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11. März 2017

 

Germania Salchendorf zu Gast in Rothemühle

 

Null Punkte, dazu die fünfte gelbe Karte für Pascal Elvira und der Fußbruch von Kapitän Daniel Morillo. Das Auswärtsspiel beim Tabellenführer RSV Meinerzhagen wurde für den SV Rothemühle und seinen neuen Trainer Peter Neumann zum „Albtraum“. Das lag aber nicht an der Leistung des Drittletzten. „Wir haben richtig gut gespielt“, war der Polizeibeamte stolz auf die Vorstellung seines ersatzgeschwächten Teams beim Spitzenreiter.

 

„Wir nehmen die Erkenntnis mit, dass wir mithalten können“, betont der SVR-Coach vor dem schweren Heimspiel gegen spielstarke Salchendorfer. „Jammern nutzt ja nichts. Wir spielen zu Hause und werden alles geben“, verspricht Neumann. Neben Elvira und Morillo fehlen die verletzten Anis Saidi und Nico Renner sowie die Urlauber Christian Wotzke und Tumay Kaplan. Eike Pfeiffer ist angeschlagen, der unter der Woche grippekranke Alhadji Karimu noch fraglich. „Wir sind nach dem Meinerzhagen-Spiel noch enger zusammengerückt“, berichtet Peter Neumann.

 

Neuzugang Tolga Dinc vom FSV Gerlingen kann dem Team vom Rothenborn erst ab April mit Toren helfen, den Klassenerhalt zu schaffen. Den lange verletzt ausfallenden Spielführer Daniel Morillo will der SVR-Übungsleiter als Co-Trainer einsetzen. „Daniel kennt die Mannschaft gut und kann uns jetzt auf andere Art und Weise helfen.“ Nicht nur für Neumann war die Morillo-Verletzung ein „Riesenschock“. Der Kapitän hatte sich gerade von einem Kreuzbandriss zurückgekämpft.

 

Quelle: derwesten.de

 

06. März 2017

 

Tolles Spiel nicht belohnt - Ömer Sönmez verabschiedet

 

Verabschiedung im kleinem Rahmen

 

Das hatte sich der Tabellenführer aus Meinerzhagen sicher einfacher vorgestellt, aber der SV Rothemühle verkaufte sich trotz der Niederlage sehr wertig. Auch wenn der Spitzenreiter die erste Halbzeit klar dominierte, verteidigten die Gäste kompakt und leidenschaftlich und ließen so kaum brenzlige Situationen zu.

 

So brauchte der Aufstiegsaspirant nach einem „dummen Foulspiel am Strafraum“, vor denen Trainer Peter Neumann eindringlich gewarnt hatte aber den Freistoß als vermeintlichen Dosenöffner. Fisnik  Zejnullahu bewies hier sein Können als Standartschütze und traf in die Maschen (47.).

 

Mit dem Rückstand entwickelte dann aber der SVR für gute zwanzig Minuten das drückendere Offensivspiel, verpasste aber nach zwei erfolglosen Versuchen von Nicolas Gerich und Pascal Jüngst den Ausgleich.

 

Meinerzhagen machte den Sack dann im Stile einer Spitzenmannschaft mit dem Treffer von Alexander Horst in der Nachspielzeit zu (90.+2), in einer Phase, in der Rothemühle aufgemacht hatte.

 

"Natürlich fahren wir hier ohne Punkte weg, aber ich bin wirklich stolz auf die Leistung meiner Mannschaft. Wir haben Meinerzhagen absolut alles abverlangt. Das macht mir Mut für die kommenden Wochen“, fand Neumann anerkennende Worte.

 

Einen personellen Wehrmutstropfen nahm der Polizist allerdings ebenfalls mit auf die Rückfahrt. Angel-Daniel Morillo Rigau erlitt einen Mittelfußbruch. Gute Besserung auf diesem Wege!

 

Quelle: expressi.de

 

Im kleinen Rahmen wurde auch Ömer Sönmez verabschiedet. Der Stürmer, der zur Winterpause zum RSV Meinerzhagen gewechselt ist, wurde vor dem Spiel von seinen ehemaligen Mannschaftskameraden im Smalltalk begrüßt und verabschiedet. Auf diesem Wege nochmals danke für die Zeit beim SVR und alles Gute für die Zukunft.

 

04. März 2017


"Wir werden kein Kanonenfutter sein"


 

Für den SV Rothemühle (13./18) und seinen neuen Trainer Peter Neumann verlief der Start ins Fußball-Jahr 2017 beim 4:2-Sieg über die SG Kleusheim/Elben zwar in manchen Phasen noch holprig, schlussendlich aber überzeugend und vor allem erfolgreich. Bei Spitzenreiter RSV Meinerzhagen (44) erwartet den SVR nun eine völlig andere Aufgabe, bange ist dem Polizisten aus Kreuztal aber in keinster Weise.

 

„Gegen Elben war der Druck für uns größer, da hat jeder einen Erfolg erwartet. Jetzt sagt jeder, dass es für uns in Meinerzhagen sehr schwer wird. Ich habe aber eine spielstarke Mannschaft und glaube, dass so ein Gegner, der mitspielt, uns besser liegen wird. Wir werden bestimmt nicht mauern, sondern versuchen, auch dort zu punkten. Wir stellen unser Spiel nicht um. Wir werden fighten und kämpfen und schnell nach vorne spielen. Wir werden kein Kanonenfutter sein“, findet Neumann klare Worte und sendet deutliche Signale an sein Team – und natürlich auch an den Gegner.

 

Die Einsätze von drei SVR-Akteuren sind noch mit einem Fragezeichen zu versehen: „Ob Pascal Jüngst, Eike Pfeiffer und Nicolas Gerich dabei sein können, entscheidet sich am Freitag beim Abschlusstraining.“ Klar ist, dass Anis Saidi und Tumay Kaplan nicht im Stadion an der Oststraße helfen können, einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller zu machen.

 

Quelle: FuPa.net

 

20. Februar 2017

 

Drei Punkte zum Auftakt

 

Die beiden Rothemühler Torschützen,Nico Gerich (links) und Pascal Jüngst. Foto: Meinolf Wagner (WP)

 

Gelungener Auftakt für Peter Neumann: Der neue Trainer des SV Rothemühle feierte im Kellerduell gegen die SG Kleusheim/Elben mit seiner Truppe nicht nur einen 4:2-Sieg, sondern führte damit den SVR auch direkt heraus aus der „Rotlichtzone, während der Aufsteiger zum 16. mal (im 18. Spiel) das Feld als Verlierer verließ und abgeschlagen das Tabellenende ziert.

 

„Es ist ein gerechtes Ergebnis und für den Kopf sehr wichtig. In der Pause hat es einen dickes Donnerwetter gegeben, denn die erste Halbzeit hat mir gar nicht gefallen. Das sah nach dem Wechsel viel besser aus, wir haben richtig guten Fußball gespielt, waren überlegen und haben noch einige Chancen liegengelassen“, erklärte Neumann seinen Einstand nach Maß.

 

Den besseren Beginn ins Spiel fanden allerdings die Gäste, die die Anfangsphase klar bestimmten und durch Christian Hinnenkamp (22.) in Front zogen, sich danach aber selber dezimierten. Keeper Julian Grebe für seinem Kapitän Christoph Clemens in die Parade, der nach 18 Minuten verletzt passen musste. Zudem sah Andreas Spies für ein rüdes Foulspiel mit dem Halbzeitpfiff die „Ampelkarte“ und erwies seiner Elf einen bärendienst. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1, denn Nicolas Gerich hatte für Rohemühle (41.) ausgeglichen.

 

„Grebe konnte dann nicht weiterspielen, Ersatzkeeper Eduard Redel hat dann leider zweimal gepatzt. Insofern haben wir uns irgendwie selber geschlagen, denn wir waren die bessere Mannschaft und hätten zur Pause eigentlich 3:0 oder 4:0 führen müssen“, befand SG-Coach Sebastian Brüser, der Chancen durch Spies (2) und Julian Quast sah, und zudem einen verweigerten Strafstoß monierte.

 

Nach dem Seitentausch schlug die Stunde von Neuzugang Pascal Jüngst, der einen Dreierpack schnürte (49./56. und 72.) und so zum Held am „Rothenborn“ wurde. Zittern mussten die 150 Fans, sofern sie auf Seiten der Heimelf waren, aber nochmal, als Christopher Bröcher die Gäste wieder heran brachte (61.). „Wir haben aber weitergemacht, uns nicht beirren lassen, das vierte Tor war beruhigend“, gestand Neumann ein, dessen Elf sich den Erfolg aufgrund der Leistungssteigerung verdiente.

 

Quelle: FuPa.net/WP.de

 

17. Februar 2017

 

Neumann fordert Sieg

 

Der Polizeibeamte übernahm seit der Winterpause beim SV Rothemühle das Kommando, der vom Aufstieg geträumt hat und auf einem Abstiegsplatz gelandet ist. Seitdem hat Neumann am Rothenborn „alles auf null gestellt“.

 

„Was vorher war, interessiert mich nicht“, ordnet der neue SVR-Trainer alles dem Kampf gegen den Abstieg unter. „Es wird ein langer Weg. Wir müssen Punkte liefern. Es gibt nur ein Ziel: Wir wollen in der Bezirksliga bleiben“, macht sich Peter Neumann nichts vor. Seiner neuen Mannschaft traut er aber einiges zu. „Wir sind sehr eng zusammengerückt. Das Team ist absolut intakt“, zieht Neumann in dieser Beziehung eine positive Bilanz der Vorbereitung.

 

„Wir wollen drei Punkte holen“, geht Peter Neumann offensiv in sein erstes Rothemühler Pflichtspiel gegen den Tabellenletzten Kleusheim/Elben. Beim Unternehmen „frühzeitiger Klassenerhahlt“ wird Mittelfeldspieler Anis Saidi, auf den der B- Lizenzinhaber große Stücke hält („Er ist ein Führungsspieler“), die ersten Wochen allerdings noch nicht helfen können. Hinter den Einsätzen von Nico Gerich, Nico Renner und Eike Pfeifer stehen noch kleinere Fragezeichen, doch Neumann ist positiv gestimmt, dass es beim Trio für einen Einsatz am Sonntag reicht. Beim Kaltstart von 0 auf 100!

 

Der Aufsteiger aus Kleusheim/Elben, der das Schlusslicht der Bezirksliga darstellt, hat aber trotz nur vier Punkten aus 17 Spielen und 13 Zählern Rückstand zum rettenden Ufer noch nicht aufgegeben.

 

„Alle werden verwundert sein über unseren Quantensprung. Wenn ich tief stapele, sage ich: Letzter werden wir nicht“, erklärt SG-Übungsleiter Sebastian Brüser voller Selbstvertrauen, weil er nun alle Mann an Bord hat. Das gilt vor allen Dingen für Julian Quast, der die Truppe in der vergangenen Saison mit 35 „Pötten“ aus der A-Liga herausschoss, aufgrund einer Schulterverletzung aber bisher nicht eine Partie bestreiten konnte. „Wir können allen beweisen, dass da was dran war und unsere Niederlagen an der personellen Misere festgemacht haben. Jetzt gibt es die Entschuldigung nicht mehr, auch wenn noch nicht alle ganz fit sind. Ein erfolgreicher Start wäre natürlich gerade für uns gut“, weiß Brüser. Insofern ist die Partie am „Rothenborn“ für die SG Kleusheim/Elben schon ein absolutes Endspiel.

 

Quelle: WP.de/FuPa.net

 
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