ohren. Wir waren insbesondere vor dem Wechsel sehr gut im Spiel drin, aber am Ende hat Rothemühle dann gedrückt und war kaltschnäuziger.“

 

Quelle: FuPa.net

 

Für Nicolas waren es die ersten Tore in der Bezirksliga und sein erster Doppelpack in der neuen Spielklasse. Dazu wurde er von seinen Ex-Spielkollegen vom SV Setzen während des Spiels und erst recht zum Schluß... gefeiert. Eine tolle Geste! Nico, willkommen in der Bezirksliga, willkommen beim SVR!

 


 
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