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1. Mannschaft

06. Mai 2017

 

Alles geben und versuchen

 

Die einen „wollen“, die anderen „müssen“. Die Ausgangslage im Kellerduell der Bezirksliga 5 am kommenden Sonntag ist klar: Der SV Rothemühle (14./22) muss bei der SG Hickengrund (13./27) gewinnen, um in den dann noch drei ausstehenden Spielen realistische Chancen auf den Klassenverbleib zu haben, eine Niederlage und dann acht Zähler Rückstand wären wohl gleichbedeutend mit dem Abstieg in die A-Kreisliga.

 

Dass aber auch eine Punkteteilung den Gastgebern deutlich mehr helfen würde als den „Wendschen“, weiß auch deren Trainer Peter Neumann: „Das ist mehr als ein Endspiel. Uns hilft nur ein Sieg.“ Ausgerechnet das Ergebnis vom Sonntag, das 0:5 gegen Wenden, macht indes dem 1. Vorsitzenden des SV Rothemühle Mut: „Wir hatten zuvor viele enge Spiele, und die Gegner haben uns gefragt, wie wir denn unten drin stehen können. Das hat für eine trügerische Sicherheit gesorgt. Doch dieses 5:0 hat uns vielleicht auf den Boden der Tatsachen geholt. Wenn das nicht motiviert oder wachrüttelt, was dann?“, fragt Andreas Grub rhetorisch. Er richtet freilich auch eine klare Ansage Richtung Mannschaft: „Abstiegskampf ohne Kampf heißt Abstieg!“

 

Klar, dass die desaströse „Nicht-Leistung“ (Grub) vom vergangenen Sonntag noch in den Köpfen der Rothemühler schwirrt, auch wenn man den Blick nur nach vorne richten möchte. Ohne Kampf wird die „SVR-Kogge“ allerdings auch bei der SG Hickengrund – wo Chris Gösselkeheld weiter fehlen wird, die beiden anderen Angreifer Nico Gerich und Pascal Jüngst wohl aber wieder dabei sein werden – „Schiffbruch“ erleiden: „Wir haben gegen Wenden eine Gelbe Karte bekommen, diesmal werden es sicherlich mehr. Das wird ein richtiger Fight“, glaubt Coach Peter Neumann, dessen Hoffnung sich ebenfalls auf das VSV-Spiel bezieht, „denn ich glaube nicht, dass wir noch einmal so schlecht spielen können“.

 

Sollte das aber tatsächlich passieren, können die Rothemühler für die Kreisliga planen. „Bis auf Nico Renner haben alle Verträge unterschrieben, auch für eine Klasse tiefer. Das spricht ja auch für unseren Verein, in dem es stimmt. Ich hoffe, das sehen auch unsere Zuschauer und unterstützen uns“, macht Grub derweil klar, dass die Mannschaft auch Hilfe von „außen“ gebrauchen kann.

 

Den „Hicken“ wird es daran sicherlich nicht mangeln, wenngleich „die Enttäuschung im Ort bis vor zwei Wochen schon greifbar war. Aber wir haben mit dem Sieg gegen Freudenberg unsere Leute wieder hinter uns gebracht. Wir bauen auf unsere Fans und den Rückhalt“, sagt HSG-Linienchef Rüdiger Frevel, der bis auf Spielführer Alexander Patt alle Mann an Bord hat und den beim SC Lüdenscheid (6:0) gesperrten Marvin Diehl wohl wieder in die Mannschaft einbauen wird.

 

„Wir haben ordentlich Selbstvertrauen getankt, der Druck liegt definitiv beim Gegner. Es ist die letzte Chance für Rothemühle“, erklärt Angreifer Philipp Rath, der am Sonntag nach seiner Durstrecke gleich doppelt traf und meint: „Das hat mir sehr gut getan. So etwas ist eine reine Kopfsache.“ Zehn Saisontreffer hat Rath nun auf seinem Konto – Tore, die die HSG braucht, um die Liga zu halten. Tore, die in der nächsten Saison aber definitiv fehlen werden, obwohl Rath seine Zusage bei Germania Salchendorf zurückgezogen hat: „Wir erwarten im November das zweite Kind, zudem bin ich beruflich oft weg. Ich war voller Tatendrang, aber meine private Situation hat sich seit Januar geändert. Im Sommer werde ich erst einmal aufhören.“

 

Bis dahin stehen noch vier Spiele aus. Das vorerst wichtigste und gegebenenfalls vorentscheidende am Sonntag gegen den SV Rothemühle.

 

Quelle: Fupa.net

 

01. Mai 2017

 

Deutliche Niederlage

 

Der SV Rothemühle ist an einem Tiefpunkt. Mit 0:5 (0:3) bezog die Mannschaft vom Rothenborn eine bitterböse Schlappe gegen den Gemeinderivalen VSV Wenden und steht vor ganz schweren Wochen.Am nächsten Sonntag geht die Reise zur SG Hickengrund. Ein Abstiegsfinale. Schon jetzt stehen die Hickengrunder fünf Punkte vor den Rothemühlern.

 

Kein Willen, wenig Laufbereitschaft, keine Körpersprache, keine Zweikampfstärke, überhaupt nichts. Die Rothemühler Mannschaft präsentierte sich vor 250 Zuschauern wie ein Absteiger. Wenn nicht schnell ein Ruck durch die Mannschaft geht, gibt es 2017/18 Kreisliga A beim SV Rothemühle.

 

Unterschiedlicher konnten die die Ausgangslagen beider Mannschaften nicht sein. Der VSV kletterte auf den 2. Platz, überflügelte den Rivalen Ottfingen. „Meine Mannschaft hat vieles gut gemacht, die Chancenauswertung hätte besser sein können“, befand Trainer Jörg Rokitte. Die Mannschaft wurde von ihren Fans frenetisch gefeiert: „Wir wolln’ die Mannschaft und den Trainer sehen“.

 

Ein besonderes Spiel war es für den früheren Rothemühler Moritz Schweitzer. „Ich kenne den Platz noch ganz genau, aber es war doch schwierig“, befand Schweitzer, „heute spiele ich in einem anderen Trikot. Dass ich dann auch noch dreimal treffe, ist sensationell“.

 

Nur in der Anfangsphase gestalteten die Gastgeber das Spiel offen, erspielten sich drei Torchancen. Der Wendener Torhüter Jannik von der Heiden musste nur gegen Benny Thorbeck, Tim Mazotta und Marvin Gipperich zupacken.

 

Ein riesengroßer Lapsus von Nurudeen Karium ermöglichste dem VSV Wenden die frühe Führung durch Lukas Kneisel (8.). In der Folgezeit der ersten Halbzeit war der VSV Wenden die spielbestimmende Mannschaft. Moritz Schweitzer sorgte mit einem Doppelpack (34. und 43.) zur 3:0-Pausenführung. Wer gedacht hätte bei den Schützlingen von SVR-Coach Peter Neumann wären in der Halbzeitpause die Fußballgeister geweckt worden, sah sich getäuscht. Es lief alles wie im alten Trott weiter. Nach einem durchgesteckten Pass von Tim Mazotta (68.) erhöhte Fabian Hoffmann auf 0:4.

 

Nun sahen die Zuschauer ein Trainingsspiel. Der VSV ließ nun weitere große Chancen aus, bis auf eben Moritz Schweitzer (72.), der das 0:5-Debakel für den SVR perfekt machte. Der Rothemühler Trainer Peter Neumann musste sich erst einmal sammeln: „Ich bin maßlos enttäuscht von meiner Mannschaft. Es ist der absolut negative Höhepunkt während meiner bisherigen Tätigkeit hier“.

 

Quelle: wp.de

 

29. April 2017


Rothemühle muss gegen Wenden unbedingt punkten

 

Der mit so großen Erwartungen in die Saison gestartete SV Rothemühle taumelt auch nach dem Trainerwechsel in Richtung Kreisliga A. Der Nachbar aus Wenden sitzt nach erfolgreichen Wochen mit 19 von 21 möglichen Punkten dem Tabellenzweiten und ewigen Rivalen Ottfingen im Nacken. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen vor dem Bezirksligaderby am Rothenborn nicht sein.

 

Für die Gastgeber könnte es am 26. Spieltag knüppeldick kommen. Verliert Rothemühle gegen den VSV und gewinnt Hickengrund beim zuletzt desolaten SC Lüdenscheid, wächst der Rückstand der Neumann-Schützlinge auf bedrohliche fünf Punkte an. „Wir haben unheimlich Druck. Deshalb müssen wir punkten und liefern“, weiß SVR-Coach Peter Neumann, was auf dem Spiel steht.Personell meldet der Polizeibeamte eine „leichte Entspannung“ gegenüber dem LWL-Spiel. So kehren die beim 0:1 in Weltringhausen fehlenden Nurudeen Karimu, Kerim Sahli, Murat Sezer und Nico Gerich in den Kader zurück. Vor seiner Premiere im Rothemühler Trikot steht Neuzugang Benjamin Thorbeck, den Peter Neumann noch aus der Jugend der SF Siegen kennt. „Benny verfügt über Qualität und ist eine Verstärkung im Offensivbereich“, betont Rothemühles Trainer.

 

Kein Thema für das Wenden-Spiel ist Pascal Jüngst. „Pascal fehlt uns sehr“, weiß Neumann, was er an seinem verletzten Winter-Neuzugang hatte. Immerhin traf der Ex-Kreuztaler schon neun Mal für seinen neuen Verein ins Schwarze.

 

„Der VSV Wenden ist ein spielstarkes Team“, vergleicht Peter Neumann den Nachbarn mit dem letzten Gegner LWL. Und wie die Attendorner können auch die Schützlinge von VSV-Coach Jörg Rokitte befreit aufspielen. „Wir müssen das Ding irgendwie über die Linie bringen“, kündigt Rothemühles Trainer eine „etwas offensivere“ Gangart an. Chris Gösselkeheld fällt aus.

 

„Der Druck für Rothemühle ist größer geworden“, kennt Jörg Rokitte natürlich die Tabelle. Aber auf den abstiegsbedrohten Nachbarn kann der Trainer des VSV Wenden in diesem Spiel keine Rücksicht nehmen. „An unserer Zielsetzung hat sich nichts geändert“, berichtet Rokitte. Und das heißt konkret: „Wir wollen die bestmögliche Platzierung erreichen“. Die bestmögliche Platzierung: das ist der zweite Tabellenplatz, den aktuell der SV Ottfingen belegt. „Es wäre eine runde Geschichte, wenn wir Ottfingen noch einholen könnten“, sagt Jörg Rokitte.

 

VSV fast in Bestbesetzung

Wendens Trainer hatte das „spielfreie“ Wochenende nach der Absage des SC Lüdenscheid genutzt, um sich das Spitzenspiel am Siepen gegen Meinerzhagen anzusehen. Sein Co-Trainer Patrick Florath aus Lichtringhausen machte sich vor der Haustür Notizen vom Rothemühler Gastspiel beim SC LWL 05. Personell kann der VSV fast in Bestbesetzung antreten. Neben dem Langzeitverletzten Manuel Müther (Aufbautraining) fehlt nur Maximilian Kramer, der am vergangenen Sonntag in der Reserve eingesetzt wurde und dort seine fünfte gelbe Karte kassierte. Nach Rothemühle kommt der souveräne Spitzenreiter Meinerzhagen nach Schönau. Eine Begegnung, auf die sich beim VSV Wenden alle schon freuen.

 

26. April 2017

 

Rothemühle verpflichtet Ex-Erndtebrücker

 

Wie bereits angekündigt, hat der SV Rothemühle auf die extrem angespannte Personalsituation reagiert und nach Marvin Gipperich einen weiteren Spieler unter Vertrag genommen. Benjamin Thorbeck hat sich dem abstiegsbedrohten Klub angeschlossen und ist ab sofort für die Mannen von Trainer Peter Neumann spielberechtigt. Zuletzt spielte der Stürmer beim TuS Erndtebrück und ging dort bei der in der Landesliga spielenden zweiten Mannschaft auf Torejagd.

 

"Wir freuen uns, dass es mit der Verpflichtung dieser Personalie geklappt hat und hoffen auf einen weiteren Schub für das Ziel, den Klassenerhalt zu sichern", so Rothemühles 1. Vorsitzender Andreas Grub.

 

24. April 2017

 

Rothemühle rutscht auf einen Abstiegsplatz ab

 

Nach der 0:1 (0:0)-Niederlage beim SC LWL 05 und dem Erfolg von Hickengrund ist das Team vom Rothenborn auf den ersten Abstiegsplatz abgerutscht. „Jetzt folgen fünf Endspiele”, weiß SVR-Trainer Peter Neumann, was die Stunde geschlagen hat. Kollege Benedikt Gabriel konnte sich nach dem Schlusspfiff über das Ergebnis und den Sprung auf den vierten Tabellenplatz freuen. „Jetzt sind es noch drei Punkte auf Rang zwei.“ Sein Team ließ beim verdienten Heimsieg über stark ersatzgeschwächte Gäste aber viele Wünsche offen. „Wir haben wohl über Ostern zu wenig getan”, war Gabriel nicht verborgen geblieben, dass seine junge Elf in den letzten Minuten mächtig pumpen musste.

 

Die Begegnung bei ungemütlichen Temperaturen begann aber nach dem Geschmack der rund 100 Zuschauer. „Fünf Großchancen” der Gastgeber hatte Platzsprecher Andreas Heuel in den ersten 45 Minuten auf seinem Zettel stehen. Die beste vergab Kapitän Dennis Busenius, der nach einer Viertelstunde freistehend an Torhüter-Routinier Sedat Adiller scheiterte. Nach einer Ecke seines Vetters Bastian Klein hatte Calvin Klein mit einem Kopfball auf die Querlatte Pech. In der 38. Minute war Schlussmann Adiller bereits geschlagen. Aber Kapitän Sebastian Kraft rettete kurz vor der Linie.

 

Zu Beginn der zweiten Hälfte kam im kalten Weltringhausen für einige Minuten die Sonne raus. Wenig später krönte Dennis Busenius seine starke Leistung mit dem Tor des Tages. Der LWL-Spielführer ließ sich in der 52. Minute die Chance zum 1:0 nicht entgehen. Rothemühle reklamierte zwar eine Abseitsposition, aber der gute Schiedsrichter Dennis Petri aus Siegen erkannte den Treffer an.

 

Klose verhindert Ausgleich

Fast hätte Michel Aspelmeyer auf 2:0 erhöht. Aber die Nummer 8 zielte knapp am Pfosten vorbei. Obwohl Gästetrainer Peter Neumann („Ich muss neun Spieler ersetzen. Das ist Negativrekord”) fast mit dem letzten Aufgebt angereist war, gab sein Team nicht auf und wäre dafür in der Schlussphase fast belohnt worden. Nach einer Flanke von Kapitän Kraft hielt David Koch den Fuß in die Schussbahn. Aber mit einer prächtigen Parade verhinderte Keeper Ingmar Klose den Ausgleich.

 

In den letzten Minuten hielt es Sedat Adiller nicht mehr in seinem Kasten. Aber die diesmal nicht so spritzigen „jungen Wilden“ von Trainer Gabriel konnten den weiten Ausflug des Gäste-Torhüters nicht ausnutzen.

 

Nach dem Schlusspfiff machte Benedikt Gabriel Rothemühle „ein großes Kompliment, dass sie nicht aufgegeben haben“. Sein Kollege Peter Neumann konnte seiner Mannschaft „keinen Vorwurf machen“. „Wir haben das gemacht, was wir uns vorgenommen haben“, blickte der Polizeibeamte auf die 90 Minuten zurück und hatte schon das Wenden-Spiel im Blick.

 

Der VSV dürfte gut vorbereitet in dieses Derby gehen. In Weltringhausen machte sich Co-Trainer Patrick Florath eifrig Notizen. Der Lichtringhauser hatte wegen der Spielabsage in Schönau dafür Zeit.

 

SC LWL 05: Klose, Humberg, Wagner, C. Klein, M. Klein, B. Klein (90. Kolisch), Aspelmeyer (84. Schulte), Herrmann, Busenius, Heimes, Schulz.

SV Rothemühle: Adiller, Schollemann, Koch, Stein, Renner, Kraft, Pfeiffer (60. Gipperich), Bremicker, Iljuchin (70. Barthel), Kaplan (88. Dinc), Gösselkeheld.

 

Quelle: wp.de

 
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