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27. Februar 2011


Fanbus zum Spiel gegen den VFL Schwerte

 

Um unsere Jungs lautstark beim Auswärtsspiel am 27.02.2011 gegen den Tabellennachbarn VFL Schwerte zu unterstützen, setzt der SV Rothemühle einen Fanbus ein.

 

Geplante Abfahrtszeit vom Dornseifer- Markt Parkplatz ist um 12:15 Uhr.

Die Kosten betragen 5 €. Für Verpflegung ist gesorgt.

 

 

Rothemühle kassiert 1:3 gegen Menden

Olpe, 20.02.2011, Lothar Linke

Rothemühle. Einen Hauch von Metalist Charkiw gegen Bayer Leverkusen hatte das Ambiente in Rothemühle gestern: Eine grimmige Kälte durchdrang jede Faser, dazu setzte es eine ganz bittere Pleite für die Heim-Mannschaft.

Zwar wurde den Fans am Rothenborn keine 0:4-Klatsche zugemutet, wie dem Publikum beim Europa League-Spiel in der Ukraine drei Tage zuvor. Und minus 10 Grad waren es auch nicht wirklich, aber gefühlt allemal. Egal - das 1:3 (1:1) gegen den BSV Menden in der Fußball-Landesliga wird den Unentwegten im Wendschen nicht minder in der Seele weh getan haben als das 0:4 ihren Leidensgenossen in Osteuropa.

Auf Betriebstemperatur war nachher Maik Wolf, Trainer des SV Rothemühle. Derart wütend wurde der stets besonnene Sportchef des SVR noch nie gesehen. „Es ist besser, dass ich gar nichts sage,“ zischte er nach etlichen Minuten Abstand und inzwischen im warmen Klubraum eingetroffen, „sonst könnte mir was herausrutschen, das ich am Montag bereue.“ Sprachs und verschwand.

Was Wolf und alle Verantwortlichen des SV Rothemühle tief geschockt hatte, war einerseits der Leistungs-Abfall der Ihren zur Mitte der ersten Halbzeit, und der fahrlässige Umgang mit einem halben Dutzend bester Torchancen. Von denen führte nur eine zu Zählbarem, genau gesagt, zur Rothemühler Führung. Christian Runkel, eine Woche zuvor schon zweimaliger Torschütze beim 2:0 in Schmallenberg, knüpfte an seine gute Form an und verwandelte in der 14. Minute eine feine Vorarbeit über links von Morillo Rigau zum 1:0. Das Tor verhieß einen „planmäßigen“ Verlauf der Dinge, denn die Rothemühler hatten einen Sieg einkalkuliert. Doch stellte sich mit fortschreitender Spielzeit das ein, was Rothemühles Fußball-Obmann Ecki Wirth nachher auf den Punkt brachte: „Die Mendener gehören nicht da unten ‘rein. Denen muss man ein großes Kompliment machen.“

Nette Worte, die keinesfalls  nur der Freundschaft beider Vereine geschuldet waren, sondern die Wirklichkeit wiedergaben.  Menden riss das Spiel mehr und mehr an sich und glich nach 33 Minuten durch Marcel Hoffmann aus.  Die Wende musste dies noch nicht ein, denn in der Folge hatte der SV Rothemühle Riesen-Chancen, erneut in Führung zu gehen - so durch Manuel Müther, der frei an Torwart Jörg Benik scheiterte, oder durch Manuel Hesse. Dem gelang das Kuriosum, eine Runkel-Flanke aus  einem Meter über das leere Tor zu köpfen.

Die Versäumnisse wurden mit Verzögerung, aber umso härter bestraft. Wolfgang Leipertz und Marcel Dickehut  schraubten das Ergebnis binnen 360 Sekunden auf 3:1. Was bereits nach 53 Minuten der Endstand sein sollte gegen eine Rothemühler Elf, die zur Enttäuschung ihres Anhangs das Aufbäumen vermissen ließ.

Quelle: derwesten.de

 

14. Februar 2011

 

SV Schmallanberg/Fredeburg – SV Rothemühle 0:2 (0:2)

 

Schmallenberg. Der SV Schmallenberg/Fredeburg bleibt auf Talfahrt. Nach dem 0:2 (0:2) gegen den SV Rothemühle wartet Schmallenberg seit nunmehr sieben Spielen auf einen Sieg.

Der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz in der Fußball-Landesliga 2 beträgt bereits fünf Punkte. Allerdings haben die Strumpfstädter ein Spiel weniger auf dem Konto als die Konkurrenz.

„Rothemühle war nicht besser. Wir haben vor der Halbzeitpause einfach gepennt“, sagte Trainer Fabian Göddeke. Vor der Pause rannten sich Fisnik Lekaj, Matthias Hennecke und Daniel Major immer wieder an der clever agierenden Hintermannschaft des Tabellensiebten fest. Auch die Stürmer des SV Rothemühle waren bei Sebastian Uting und David Okon gut aufgehoben.

Kurz vor der Pause folgte der Schock: Mit einem Doppelschlag durch Christian Runkel geriet der SV Schmallenberg/Fredeburg mit 0:2 in Rückstand (43./45.). Nach dem Wechsel bäumte sich Schmallenberg gegen die Niederlage auf, scheiterte aber entweder am eigenen Unvermögen oder an Gäste-Torwart Jan-Phillip Stender.

 

SVR: Jan-Philip Stender, Benjamin Hofacker, Marcel Tolzin, Steffen Oehm, Angel-Dani. Morillo Rigau (74. Roman Schulzki), Klaus Zall, Kris Stremmel, Sven-Jörg Bleck, Manuel Hesse (46. Manuel Müther), Alexander Großmann (82. Dennis Schollemann), Christian Runkel

Tore: 0:1 Christian Runkel (43.), 0:2 Christian Runkel (45.). - Schiedsrichter: Oliver Topp (Büren). - Zuschauer: 100.

 

Quelle: derwesten.de

 

01. Februar 2011

 

SV Rothemühle holt 2. Platz beim Masters

- RW Lennestadt triumphiert


Lennestadt. Der Masters-Pokal bleibt in Lennestadt. Mit dem Unterschied, dass der Sieger diesmal Rot-Weiß Lennestadt heißt. Und nicht, wie vor einem Jahr, FC Lennestadt

Die Grevenbrücker plückten die süße Frucht so gesehen in Nachbars Garten. Wieder einmal. Schon beim Stadtpokal vor 14 Tagen hatte RWL den FCL entthrohnt. Beim Masters behielten die Rot-Weißen im Finale gegen den Landesligisten SV Rothemühle mit 4:2 die Oberhand. Marco Entrup und Ronny Stosik trafen je zweimal für RWL, Christian Runkel und Marcel Tolzin hatten für Rothemühle  von 0:3 auf 2:3 verkürzt.

Blumka: Habe schon gezittert

„Es wurde auch mal Zeit, dass wir was gewinnen,“ jubelte Waldemar Wieczorek, seit fünf Jahren RWL-Spieler. Trainer Martin Blumka gab zu, „schon gezittert“ zu haben angesichts der haarscharfen Entscheidung über den Halbfinal-Einzug. Der war erst 4 Sekunden vor der Schlussirene des letzten Spiels gegen Olpe sicher, da erzielte Entrup das 5:4, RWL war weiter, Kirchhundem draußen.

Doch blickte Blumka lieber nach vorn statt zurück: „Wir wollen den Erfolg für nächste Woche mitnehmen.“ Da geht’s ja schon in der Bezirksliga los. Und wie es losgeht: Gegner ist der FC Lennestadt. Lag es an dieser kniffligen Startaufgabe, dass Blumka die Frage nach einer Masters-Sause scherzhaft beantwortete: „Wir fahren nach Hause und schlafen.“ Im Ernst fügte er dann hinzu: „Ich denke schon, dass die Mannschaft noch was macht. Aber am Dienstag ist wieder Training.“

Finale war auch das Eröffnungsspiel

Kurios: RW Lennestadt und Rothemühle, die zwei Finalisten, hatten bereits das Eröffnungsspiel bestritten. Schon da bekamen die Rothemühler einen Vorgeschmack auf die Tagesform von RW Lennestadt und verloren mit 1:5.

Über das ganze Turnier gesehen holte RWL den Pott verdientermaßen. Die Mannschaft von der Habuche präsentierte sich physisch in hervorragender Verfassung, hatte immer noch etwas zuzusetzen. „RWL hat ein hervorragendes Turnier gespielt, hat einfachen, guten Fußball gezeigt,“ lobte Friedhelm Dornseifer, 1. Vorsitzender des Finalisten SV Rothemühle. Und SVR - Obmann Ecki Wirth fügte hinzu: „Die hatten 14 Spieler, wir acht. Das hat sich vielleicht bemerkbar gemacht.“ Einen Triumph nahmen die Rothemühler trotzdem mit aus Attendorn: Christian Runkel sicherte sich mit sieben Treffern die Torjäger-Kanone.

Furioses 8:1 im Halbfinale gegen SV 04

Nur der FC Kirchhundem konnte RWL besiegen. In der Vorrunde. Dennoch ließen die Grevenbrücker am Ende in ihrer Gruppe den Landesligisten SV Rothemühle und den Westfalenligisten SpVg Olpe hinter sich. Und der spätere Pokalsieger scherte sich auch im Halbfinale nicht um den Heimvorteil des Masters-Gastgebers SV 04 Attendorn. Mit 8:1 fegte sie diesen aus der Rundturnhalle.

Zur Halbzeit hatte es noch 0:0 gestanden, doch nach dem ersten RWL-Tor brach Attendorn in sich zusammen. „RWL war frischer und motivierter,“ erkannte SV 04-Trainer Timo Winheller an. Er tröstete sich mit einer insgesamt „tollen Hallensaison“, die seine Mannschaft gespielt habe, gab aber auch zu: „So ein 1:8 tut dann doch weh.“

Finnentrop/Bamenohl wird Dritter

Im zweiten Halbfinale setzte sich der favorisierte SV Rothemühle mit 4:1 gegen die SG Finnentrop/Bamenohl durch. „An Rothemühle war nicht ranzukommen,“ sah Benedikt Gabriel, Trainer der Bamenohler, ein. Der Landesligist spielte taktisch exzellent und verfügte erwartungsgemäß über eine hohe Qualität, über super Einzelkönner. Gabriel nahm es gelassen hin: „Wir können nicht jedes Jahr im Endspiel stehen,“ sagte er, „für uns ist auch Platz drei doch ein Erfolg.“ Den errang seine SG durch ein 4:2 im Neunmeterschießen gegen den SV 04 Attendorn.

479 Zuschauer, gute Schiedsrichterleistungen

Der richtete das Turnier exzellent aus, bekam zur Belohnung nicht nur eine Kulisse von 479 Zuschauern, sondern auch Lob von allen Seiten. Das galt auch für die Schiedsrichter Marco Cremer,  Thorben Siewer und Josef Wenzel. Kreisvorsitzender Joachim Schlüter: „Ich glaube, dass ich nicht übertreibe, wenn ich sage: Sie haben keinen Fehler gemacht.“

Quelle: derwesten.de

 

11. Januar 2011

 

Rothemühle gewinnt erstmals den Gemeindepokal

 

Da muss man erst 51 Jahre werden, um überhaupt einmal das große Ziel zu schaffen, und dann setzt man ein Jahr später gleich eins drauf.

Die Rede ist vom Fußball-Landesligisten SV Rothemühle. Der gewann im vergangenen Sommer zum ersten Mal den Fußball-Gemeindepokal auf dem Feld. Und am Sonntag gab es dann das Double. Mit einem 3:2-Finalsieg über den Ligakonkurrenten RW Hünsborn gewann Rothemühle auch zum ersten Mal den Hallen-Gemeindepokal.

„Dass  wir zum ersten Mal überhaupt gewonnen haben, macht die  Sache noch schöner“, strahlte Rothemühles Fußballobmann Ecki Wirth bei der Siegerehrung.

Im Finale sah es zunächst nach einer klareren Angelegenheit aus. Nach 20 Minuten führte Rothemühle durch Schulzki (1. und 13.) sowie Steffen Oehm bereits mit 3:0.

Aber Hünsborn steckte nicht auf. Ermin (22.) und Thorsten Arns 2,5 Minuten vor Schluss brachten den Landesliga-Aufstieger noch einmal heran. Aber letztlich rettete Rothemühle den knappen Vorsprung doch über die Zeit.

„Ich freue mich sehr über den Sieg. Auch wenn wir ihn teuer bezahlt haben. Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert und das Finale nicht unverdient gewonnen“, jubelte SVR-Trainer Maik Wolf.

Das Wasser, das Wolf in den Wein goss,  waren zwei herbe Verluste. Am Samstag verletzte sich zunächst Christian Gunkel schwer. „Es sieht nach einem Außenbandanriss aus“, so Maik Wolf.

Und dann fehlt Torjäger Manuel Müther zumindest beim Masters am 30. Januar in Attendorn. Im Halbfinale gegen den VSV Wenden sah Müther acht Minuten vor Schluss beim Stand von 2:2 die Rote Karte von Schiedsrichter Marco Cremer wegen eines angeblichen „Scheibenwischers“. „Ich habe nur  andeuten wollen, dass das schon das fünfte Foul gegen mich war“, beteuerte Müther  seine Unschuld. Es nutzte natürlich nichts.

Die Rothemühler waren aufgebracht, gewannen aber letztlich das Spiel mit 5:3.

Es sollte die einzige Turnierniederlage des VSV Wenden bleiben. Im Neunmeterschießen um Platz 3 gewann die Mannschaft von Trainer Thomas Hütte mit 3:2 gegen Ottfingen. Ottfingen zog im zweiten Halbfinale mit 7:8 nach Neunmeterschießen gegen Hünsborn den Kürzeren, nachdem es in der regulären Spielzeit 4:4 gestanden hatte.

„Ich bin mit dem dritten Platz zufrieden, obwohl wir so nah am Finale waren. Ich muss neidlos anerkennen, dass Rothemühle im  Halbfinale den einen Tick besser war“, sagte VSV-Trainer Thomas Hütte.

Ein Trostpflaster gab es für  den entthronten Titelverteidiger SV Ottfingen. Aus den Händen von Friseurmeister Ecki Stahl nahm Kapitän Mehmet Er den Offensivcup für die treffsicherste Mannschaft entgegen. 30 Mal hatten die Griffel-Schützlinge zugeschlagen. Darunter war erste Sonntags-Spiel, das Ottfingen  mit 10:1 gegen Altenhof gewann.

„Wir haben das Ziel Zwischenrunde erreicht. Aber gegen Ottfingen, das war schon peinlich. Uns fehlten aber auch fünf bis sechs Spieler“, rang Altenhofs Trainer Jose Fernandez nach einer Erklärung.

Peter Stein (RW Hünsborn) und Manuel Hesse (SV Rothemühle) wurden mit je neun Treffern als Torschützenkönige mit einem Fässchen Krombacher ausgezeichnet.

Das Turnier hielt wieder alles, was es im Vorfeld versprach. Ein volles Haus an beiden Tagen, tolle Stimmung, gute Spiele und viele Tore. So fielen in 18 Spielen 146 Tore. Das sind über acht Treffer pro Spiel.

Wendens Bürgermeister Peter Brüser lobte die Mannschaften: „Das Wendener Turnier ist das Nonplusultra im Kreis Olpe. Das haben die zwei Tage wieder gezeigt“.

Quelle: derwesten.de

 
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