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13. Mai 2017

 

Alle bleiben

 

Als Peter Neumann zwei Tage nach der bitteren 1:2-Niederlage in letzter Minute gegen Hickengrund zum Dienstagstraining fuhr, hatte er „ein mulmiges Gefühl“.

 

Aber dann erlebte der Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Rothemühle eine Überraschung. „Es hört sich zwar komisch an. Aber es herrschte eine Superstimmung“, sagt der Übungsleiter, der den Abstieg des ehemaligen Landesligisten ohne fremde Hilfe nicht mehr abwenden kann.

 

„Natürlich sind die Spieler alle enttäuscht“, betont Neumann. Trotzdem hatte das erste Training nach dem sportlichen so-gut-wie-Abstieg ein positives Ergebnis. „Wir haben uns zusammengesetzt. Alle bleiben“, fasste der Polizeibeamte die Gespräche zusammen.

 

Auch Trainer bleibt

Für Andreas Grub ist das „ein tolles Zeichen“ der Spieler. Bei Daniel Morillo, Nurudeen Karimu oder Sebastian Kraft, die schon länger in Rothemühle spielen, hatte der 1. Vorsitzende ohnehin keine Zweifel. Aber auch Nico Gerich oder Winter-Neuzugang Pascal Jüngst hätten ihre „Zusage und Unterschrift völlig Liga-unabhängig“ gegeben. Das heißt für Grub im Klartext: „Bis auf Nico Renner bleiben alle Spieler“.

 

Und auch der Trainer bleibt beim Abstieg in die Kreisliga. „Es gibt bei uns keine Zweifel an Peter Neumann. Die Mannschaft hat auch wegen Peter Neumann unterschrieben“, ist Rothemühles Vorsitzender weiterhin vom Fernandez-Nachfolger überzeugt. „Er hat Ruhe reingekriegt und für Mannschaftsgeschlossenheit gesorgt“, beschreibt Andreas Grub die Verdienste von Neumann.

 

Der Trainer gibt trotz einer scheinbar aussichtslosen sportlichen Situation nicht auf. „Wir müssen drei Spiele gewinnen.“ Mit Plettenberg, Kierspe und Drolshagen hat Rothemühle auf dem Papier auch ein leichteres Restprogramm als der Konkurrent SG Hickengrund. Die Burbacher spielen am Sonntag beim Spitzenreiter Meinerzhagen (Anstoß erst um 17.30 Uhr), danach noch gegen Salchendorf und RW Lüdenscheid. Und dann gibt es ja noch die möglichen Rückzugspläne von Hickengrund, die Rothemühle vor dem bitteren Gang in die Kreisliga A retten würden.

 

Vor dem Heimspiel gegen den geretteten TuS Plettenberg sieht es zumindest in personeller Hinsicht besser aus. Es fehlen nur Christian Wotzke (Schulteroperation) und Chris Gösselkelheld (Bänderverletzung). Vorsitzender Andreas Grub, dem nach der Niederlage gegen Hickengrund „nicht zum Reden“ zumute war, hat noch Hoffnung. „Die Chance ist da. Wir setzen alles daran.“

 

Quelle: wp.de

 

08. Mai 2017

 

Bittere Niederlage

 

deprimiert ließen sich die Spieler auf dem Rasen nieder. Trainer Peter Neumann stand mitten in dieser Szenerie und blickte ins Leere. Der SV Rothemühle erlebte seine wohl schwärzeste Stunde seit Jahren. Denn nach der 1:2 (1:1)-Niederlage im Abstiegs-Endspiel bei der SG Hickengrund ist der Sturz in die Kreisliga A, wo der SVR zuletzt 1988/89 gespielt hatte, kaum noch abzuwenden.

 

Noch bitterer ist, dass das Gegentor in der letzten Minute fiel. Wie der Gegentreffer, der vor drei Jahren in Finnentrop/Bamenohl auch schon den Rothemühler Landesliga-Abstieg besiegelt hatte. So weit ist es noch nicht. Dennoch: Auf „1:99“ bezifferte der erfahrene SVR-Torwart Sedat Adiller die Chance auf Rettung. Eine Einschätzung nur, sicher. Aber sie wird gestützt durch die Zahlen in der Tabelle. Da hat der SV Rothemühle acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Bei nur noch drei ausstehenden Spielen.

 

Auch Trainer Peter Neumann war völlig konsterniert. „Die Enttäuschung ist riesengroß. Mir fehlen die Worte,“ sagte er. Zwar fügte er hinzu: „Wir geben nie auf“. Doch wusste er auch: „Das wird sehr schwer.“ Schon ein 1:1 hätte den Rothemühlern nicht wirklich weiter geholfen. Das wussten sie. „Wir mussten am Ende aufmachen, verlieren den Ball...“, schilderte Neumann das 1:2. Der Hickengrunder Florian Freund setzte sich auf rechts durch, schob zur Mitte, wo Marvin Theis aus fünf Metern nur noch einschieben brauchte und einen Jubelsturm in der Kulisse von 350 Zuschauern entfesselte.

 

Nur eine Minute zuvor hatte es eine ähnliche Szene gegeben, da aber schaffte es Felix Fuchs, den Ball aus vier Metern neben das Tor zu setzen. Die Entscheidung schien abgewendet, war aber nur um ein paar Minuten verschoben.

 

Sollte der Rothemühler Abstieg Realität werden, dann ist er nicht gestern besiegelt worden. Schon das 0:5 in der Vorwoche gegen den VSV Wenden ließ Schlimmes für den Saison-Endspurt befürchten. Zwar zeigte die Elf vom Rothenborn verglichen mit dem Derby-Debakel eine Steigerung. Doch hätte sie sich nicht beklagen dürfen, wenn sie zur Pause schon mit zwei, drei Toren zurück gelegen hätte. Eine kritische Szene überstand Rothemühle unmittelbar vor dem Pausenpfiff, als Florian Freund die Torlatte traf und Manuel Döpfer beim Nachschuss-Versuch von Torwart Sedat Adiller zu Fall gebracht wurde. Kein Elfer.

 

Hickengrund dominierte diese Halbzeit, auch begünstigt durch viel zu viele Ballverluste im Mittelfeld. Und durch ihre frühe Führung. Phillip Rath hatte es aus 20 Metern versucht, sein Ball schlug flach im Rothemühler Tor ein. Die Gäste blieben in der Offensive harmlos, verhedderten sich im Spielaufbau, so dass die Hickengrunder Abwehr wenig Stress hatte. Einzig ein Schrägschuss von Eike Pfeiffer verfehlte in der 28. Minute das lange Eck nur haarscharf.

 

Peter Neumann erkannte die geringe Offensiv-Kraft seiner Elf und machte mit der Einwechslung von Pascal Jüngst alles richtig. Der war angeschlagen ins Spiel, ließ aber mit seinem Schuss zum 1:1 kurz vor der Pause Hoffnung aufkommen, die sich nicht erfüllte.

 

Quelle: wp.de

 

 

06. Mai 2017

 

Alles geben und versuchen

 

Die einen „wollen“, die anderen „müssen“. Die Ausgangslage im Kellerduell der Bezirksliga 5 am kommenden Sonntag ist klar: Der SV Rothemühle (14./22) muss bei der SG Hickengrund (13./27) gewinnen, um in den dann noch drei ausstehenden Spielen realistische Chancen auf den Klassenverbleib zu haben, eine Niederlage und dann acht Zähler Rückstand wären wohl gleichbedeutend mit dem Abstieg in die A-Kreisliga.

 

Dass aber auch eine Punkteteilung den Gastgebern deutlich mehr helfen würde als den „Wendschen“, weiß auch deren Trainer Peter Neumann: „Das ist mehr als ein Endspiel. Uns hilft nur ein Sieg.“ Ausgerechnet das Ergebnis vom Sonntag, das 0:5 gegen Wenden, macht indes dem 1. Vorsitzenden des SV Rothemühle Mut: „Wir hatten zuvor viele enge Spiele, und die Gegner haben uns gefragt, wie wir denn unten drin stehen können. Das hat für eine trügerische Sicherheit gesorgt. Doch dieses 5:0 hat uns vielleicht auf den Boden der Tatsachen geholt. Wenn das nicht motiviert oder wachrüttelt, was dann?“, fragt Andreas Grub rhetorisch. Er richtet freilich auch eine klare Ansage Richtung Mannschaft: „Abstiegskampf ohne Kampf heißt Abstieg!“

 

Klar, dass die desaströse „Nicht-Leistung“ (Grub) vom vergangenen Sonntag noch in den Köpfen der Rothemühler schwirrt, auch wenn man den Blick nur nach vorne richten möchte. Ohne Kampf wird die „SVR-Kogge“ allerdings auch bei der SG Hickengrund – wo Chris Gösselkeheld weiter fehlen wird, die beiden anderen Angreifer Nico Gerich und Pascal Jüngst wohl aber wieder dabei sein werden – „Schiffbruch“ erleiden: „Wir haben gegen Wenden eine Gelbe Karte bekommen, diesmal werden es sicherlich mehr. Das wird ein richtiger Fight“, glaubt Coach Peter Neumann, dessen Hoffnung sich ebenfalls auf das VSV-Spiel bezieht, „denn ich glaube nicht, dass wir noch einmal so schlecht spielen können“.

 

Sollte das aber tatsächlich passieren, können die Rothemühler für die Kreisliga planen. „Bis auf Nico Renner haben alle Verträge unterschrieben, auch für eine Klasse tiefer. Das spricht ja auch für unseren Verein, in dem es stimmt. Ich hoffe, das sehen auch unsere Zuschauer und unterstützen uns“, macht Grub derweil klar, dass die Mannschaft auch Hilfe von „außen“ gebrauchen kann.

 

Den „Hicken“ wird es daran sicherlich nicht mangeln, wenngleich „die Enttäuschung im Ort bis vor zwei Wochen schon greifbar war. Aber wir haben mit dem Sieg gegen Freudenberg unsere Leute wieder hinter uns gebracht. Wir bauen auf unsere Fans und den Rückhalt“, sagt HSG-Linienchef Rüdiger Frevel, der bis auf Spielführer Alexander Patt alle Mann an Bord hat und den beim SC Lüdenscheid (6:0) gesperrten Marvin Diehl wohl wieder in die Mannschaft einbauen wird.

 

„Wir haben ordentlich Selbstvertrauen getankt, der Druck liegt definitiv beim Gegner. Es ist die letzte Chance für Rothemühle“, erklärt Angreifer Philipp Rath, der am Sonntag nach seiner Durstrecke gleich doppelt traf und meint: „Das hat mir sehr gut getan. So etwas ist eine reine Kopfsache.“ Zehn Saisontreffer hat Rath nun auf seinem Konto – Tore, die die HSG braucht, um die Liga zu halten. Tore, die in der nächsten Saison aber definitiv fehlen werden, obwohl Rath seine Zusage bei Germania Salchendorf zurückgezogen hat: „Wir erwarten im November das zweite Kind, zudem bin ich beruflich oft weg. Ich war voller Tatendrang, aber meine private Situation hat sich seit Januar geändert. Im Sommer werde ich erst einmal aufhören.“

 

Bis dahin stehen noch vier Spiele aus. Das vorerst wichtigste und gegebenenfalls vorentscheidende am Sonntag gegen den SV Rothemühle.

 

Quelle: Fupa.net

 

01. Mai 2017

 

Deutliche Niederlage

 

Der SV Rothemühle ist an einem Tiefpunkt. Mit 0:5 (0:3) bezog die Mannschaft vom Rothenborn eine bitterböse Schlappe gegen den Gemeinderivalen VSV Wenden und steht vor ganz schweren Wochen.Am nächsten Sonntag geht die Reise zur SG Hickengrund. Ein Abstiegsfinale. Schon jetzt stehen die Hickengrunder fünf Punkte vor den Rothemühlern.

 

Kein Willen, wenig Laufbereitschaft, keine Körpersprache, keine Zweikampfstärke, überhaupt nichts. Die Rothemühler Mannschaft präsentierte sich vor 250 Zuschauern wie ein Absteiger. Wenn nicht schnell ein Ruck durch die Mannschaft geht, gibt es 2017/18 Kreisliga A beim SV Rothemühle.

 

Unterschiedlicher konnten die die Ausgangslagen beider Mannschaften nicht sein. Der VSV kletterte auf den 2. Platz, überflügelte den Rivalen Ottfingen. „Meine Mannschaft hat vieles gut gemacht, die Chancenauswertung hätte besser sein können“, befand Trainer Jörg Rokitte. Die Mannschaft wurde von ihren Fans frenetisch gefeiert: „Wir wolln’ die Mannschaft und den Trainer sehen“.

 

Ein besonderes Spiel war es für den früheren Rothemühler Moritz Schweitzer. „Ich kenne den Platz noch ganz genau, aber es war doch schwierig“, befand Schweitzer, „heute spiele ich in einem anderen Trikot. Dass ich dann auch noch dreimal treffe, ist sensationell“.

 

Nur in der Anfangsphase gestalteten die Gastgeber das Spiel offen, erspielten sich drei Torchancen. Der Wendener Torhüter Jannik von der Heiden musste nur gegen Benny Thorbeck, Tim Mazotta und Marvin Gipperich zupacken.

 

Ein riesengroßer Lapsus von Nurudeen Karium ermöglichste dem VSV Wenden die frühe Führung durch Lukas Kneisel (8.). In der Folgezeit der ersten Halbzeit war der VSV Wenden die spielbestimmende Mannschaft. Moritz Schweitzer sorgte mit einem Doppelpack (34. und 43.) zur 3:0-Pausenführung. Wer gedacht hätte bei den Schützlingen von SVR-Coach Peter Neumann wären in der Halbzeitpause die Fußballgeister geweckt worden, sah sich getäuscht. Es lief alles wie im alten Trott weiter. Nach einem durchgesteckten Pass von Tim Mazotta (68.) erhöhte Fabian Hoffmann auf 0:4.

 

Nun sahen die Zuschauer ein Trainingsspiel. Der VSV ließ nun weitere große Chancen aus, bis auf eben Moritz Schweitzer (72.), der das 0:5-Debakel für den SVR perfekt machte. Der Rothemühler Trainer Peter Neumann musste sich erst einmal sammeln: „Ich bin maßlos enttäuscht von meiner Mannschaft. Es ist der absolut negative Höhepunkt während meiner bisherigen Tätigkeit hier“.

 

Quelle: wp.de

 

29. April 2017


Rothemühle muss gegen Wenden unbedingt punkten

 

Der mit so großen Erwartungen in die Saison gestartete SV Rothemühle taumelt auch nach dem Trainerwechsel in Richtung Kreisliga A. Der Nachbar aus Wenden sitzt nach erfolgreichen Wochen mit 19 von 21 möglichen Punkten dem Tabellenzweiten und ewigen Rivalen Ottfingen im Nacken. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen vor dem Bezirksligaderby am Rothenborn nicht sein.

 

Für die Gastgeber könnte es am 26. Spieltag knüppeldick kommen. Verliert Rothemühle gegen den VSV und gewinnt Hickengrund beim zuletzt desolaten SC Lüdenscheid, wächst der Rückstand der Neumann-Schützlinge auf bedrohliche fünf Punkte an. „Wir haben unheimlich Druck. Deshalb müssen wir punkten und liefern“, weiß SVR-Coach Peter Neumann, was auf dem Spiel steht.Personell meldet der Polizeibeamte eine „leichte Entspannung“ gegenüber dem LWL-Spiel. So kehren die beim 0:1 in Weltringhausen fehlenden Nurudeen Karimu, Kerim Sahli, Murat Sezer und Nico Gerich in den Kader zurück. Vor seiner Premiere im Rothemühler Trikot steht Neuzugang Benjamin Thorbeck, den Peter Neumann noch aus der Jugend der SF Siegen kennt. „Benny verfügt über Qualität und ist eine Verstärkung im Offensivbereich“, betont Rothemühles Trainer.

 

Kein Thema für das Wenden-Spiel ist Pascal Jüngst. „Pascal fehlt uns sehr“, weiß Neumann, was er an seinem verletzten Winter-Neuzugang hatte. Immerhin traf der Ex-Kreuztaler schon neun Mal für seinen neuen Verein ins Schwarze.

 

„Der VSV Wenden ist ein spielstarkes Team“, vergleicht Peter Neumann den Nachbarn mit dem letzten Gegner LWL. Und wie die Attendorner können auch die Schützlinge von VSV-Coach Jörg Rokitte befreit aufspielen. „Wir müssen das Ding irgendwie über die Linie bringen“, kündigt Rothemühles Trainer eine „etwas offensivere“ Gangart an. Chris Gösselkeheld fällt aus.

 

„Der Druck für Rothemühle ist größer geworden“, kennt Jörg Rokitte natürlich die Tabelle. Aber auf den abstiegsbedrohten Nachbarn kann der Trainer des VSV Wenden in diesem Spiel keine Rücksicht nehmen. „An unserer Zielsetzung hat sich nichts geändert“, berichtet Rokitte. Und das heißt konkret: „Wir wollen die bestmögliche Platzierung erreichen“. Die bestmögliche Platzierung: das ist der zweite Tabellenplatz, den aktuell der SV Ottfingen belegt. „Es wäre eine runde Geschichte, wenn wir Ottfingen noch einholen könnten“, sagt Jörg Rokitte.

 

VSV fast in Bestbesetzung

Wendens Trainer hatte das „spielfreie“ Wochenende nach der Absage des SC Lüdenscheid genutzt, um sich das Spitzenspiel am Siepen gegen Meinerzhagen anzusehen. Sein Co-Trainer Patrick Florath aus Lichtringhausen machte sich vor der Haustür Notizen vom Rothemühler Gastspiel beim SC LWL 05. Personell kann der VSV fast in Bestbesetzung antreten. Neben dem Langzeitverletzten Manuel Müther (Aufbautraining) fehlt nur Maximilian Kramer, der am vergangenen Sonntag in der Reserve eingesetzt wurde und dort seine fünfte gelbe Karte kassierte. Nach Rothemühle kommt der souveräne Spitzenreiter Meinerzhagen nach Schönau. Eine Begegnung, auf die sich beim VSV Wenden alle schon freuen.

 
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