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06. März 2011

 

Mit 1:1 trennten sich RW Hünsborn und der SV Rothemühle im Derby der Fußball-Landesliga


Es war alles angerichtet für ein klasse Spiel: Strahlende Sonne und eine gute Kulisse von rund 500 Zuschauern am Löffelberg. Doch am Ende waren vor allem beide Trainer nicht  zufrieden. Hünsborns Trainer Andreas Wieczorek mit dem Spiel seiner Mannschaft und Rothemühles Coach Maik Wolf mit der Chancenauswertung seiner Mannschaft.

„Wir  müssen mit dem 1:1 zufrieden sein. Mehr gibt es heute nicht zu sagen“, rang sich ein enttäuschter Andreas Wieczorek direkt nach der Partie ein paar Worte ab.

Nach etwas Nachbohren kam dann doch noch die Begründung. „Wir haben in der ersten Halbzeit kein Fußball gespielt. Ich habe mir heute viel mehr von meiner Truppe erwartet. Das war eines unserer schwächsten Spiele“, schüttelte Wieczorek maßlos enttäuscht den Kopf.

In einem Derby müsse man  einfach mehr  erwarten. „Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein, aber nicht mit unserer Leistung. Mehr möchte ich heute einfach nicht dazu sagen“, so Wieczorek.

Dabei wäre selbst der eine Punkt beinahe noch flöten gegangen. Denn in der 92. Minute verfehlte  ein Kopfball von Marcel Tolzin nur knapp das Ziel.

Ein 1:2 wäre nicht unverdient gewesen. Denn Rothemühle war vor allem in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. In der 31. Minute ging die Wolf-Elf auch folgerichtig durch einen Foulelfmeter von Manuel Müther in Führung.

Die erste Hünsborner Chance gab es in der 49. Minute zu notieren. Da scheiterte Stein an Torwart Stender.

Drei Minuten später gab es die große Chance zum 0:2 Manuel Müther überlupfte Jens Weber. Aber Marius Schneider kratzte das Leder von der Linie.

In der 64. Minute fiel dann das 1:1. Brado hatte Jan-Peter Stein schön frei gespielt. Und der schob den Ball überlegt ein.

Doch bis auf einen Kopfball von Thorsten Arns (68.), der knapp drüber ging, war es mit der Hünsborner Offensiv-Herrlichkeit wieder vorbei. Stattdessen bekam Rothemühle erneut Oberwasser. In der 70. Minute rettete Marius Schneider gegen Christian Runkel auf der Linie. „Das war schwieriger die Bälle auf der Linie zu klären, als sie rein zu machen“, ärgerte sich SVR-Trainer Maik Wolf  über die Szenen von Müther und  Runkel. Und dann folgte noch der Schlusspunkt von Marcel Tolzin in der 92. Minute.

„Das waren zwei verschenkte Punkte. Ich habe Hünsborn nur zehn Minuten oder eine Viertelstunde Fußball spielen sehen. Wir hätten in der Halbzeit schon 3:0 führen müssen. Da braucht man nicht bis zur 92. Minute warten“, wetterte  der enttäuschte SVR-Trainer Maik Wolf. Seine Mannschaft habe mehr in das Spiel investiert und die besseren Chancen gehabt. Aber, so Wolf: „Im Fußball zählen eben nur die Tore. Und wer sie nicht macht, der kann sich am Ende ärgern. Und das tun wir heute.“

Quelle: www.derwesten.de

 

27. Februar 2011

 

Wieder ein 1:3 - Rothemühle verliert in Schwerte

 

Schwerte. Ein Erfolgserlebnis lässt mitunter schnell wieder Träume reifen. Auch beim VfL Schwerte. Denn nach dem 3:1 (0:1)-Sieg über den SV Rothemühle „schielt“ Trainer Rüdiger Kürschners in der Tabelle schon wieder nach oben: „Ich bin immer erfolgsorientiert und so lange rechnerisch alles möglich ist, werden wir nicht aufgeben.“

Zumindest die Leistung in der zweiten Halbzeit lässt hoffen, denn in der steigerten sich die Blau-Weißen erheblich und boten den Zuschauern sehenswerte Kombinationen.

Zum Spieler des Tages bei den Ruhrstädtern avancierte zweifelsfrei Mehmet Aslan. Die Allzweckwaffe des VfL, der für Urlauber Daniel Benda aus dem Mittelfeld in die Sturmspitze gerückt war, erzielte zwei Treffer und sah kurz vor Schluss erneut die Ampelkarte, weil er nach dem Abseitspfiff des Schiedsrichters aus gut 30 Metern den Ball gefühlvoll in die Maschen schlenzte. Diesmal lächelte Kürschners über den Platzverweis, am Vorsonntag schimpfte er noch, weil er ihnen in Haspe einen möglichen Punktgewinn verhinderte.

Apropos Haspe: Die Schwerter begannen genauso schlecht wie am Vorsonntag in Haspe oder wie in den ersten 45 Minuten beim Auftakt gegen Schlusslicht Plettenberg. „Grottenschlecht war das“, gestand Kürschners. Vor allem im Aufbau produzierten die Schwerter reihenweise dilettantische Abspielfehler. Durch die Passungenauigkeiten brachten sich die Gäste immer wieder selbst in die Bredouille und eröffneten Rothemühle durch Christian Runkel zwei gute Möglichkeiten, von denen er eine aus fast unmöglichem Winkel ins obere Toreck gedroschen hätte. Zum Glück für den VfL riss der überraschte Daniel Limberg noch rechtzeitig die Arme nach oben.

Erst unmittelbar vor der Halbzeit kamen die Gastgeber zu ihren ersten Gelegenheiten. Zweimal hatte Mehmet Aslan fein aufgelegt, doch Pascal Schepers schoss zu unplatziert und Jerome Juskowiak scheiterte mit einem Heber.

Aber diese beiden Szenen deuteten bereits die Steigerung der Schwerter an, die sich nach Wiederbeginn fortsetzte. Vardi Berkan, Pascal Schepers und Yannik Körner rissen im Mittelfeld das Geschehen an sich, verteilten geschickt die Bälle und sorgten dafür, dass das zuvor lahmende Flügelspiel der Ruhrstädter Fahrt aufnahm.

Doch zunächst gerieten die Blau-Weißen in Rückstand, stocherte Sven-Jörg Bleck den Ball im Nachsetzen über die Torlinie (53.). Dieser Treffer war der letzte Weckruf für den VfL. Aslan scheiterte nur zwei Minuten später am glänzend parierenden SVR-Keeper Jan-Philip Stender. Der nächste Versuch des Stürmers indes saß: Per Kopf wuchtete der Stürmer Krauses Flankenball ins Netz (72.). Rothemühle kam kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus und Schepers ließ nach toller Einzelaktion und feinem Zuspiel von Körner das 2:1 folgen. Zwei Minuten vor dem Abpfiff krönte Aslan seine gute Leistung mit dem Treffer zum 3:1.

 

Quelle: derwesten.de

 

27. Februar 2011


Fanbus zum Spiel gegen den VFL Schwerte

 

Um unsere Jungs lautstark beim Auswärtsspiel am 27.02.2011 gegen den Tabellennachbarn VFL Schwerte zu unterstützen, setzt der SV Rothemühle einen Fanbus ein.

 

Geplante Abfahrtszeit vom Dornseifer- Markt Parkplatz ist um 12:15 Uhr.

Die Kosten betragen 5 €. Für Verpflegung ist gesorgt.

 

 

Rothemühle kassiert 1:3 gegen Menden

Olpe, 20.02.2011, Lothar Linke

Rothemühle. Einen Hauch von Metalist Charkiw gegen Bayer Leverkusen hatte das Ambiente in Rothemühle gestern: Eine grimmige Kälte durchdrang jede Faser, dazu setzte es eine ganz bittere Pleite für die Heim-Mannschaft.

Zwar wurde den Fans am Rothenborn keine 0:4-Klatsche zugemutet, wie dem Publikum beim Europa League-Spiel in der Ukraine drei Tage zuvor. Und minus 10 Grad waren es auch nicht wirklich, aber gefühlt allemal. Egal - das 1:3 (1:1) gegen den BSV Menden in der Fußball-Landesliga wird den Unentwegten im Wendschen nicht minder in der Seele weh getan haben als das 0:4 ihren Leidensgenossen in Osteuropa.

Auf Betriebstemperatur war nachher Maik Wolf, Trainer des SV Rothemühle. Derart wütend wurde der stets besonnene Sportchef des SVR noch nie gesehen. „Es ist besser, dass ich gar nichts sage,“ zischte er nach etlichen Minuten Abstand und inzwischen im warmen Klubraum eingetroffen, „sonst könnte mir was herausrutschen, das ich am Montag bereue.“ Sprachs und verschwand.

Was Wolf und alle Verantwortlichen des SV Rothemühle tief geschockt hatte, war einerseits der Leistungs-Abfall der Ihren zur Mitte der ersten Halbzeit, und der fahrlässige Umgang mit einem halben Dutzend bester Torchancen. Von denen führte nur eine zu Zählbarem, genau gesagt, zur Rothemühler Führung. Christian Runkel, eine Woche zuvor schon zweimaliger Torschütze beim 2:0 in Schmallenberg, knüpfte an seine gute Form an und verwandelte in der 14. Minute eine feine Vorarbeit über links von Morillo Rigau zum 1:0. Das Tor verhieß einen „planmäßigen“ Verlauf der Dinge, denn die Rothemühler hatten einen Sieg einkalkuliert. Doch stellte sich mit fortschreitender Spielzeit das ein, was Rothemühles Fußball-Obmann Ecki Wirth nachher auf den Punkt brachte: „Die Mendener gehören nicht da unten ‘rein. Denen muss man ein großes Kompliment machen.“

Nette Worte, die keinesfalls  nur der Freundschaft beider Vereine geschuldet waren, sondern die Wirklichkeit wiedergaben.  Menden riss das Spiel mehr und mehr an sich und glich nach 33 Minuten durch Marcel Hoffmann aus.  Die Wende musste dies noch nicht ein, denn in der Folge hatte der SV Rothemühle Riesen-Chancen, erneut in Führung zu gehen - so durch Manuel Müther, der frei an Torwart Jörg Benik scheiterte, oder durch Manuel Hesse. Dem gelang das Kuriosum, eine Runkel-Flanke aus  einem Meter über das leere Tor zu köpfen.

Die Versäumnisse wurden mit Verzögerung, aber umso härter bestraft. Wolfgang Leipertz und Marcel Dickehut  schraubten das Ergebnis binnen 360 Sekunden auf 3:1. Was bereits nach 53 Minuten der Endstand sein sollte gegen eine Rothemühler Elf, die zur Enttäuschung ihres Anhangs das Aufbäumen vermissen ließ.

Quelle: derwesten.de

 

14. Februar 2011

 

SV Schmallanberg/Fredeburg – SV Rothemühle 0:2 (0:2)

 

Schmallenberg. Der SV Schmallenberg/Fredeburg bleibt auf Talfahrt. Nach dem 0:2 (0:2) gegen den SV Rothemühle wartet Schmallenberg seit nunmehr sieben Spielen auf einen Sieg.

Der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz in der Fußball-Landesliga 2 beträgt bereits fünf Punkte. Allerdings haben die Strumpfstädter ein Spiel weniger auf dem Konto als die Konkurrenz.

„Rothemühle war nicht besser. Wir haben vor der Halbzeitpause einfach gepennt“, sagte Trainer Fabian Göddeke. Vor der Pause rannten sich Fisnik Lekaj, Matthias Hennecke und Daniel Major immer wieder an der clever agierenden Hintermannschaft des Tabellensiebten fest. Auch die Stürmer des SV Rothemühle waren bei Sebastian Uting und David Okon gut aufgehoben.

Kurz vor der Pause folgte der Schock: Mit einem Doppelschlag durch Christian Runkel geriet der SV Schmallenberg/Fredeburg mit 0:2 in Rückstand (43./45.). Nach dem Wechsel bäumte sich Schmallenberg gegen die Niederlage auf, scheiterte aber entweder am eigenen Unvermögen oder an Gäste-Torwart Jan-Phillip Stender.

 

SVR: Jan-Philip Stender, Benjamin Hofacker, Marcel Tolzin, Steffen Oehm, Angel-Dani. Morillo Rigau (74. Roman Schulzki), Klaus Zall, Kris Stremmel, Sven-Jörg Bleck, Manuel Hesse (46. Manuel Müther), Alexander Großmann (82. Dennis Schollemann), Christian Runkel

Tore: 0:1 Christian Runkel (43.), 0:2 Christian Runkel (45.). - Schiedsrichter: Oliver Topp (Büren). - Zuschauer: 100.

 

Quelle: derwesten.de

 
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