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12.Spieltag - Saison 2010/11

So.31.10.10 - 15:00 Uhr

SV Rothemühle – Kiersper SC 1:1 (1:0)

1:1 - Rothemühle tritt auf der Stelle

Der SV Rothemühle erweist sich in dieser Saison als große Wundertüte. Mal gibt es einen Sieg, mal eine Niederlage. Und am Sonntag musste sich der Fußball-Landesligist gegen den Kiersper SC mit einem Remis zufrieden geben. 1:1 (1:0) hieß es am Ende. ,,Dieses Ergebnis hilft uns nicht. Wir treten auf der Stelle”, resümierte SVR-Obmann Erhard ,,Ecki” Wirth. Dass sich die Kiersper nach den überraschenden Erfolgen gegen den Hasper SV (5:2) und in Plettenberg (4:1) im Aufwind befanden, ist jedoch kein Grund für die Rothemühler Punktverluste. ,,Wir waren die klar dominierende Mannschaft und hätten 5:2 oder 6:3 gewinnen müssen”, meinte Wirth. Die größte Möglichkeit von vielen vergab Ben Breidenbach acht Minuten vor dem Ende, als er, auf der Torlinie der Gäste stehend, den Ball nicht ins, sondern aus dem Gehäuse köpfte. ,,Wie das funktionieren konnte, weiß ich nicht”, kommentierte Wirth. Die mangelhafte Chancenverwertung ist der eine Grund, die personellen Probleme der andere. Gleich sieben Akteure fehlten aus unterschiedlichen Gründen gegen Kierspe, so dass Trainer Maik Wolf eine blutjunge Elf ins Spiel schickte. Durchschnittsalter: 22 Jahre. Ältester Akteur: Manuel Hesse mit 28 Jahren. ,,Allmählich gehen uns die Spieler aus”, sagte Wirth, der dem Team trotz des unbefriedigenden Ergebnisses eine engagierte Leistung bescheinigte.

Aufstellungen:

SVR: 1.Stender, 2.Schollemann (53.-13.Marco Tolzin), 4.Karimu, 5.Schulzki, 6.Breidenbach©, 7.Oehm(86.-12.Boubaous), 8.Zall, 9.Hesse, 10.Müther, 11.Morillo, 14.Hofacker

Kierspe: 1.Feist, 2.Kele, 3.Jonen©,, 4.Gürsoy, 5.Werwein, 6.I.Eraslan, 7.Ölzer, 8.Kurtdili, 9.Gentilcore(90.-12.H.Eraslan), 10.Kalman(86.-17.Cevik), 11.Jekic(46.-13.Kochta)

Tore: 1:0 (30.)Müther, 1:1 (65.)Werwein

Quelle: Expressi

 

 

11.Spieltag - Saison 2010/11

So.24.10.10 - 15:00 Uhr

SG Hemer - SV Rothemühle 2:1 (2:0)

Rothemühle fühlt sich verschaukelt

Eine bittere Niederlage musste der SV Rothemühle bei der SG Hemer einstecken. Nach 90 Minuten fragten sich nicht nur die Anhänger der Wendschen, wier es zu diesem 1:2 (0:1) kommen konnte. Noch schwerer als die Niederlage dürfte der personelle Aderlass der Wolf-Truppe wiegen. Denn schon früh verletzte sich Sven-Jörg Bleck und musste nach acht Minuten ausgewechselt werden. Später erwischte es auch Marcel Tolzin, der sich einen Muskelfaserriss zuzog. Und zu allem Überfluss erhielt Christian Runkel fünf Minuten vor Schluss auch noch die Rote Karte. "Völlig unverständlich, diese Entscheidung", empörte sich am Ende SV-Obmann Ecki Wirth. "Völlig ungerechtfertigt." Es nutzte alles nichts: Runkel musste nach einem Pressschlag mit einem Hemeraner vom Platz, die Proteste der Rothemühler fruchteten nicht. Und auch das ungläubige Kopschütteln der Hemeraner mochte Schiedsrichter Björn Backhaus nicht umstimmen. Auch ansonsten war der Unparteiische den Gästen nicht wohl gesonnen. Auch eine Elfmeterentscheidung in der 45. Minute mochte niemand auf dem Platz und auf den Rängen nachvollziehen. Doch kann Keeper Jan Stender den von Tabanoglu getrenen Ball zur Ecke lenken. Vorbei aber ist die erste Halbzeit noch nicht, denn nach dem folgenden Eckstoß ist Faouzi Mokhtari zur Stelle und besorgt für die Gastgeber die 2:0-Führung. Schon nach drei Minuten hatten die Gastgeber eine Unordnung in der Deckung genutzt, als Sven-Jörg Bleck am Spielfeldrand behandelt wurde. Mehmet Cabuk erzielte das frühe 1:0. Die Rothemühler stellten das bessere Team, besaßen die Mehrzahl der Chancen, doch mehr als das 1:2 eine Minute nach Wiederbeginn wollte der Mannschaft von Maik Wolf nicht gelingen. Christian Runkel, später ungerechtfertigter Weise vom Platz gestellt (siehe oben) erzielte den Treffer. Fast 45 Minuten Zeit also, aus dem Rückstand zumindest ein Remis zu machen. "Doch das Ding wollte einfach nicht rein", wie sich Ecki Wirth am Abend ausdrückte.

Aufstellungen

Hemer: 1.Jürgens, 2.Malzahn, 5.Courtoglou, 6.Kut, 8.Tabanoglu, 10.Cabik(87.-28.de Angelis), 15.Karg, 16.Mokhtari, 19.Ostrakovic(64.-9.Dervisoski), 20.Gündüz(83.-24.Scholtys), 25.Langer©

SVR: 1.Stender, 2.Marco Tolzin, 3.Marcel Tolzin(63.-14.Schollemann), 4.Karimu, 5.Schulzki, 6.Breidenbach, 7.Runkel, 8.Zall, 9.Hesse, 10.Bleck©(9.-13.Oehm), 11.Morillo(70.-12.Hofacker)

Tore: 1:0 (4.)Cabuk, 2:0 (45.)Mokhtari, 2:1 (48.)Runkel

Bes. Vorkommnisse: Stender hält Foulelfmeter von Cabuk (44.)

Gelb-Rot Karte: Mokhtari (82.wiederholtes Foulspiel)

Rote Karte: Runkel (87.grobes Foulspiel)

Quelle: Expressi

 

 

10.Spieltag - Saison 2010/11

So.17.10.10 - 15:00 Uhr

SV Rothemühle – TuS Iserlohn 3:1 (0:0)

Hesse schießt nach Einwechslung alle drei SVR-Tore zu 3:1

Was haben Maik Wolf, Trainer des Fußball-Landesligisten SV Rothemühle, und sein berühmter Kollege Jupp Heynckes von Bayer 04 Leverkusen seit Sonntag Nachmittag gemeinsam? Klar: Das „goldene Händchen“. Wie „Don Jupp“ am Samstag in Wolfsburg mit Simon Rolfes, so machte es gestern Maik Wolf mit Manuel Hesse. In der 63. Minute wechselte Wolf Hesse in eine bis dahin schwache Partie ein. Und schon eine Minute später drückte Hesse mit seinem ersten Ballkontakt die schwarze Kugel zum 1:0 über die Linie. Es ging munter so weiter. In der 67. Minute verpasste Hesse noch das 2:0. Aber in der 72. und 80. Minute stand er wieder goldrichtig und brachte den SV Rothemühle mit seinen Toren zum 2:0 und 3:0 endgültig auf die Siegerstraße. In der 85. Minute ließ Hesse sogar noch eine hundertprozentige Chance ungenutzt. „Nein. Aber es freut einen natürlich. Manuel war ja auch nicht ganz ohne Grund draußen. Er hat mir die richtige Antwort gegeben“, lachte Maik Wolf bei der Frage, ob er so etwas schon einmal erlebt habe. Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Die guten Wünsche des Rothemühler Platzsprechers vor dem Anpfiff für ein gutes und vor allem erwärmendes Spiel in der „Kühltruhe Rothenborn“ blieben eine Stunde leider unerfüllt. Das Spiel war von vielen Fehlpässen geprägt. Tautz (6.) für Iserlohn und Runkel (33.) für die Gastgeber hatten mit Alu-Treffern die besten Chancen. Nach der Pause wurde Rothemühle stärker. Vor allem Ben Breidenbach und Christian Runkel, der Manuel Hesses Tore zum 1:0 und 3:0 glänzend vorbereitete, kurbelten das Spiel immer wieder an. Und schließlich wurde das engagiertere Spiel der Gastgeber auch belohnt. Einziger Wermutstropfen war das 3:1 von Turcan zwei Minuten vor Schluss. Wolf: „Das Gegentor ärgert mich. Aber wir waren über 90 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Wir haben völlig verdient gewonnen. Wir haben es versäumt, schon in der ersten Halbzeit ein Tor zu schießen. Und wenn man dann sieht, was wir noch für gute Konterchancen hatten, muss man das Ding eigentlich sicher mit 4, 5 oder 6:0 gewinnen“, resümierte Maik Wolf das Spiel.

Hesse-Hattrrick nach einer Stunde "Bankschmoren"

Der erste Schritt zur Normalität ist getan. Mit dem verdienten 3:1 (0:0)-Heimsieg über den TuS Iserlohn gelang Fußball-Landesligist SV Rothemühle eine Wiedergutmachung für die 0:4-Niederlage vom vergangenen Wochenende beim SV Hohenlimburg. Eine entscheidende Rolle spielte Rothemühles Trainer Maik Wolf. Der 37-Jährige setzte den zuletzt glücklos agierenden Stürmer Manuel Hesse auf die Auswechselbank, ließ ihn dort eine Stunde schmoren und wechselte ihn dann ein. Ein Glücksgriff, denn der Joker stellte mit seinen drei Toren in der 64., 72. und 80. Minute die Weichen auf Sieg. Die Gastgeber führten gegen den wacker kämpfenden Aufsteiger mit 3:0 und ließen nur noch den Ehrentreffer durch Turban (87.) zu. ,,Wir hätten schon zur Pause führen müssen”, kommentierte SV-Obmann Erhard ,,Ecki” Wirth, nachdem Daniel Morillo (30.) und Christian Runkel, der nur den Pfosten traf (32.), größte Chancen ausgelassen hatten. Die Hausherren, die nach der Hohenlimburg-Pleite ihr zweites, positives Gesicht präsentierten, bewiesen trotz der torlosen ersten 45 Minuten Geduld und fuhren am Ende einen sicheren Erfolg ein. ,,Wir hätten auch 5:1 oder 6:1 gewinnen können”, bilanzierte Wirth. Am kommenden Sonntag muss der SV Rothemühle bei der SG Hemer antreten und beendet so die Serie schwerster Auswärtsspiele, denn in der noch jungen Saison war der Klub schon in Hohenlimburg, Haspe, Werdohl und Weißtal zu Gast. ,,Die müssen in der Rückrunde alle zu uns”, freut sich Wirth schon jetzt auf das eine oder andere Spitzenspiel.

Aufstellungen

SVR: 1.Stender, 2.Marco Tolzin(71.-14.Schollemann), 3.Karimu, 4.Marcel Tolzin, 5.Schulzki, 6.Breidenbach, 7.Runkel, 8.Zall(63.-12.Hesse), 9.Bleck©(46.-13.Oehm), 10.Müther, 11.Morillo

Iserlohn: 1.Dill, 2.Kaba, 3.Özkök, 4.Virabyan(78.-13.C.Turcan), 5.D.Turcan, 6.Gesenhues©, 7.Bah, 8.Cevik(67.-12.Furnari), 9.Tautz, 10.Yildiz, 11.Ruß

Tore: 1:0 (64.), 2:0 (72.), 3:0 (80.)Hesse, 3:1 (88.)D.Turcan

Quelle: Der Westen und Expressi

 

 

9.Spieltag - Saison 2010/11

So.10.10.10 - 15:00 Uhr

SV Hohenlimbrug - - SV Rothemühle 4:0 (3:0)

Rothemühle kassiert 0:4 in Hohenlimburg

Es brauchte nach dem indiskutablen 0:4 im Hagener Vorland fast zwei Stunden bis ein SVR-Verantwortlicher wieder ein paar Worte fand. Rothemühles Ecki Wirth hätte wohl lieber darauf verzichtet, von dem vergifteten Lob zu berichten, welches ihm die Gastgeber nach ihrem Erfolg mit auf dem Weg gaben: „So fair ist noch nie ein Spiel zwischen Hohenlimburg und Rothemühle geführt worden“. Das war nichts, was seine Kicker da vorher geboten hatten. So ist die Stimme auch dieses Mal ein wenig leiser, als er am Telefon vom Spiel spricht: „Wir wären heute besser zum Kaffeetrinken gefahren. Die Jungs haben keine Gegenwehr gezeigt. Dabei hatten wir uns vorher viel vorgenommen“. Für den Hohenlimburg-Kick hatte Maik Wolf seine Spieler extra im Stadion des VFL Klafeld-Geisweid trainiert, um sie auf das Geläuf vorzubereiten. Gelaufen wurde laut „Ecki“ Wirth gestern vor allem nach der ersten halben Stunde Spielzeit recht wenig. Norbert Makowski war der Erste, der ungehindert jubeln durfte. Sein Flachschuss ins lange Eck sorgte für die Führung (27.). „Der wird da nicht angegriffen und unser Torwart hat dann keine Chance mehr“, schilderte Wirth das 1:0. Jan-Philip Stender stand auch in der Folge auf verlorenem Posten. Der SVH sezierte Rothemühle bereits bis zur Pause. Thomas Blaut köpfte den Ball mit einer Bogenlampe ins Netz (37.) und Makowski hatte danach erneut leichtes Spiel (45.), was Wirth zum Schimpfen brachte: „Da war wieder keiner bei“. Wolf zeigte seine Wut über das Auftreten seiner Mannschaft in Form von zwei Auswechslungen, die aber nichts mehr einbrachten, auch weil das Spiel schon gelaufen war. Nur einmal kamen sie nach Ansicht des Obmanns nennenswert nach vorn: „Nach knapp zehn Minuten wird Manuel Hesse im Strafraum gelegt. Danach kam bis auf eine Szene nichts mehr. Mittelfeld und Sturm waren auch nicht besser als die Abwehr“. Blaut nahm sich hingegen seinen Teamkollegen als Vorbild und traf seinerseits erneut mit dem Kopf zum Doppelpack (71.). Hesse verpasste, wie man das an so einem Tag halt so macht, im Anschluss freistehend die Ergebnispolitur (72.). Bei den Gastgebern freute man sich anschließend über das beste Saisonspiel. Die Gäste verließen die Sportanlage ohne große Worte kopfschüttelnd. Das soll nächste Woche nicht der Fall sein. „Am Sonntag ist gegen Iserlohn ein Dreier Pflicht“, gibt Spielerobmann Wirth weit vor dem nächsten Aufeinandertreffen die Marschrichtung vor.

Beim 4:0 Tore wie aus dem Lehrbuch

Auswärts pfui - im Kirchenbergstadion hui. Die Mehnert-Schützlinge bleiben das Team mit den „zwei Gesichtern“. Gestern zeigte die Truppe zur Freude der lautstarken Fangruppe einmal wieder ihr Sonntagsgesicht. Zum verständlichen Ärger von Gäste-Coach Maik Wolf, der kein gutes Haar am Auftritt seiner Schützlinge ließ und nach dem Schlusspfiff des fast arbeitslosen Unparteiischen Nolte (Bochum) grantelte: „Wir haben ängstlich und ohne Mumm gespielt. Wir konnten den Gastgeber zu keiner Phase Paroli bieten. So darf man in Hohenlimburg nicht auftreten. Ich bin von meiner Mannschaft sehr enttäuscht.“ Ganz anders sah es natürlich Björn Mehnert (SV 10), der sein Team lobte. „Das war heute in der ersten Halbzeit spielerisch die beste Saisonleistung, obwohl wir zunächst einige Anlaufschwierigkeiten hatten. In der zweiten Halbzeit haben wir es versäumt, die Konter erfolgreich abzuschließen.“ Beide Trainer lagen mit ihrer Einschätzung goldrichtig. Das war angesichts der Einseitigkeit des Geschehens auch nicht verwunderlich. Insbesondere im ersten Spielabschnitt (siehe auch Lokalsport Hagen) taumelte die Abwehr der Rothosen von einer Verlegenheit in die nächste. Aus einer sicheren Abwehr heraus bewiesen die „Zehner“ Laufstärke und Spielwitz und dominierten das Geschehen eindeutig. So besaß Rothemühle erst nach dreißig Minuten die erste nennenswerte Torchance, ohne das der fast beschäftigungslose Langwald eingreifen musste. Fußball aus dem Lehrbuch boten dagegen die Gastgeber. Insbesondere beim 3:0, als Makowski nach dem schönsten Angriff des Tages goldrichtig stand und den diesmal chancenlosen Stender im Gästegehäuse bezwang. Das war erstklassig und machte Appetit auf mehr. Die Pausenansprache von Maik Wolf, der gleich zwei neue Defensivakteure brachte, dauerte etwas länger. Zumindest auf der linken Abwehrseite, wo es im erste Spielabschnitt immer wieder lichterloh gebrannt hatte, standen die Gäste nun besser. In der Offensive vermochten sie - mit zwei Ausnahmen - kaum mehr Akzente zu setzen. Nicht einmal eine (!) Ecke brachten sie in neunzig Minuten zustande. Angesichts der spätsommerlichen Temperaturen schalteten die „Zehner“ mit zunehmender Spieldauer zurück, so dass die Partie phasenweise dahinplätscherte. Gleichwohl bot sich Barnefske gleich zweimal die Chance zum vierten Treffer. Den erzielte dann Torjäger Thomas Blaut (sieben Saisontreffer) mit einem überlegten Kopfball ins lange Eck, bei dem Rothemühles Torhüter Stender keine Abwehrchance besaß.

Rothemühle wie eine Schülermannschaft

Der SV Rothemühle ist berechtigter Weise mit 0:4 (0:3) im Duell der Fußball-Landesliga beim SV Hohenlimburg 10 unter die Räder gekommen. Obmann Ecki Wirth nahm kein Blatt vor den Mund: "Die Fahrt hätten wir uns sparen können, das war gar nichts..." Zu weit weg von den Gegenspielern, zu brav, zu hausbacken - so konnte das Team von Trainer Maik Wolf am Kirchberg nicht bestehen. Man präsentierte sich wie eine Schülermannschaft. Und dabei hatte man sich eine Woche zuvor beim 1:0-Erfolg in Haspe wieder positiv ins Gespräch gebracht, hatte sich Respekt veraschafft. "Wer in Haspe gewinnt, ist eine Spitzenmannschaft", hieß es denn auch in der Hohenlimburger Stadionzeitung. Nur: Gezeigt hat das die Rothemühler Mannschaft auf dem Rasen zu keinem Zeitpunkt. Unversucht gelassen hatte man im Vorfeld nichts: Sogar eine Trainingseinheit auf dem Rasenplatz des Geisweider Hofbachstadions hatte man eingeschoben (Wirth: "Vielen Dank dafür an den VfL Klafeld-Geidsweid..."), es hat nichts genützt. Die Hohenlimburger konnten schalten und walten wie sie wollten und nach Treffern von Norbert Markowski (27., 45.) sowie Thomas Blaut (45.) verdient mit 3:0 in die Pause gehen. Rothemühle fand nicht statt und erlaubte den Gastgebern alle Freiheiten. Das änderte sich auch nach dem Wechsel nicht, als es die Gastgeber mit dem glatten Vorsprung ein wenig ruhiger angehen lassen konnten. Es reichte auch so noch zum vierten Treffer durch Blaut in der 71. Minute.

Aufstellungen

Hohenlimburg: 1.Langwald, 2.Güterich, 5.Mehnert, 8.Ballout, 10.Abrini©, 11.Barnefske, 12.Calikan(74.-18.Ntontos), 13.Tursi, 14.Blaut(85.-19.Conrad), 16.Masiello, 10.Makowski(74.-6.Kerefidis)

SVR: 1.Stender, 2.Marco Tolzin(72.-14.Schollemann), 3.Oehm(46.-13.Hofacker)), 4.Marcel Tolzin, 5.Schulzki, 6.Breidenbach©, 7.Runkel, 8.Zall(46.-12.Bleck), 9.Hesse, 10.Müther, 11.Morillo

Tore: 1:0 (27.)Makowski, 2:0 (37.)Blaut, 3:0 (45.)Makowski, 4:0 (71.)Blaut

Quelle: Der Westen und Expressi

 

 

8.Spieltag - Saison 2010/11

So.03.10.10 - 15:00 Uhr

Hasper SV - SV Rothemühle 0:1 (0:0)

Müther-Elfer drei Punkte wert

Der SV Rothemühle kommt langsam in die Spur. Mit dem überraschenden 1:0 (0:0) beim Landesliga-Zweiten Hasper SV feierte die Elf von Trainer Maik Wolf den zweiten Sieg in Folge und rückte punktgleich mit dem VfL Schwerte und SV Hohenlimburg auf Tabellenplatz sechs vor. ,,Wir befinden uns im Aufwind”, stellte Klaus Heger, der in Hagen den verhinderten Obmann Erhard ,,Ecki” Wirth vertrat, vor dem nächsten Auswärtsspiel am kommenden Sonntag in Hohenlimburg fest. Es war ein verdienter Sieg der im Mittelfeld überlegenen Gäste, denn allein in der ersten Halbzeit hätten Manuel Hesse (22.), Ben Breidenbach (40.) und Klaus Zall (43.) bei ihren Großchancen die Führung erzielen können. Nach dem Wechsel gestalteten die Hasper die Begegnung offener. Trotzdem mussten sie in der 54. Minute das 0:1 hinnehmen, als Manuel Müther einen an Manuel Hesse verursachten Foulelfmeter sicher verwandelte. Die Gastgeber hatten zweimal großes Pech. In der 5. Minute prallte Sahin Murat mit dem Kopf gegen den Pfosten und musste mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht werden, in der 69. Minute wurde ein Treffer wegen Abseitsstellung nicht anerkannt. Rothemühle blieb im zweiten Durchgang mit Kontern brandgefährlich, musste aber in der Nachspielzeit eine Gelb-Rote Karte gegen Manuel Hesse (wegen Ballwegschlagens) hinnehmen.

Aufstellungen

Haspe: 1.Hamann, 2.Wanderer, 5.Özüsaglam(82.-16.Dorek), 6.Bitendere, 7.Hellmig, 9.Amaral, 10.Schoppen, 11.Dautovic©, 15.Baz, 18.Murat(9.-20.Labarile)(67.-12.Külpmann), 24.Caliskan

SVR: 1.Stender, 2.Marco Tolzin, 3.Oehm(82.-16.Karimu), 4.Marcel Tolzin, 5.Schulzki(85.-15.Hofacker), 6.Breidenbach©, 7.Runkel, 8.Zall, 9.Hesse, 10.Müther(61.-13.Boubaous), 11.Morillo

Tore: 0:1 (54.Foulelfmeter) Müther

Gelb-Rot: Hesse (90.Unsportlichkeit)

Quelle: Expressi

 
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