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10. November 2014


„So ganz kann ich mir das auch noch nicht vorstellen“

Nach zwölf Jahren wird Maik Wolf im Sommer seine Trainertätigkeit beim SV Rothemühle beenden.



Was ist der Grund für Ihren Entschluss?

Maik Wolf: Eine berufliche Veränderung, die vielleicht ansteht. Aber ich wollte dem Verein auch signalisieren, dass in Rothemühle Zeit für frischen Wind gekommen ist.


Was machen Sie in der kommenden Saison?

Im Moment ist es so, dass wir bis zur Winterpause so viele Punkte holen wollen wie möglich, und bis zum Sommer gibt es noch Aufgaben. Über meine Zukunft habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.


Maik Wolf ohne Fußball, das ist kaum denkbar...

So ganz kann ich mir das auch noch nicht vorstellen. Ich würde auch sicher Ärger mit meiner Frau kriegen, wenn ich jeden Abend zuhause wäre.


Wie lange haben Sie überlegt, bis Sie den Entschluss fassten, zum Saisonende aufzuhören?

Rothemühle ist meine erste Trainerstation. Ich habe es mir nicht einfach gemacht, es war keine Entscheidung von heute auf morgen. Aber ich denke, dass ich den Schritt machen muss. Im Verein hat es viele Veränderungen gegeben, da sollte auch auf der Trainerposition mal eine Veränderung passieren.

Was ist in dieser Saison noch drin? Kierspe ist schon weit weg...

Ja, aber im Fußball ist alles möglich. Ich werde alles geben, bis zum letzten Tag, würde gern den Hallenpokal gewinnen, außerdem stehen wir ja noch im Kreispokal-Halbfinale.

Neun von zehn Trainern, wenn nicht mehr, gehen oder müssen nach einem Abstieg gehen. Sie nicht. Wie erklären Sie sich das?

Das Verhältnis zwischen Rothemühle und mir hat vom ersten Tag an gepasst und passt heute noch. Das habe ich schon beim ersten Gespräch mit Friedhelm Dornseifer, Peter Grub und Friedel Gipperich gemerkt, da spielte ich noch Oberliga in Wirges. Hier in Rothemühle konnte ich mich austoben, konnte ausprobieren, ich habe immer Rückendeckung gehabt, auch von Friedhelm Dornseifer, zu dem eine besondere Freundschaft entstanden ist.


Am Freitagabend wurde die Mannschaft informiert. Wie hat sie reagiert?

Wir sind nach dem Gespräch direkt auf den Trainingsplatz. Einige fragten nach José Fernandez, wer er ist, wie er ist. Ich glaube, der Verein hat mit ihm eine gute Wahl getroffen.

 

Quelle: derwesten.de

 

10. November 2014

 

"Irgendwann gegen Wege auseinander"

Maik Wolf und SV Rothemühle blicken auf eine außergewöhnlich lange Zusammenarbeit zurück

 

Der SV Rothemühle ohne Maik Wolf? Unvorstellbar. Dennoch werden sich die Fußballfreunde ab der kommenden Saison an dieses Bild gewöhnen müssen. Denn mit dem letzten Spieltag 2014/15 trennen sich die Wege der beiden Unzertrennlich scheinenden. Nach zwölf Jahren.

 

Wie bereits am Samstag berichtet, endet eine Ära. Oder wie Andreas Grub, 1.Vorsitzender des SV Rothemühle es ausdrückte: „Die erste Mannschaft verliert ein Gesicht. Für uns stellt sich eine völlig neue Situation, mit der wir umgehen müssen".

 

Was die Nachfolge betrifft, ist der SV Rothemühle auf die neue Situation vorbereitet: José Fernandez, bis Saisonende noch beim Siegerländer A-Kreisligisten FC Kreuztal Trainer, übernimmt ab Sommer die sportliche Verantwortung am Rothenborn. Eine berufliche Veränderung ist der Grund für Wolfs Abschied. Dennoch spielt auch der Zeitraum eine Rolle. Grub: „Irgendwann gehen Wege auseinander. Das ist genau so wie bei einer Serie: Je länger sie andauert, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie endet.“

 

Und diese "Serie Wolf/Rothemühle" war lang. Total typisch für diesen Verein. Die - jetzt ehemaligen - Vorstandsmitglieder leisteten eine Amtszeit ab, die gut und gerne das Dreifache des Durchschnitts betrug, nämlich mehr als drei Jahrzehnte. Bei Maik Wolf ist es, auf Trainer-Verhältnisse umgerechnet, genau so. Zwölf Jahre sind eine Ewigkeit.

 

Zerreißprobe bestanden

Wie stabil diese Beziehung war, zeigte der Sommer 2014.Da überstand sie die Zerreißprobe schlechthin: Den Landesliga-Abstieg. „Bei vielen Vereinen wäre das anders gelaufen“, sagt Andreas Grub, und man kann ihm nicht widersprechen. Nach acht Jahren Landesliga den Neubeginn in der Bezirksliga in Angriff zu nehmen, diese anspruchsvolle Aufgabe hat Maik Wolf sich und der Verein Maik Wolf zugetraut.

 

Was auch aufging. Der SV Rothemühle steht unter den ersten Fünf in der Tabelle und unter den letzten Vier im DFB - Kreispokal. Andreas Grub: „Es sind noch Ziele da, die wir mit Maik Wolf erreichen können." Grub und seine Mitstreiter im Vorstand sind Wolf dankbar, dass er seinen Ausstand früh angekündigt hat. "Das ist auch einer guten Beziehung geschuldet", so der 1. Vorsitzende.

 

Und es ist Gold wert, wenn es gilt, die Nachfolge eines derart verdienten Mannes zu regeln. Die Wahl fiel auf José Fernandez. Grub kennt ihn schon seit vielen Jahren. Er selbst war Jugendleiter der SG Ottfingen/Rothemühle, als Fernandez beim SV Ottfingen spielte. „Da begegnet man sich zwangsläufig", so Grub, der fortan den Werdegang des José Fernandez verfolgt hat. Ob als Spielertrainer beim FC Altenhof, ob bei Kleusheim/Elben oder in Kreuztal.

 

Jetzt, da der SVR einen Trainer suchte, war Fernandez sofort eine Idee. Grub: „José Fernandez ist im Kreis Olpe ein Begriff. Wir sind froh, dass er wieder in der Gemeinde ist, und er selbst auch" Der Kontakt wurde geknüpft, da Konzept vorgestellt und schließlich machte die Dreierrunde mit Andreas Grub, Geschäftsführer Wolfgang Rameil und José Fernandez klar Schiff.

 

Das Konzept ist, wie man sich beim SV Rothemühle denken kann, langfristig: Junge Spieler integrieren, einen guten Mix schaffen. Grub: „Das hat Jose in anderen Vereinen gemacht, den Weg wollen wir auch mit ihm gehen.“

 

Quelle: westfalenpost

 

 

 

 

 

08. November 2014

 

C-Jugend mit Sieg im Spitzenspiel

 

Vor zahlreichen Zuschauern baute unsere C-Jugend eine beeindruckende Serie aus. Mit einem 3:1 Auswärtssieg gegenüber der bis dato punktgleichen SpVg Olpe, eroberte die Elf der JSG Ottfingen/Rothemühle nun die alleinige Tabellenführung.

 

Unsere C-Jugend begann sehr konzentriert, um von Anfang an das Spiel unter Kontrolle zu halten, welches auch größtenteils über den gesamten Spielverlauf gelang. Und so verdiente sich die Mannschaft nach einer schönen Kombination das 0:1 durch Armin Canovic. Mit der Führung folgten durchaus einige vielversprechende Angriffe, die jedoch nicht in Tore umgemünzt werden konnten. So begann man Mitte der ersten Halbzeit diese Kontrolle zu vernachlässigen, dadurch kamen die Olper immer besser ins Spiel und es folgten brenzlige Situationen für die Abwehrreihen unserer Jungs. Trotzdem gelang es mit Glück, Geschick und Einsatz mit der Führung in die Pause zu gehen.

 

Nach der Pause konfrontierte man die Olper - Elf wieder mit sicherem Paßspielen und Kombinationen und so gelang, was schon in der ersten Halbzeit gelungen war - ein Tor. Sven Giesler war zur Stelle und stellte eine beruhigende Führung her (47.). Es folgten wieder Angriffe, die ohne Erfolg verpufften und so kam es wie es kommen mußte: Nachdem Olpe nun alles auf eine Karte setzte, wurden sie auch belohnt. Zwei Minuten vor dem Ende, mußte unser Team den Anschlußtreffer hinnehmen. Doch nach einem Foulspiel an der Mittellinie, gelang Kapitän Sven Giesler das fast Unmögliche. Sein Freistoß landete zur Freude der Gäste im Netz der Olper (70.). Damit waren die Hoffnungen der Olpe mit einem Schlag, wie das Spiel kurze Zeit später, vorbei.

 

Somit feiert die Mannschaft von Trainer Andreas Grub einen verdienten 8. Sieg im 8. Spiel.

 

AG

 

1. November 2014

 

SVR I gegen SG Hickengrund / SVR II gegen DJK Bonzel

 

Die SG Hickengrund, die den Abwärtstrend der vergangenen Wochen am Sonntag mit dem früh fest gemachten 1:0 gegen Salchendorf erst mal stoppte, ist nun bei uns zu Gast. Nach dem Sieg gegen den SC Drolshagen hat sich das Team von Maik Wolf auf Rang sechs vorgearbeitet, aber mit nur zwei Punkten mehr als die „Hicken“. Anstoß ist um 14:30.

 

Unsere Reserve trifft nach dem Auswärtssieg gegen die SF Biggetal nun zu Hause auf den Tabellensechsten DJK Bonzel. Während die "Pilz"- Elf den Negativtrend stoppen konnte, ist Bonzel seit zwei Spielen ungeschlagen und hat in den letzten vier Spielen nur eine Niederlage einstecken müssen. Anstoß ist um 12:15 Uhr.

 

29. Oktober 2014

 

C-Jugend im Halbfinale

 

Unsere C-Jugend erreichte gestern Abend das Halbfinale im Kreispokal. Die Mannschaft von Trainer Andreas Grub gewann beim SV 04 Attendorn verdient mit 4:0. Attendorn war bemüht das Meisterschaftshinspiel vergessen zu machen und zeigte sich von Beginn angriffslustig. So ergaben sich trotz eines spielbestimmenden Spiels unserer Mannschaft, die einen oder anderen Möglichkeiten auf das Tor von Sebastian Richstein, die aber allesamt vor der zwingenden Gefahr verpufften. So fiel nach einem Abschlag und einem schnellem Angriffspiel in der 15. min auch das 0:1 durch Florian Richstein. Obwohl sich immer mal wieder Möglichkeiten ergaben, das Ergebnis noch vor der Pause positiver zu gestalten, blieb es bei der knappen Führung.

 

Erst nach der Pause, aber dann auch schnell, ging es im „Doppelpack“ in die ersehnte Richtung. Sven Giesler bezwang durch einen Fernschuß den Schlussmann der Attendorner (41. min) und Laundrit Frangi (48. min) baute diese Führung nach einem Solo weiter aus. Als dann 20 Minuten vor dem Ende Armin Canovic auf 0:4 erhöhte, war der Gegner nur noch auf Schadenbegrenzung aus.

 

Nach einem erfolgreichen Pokalabend, gilt es nun wieder die Augen auf die Meisterschaft zu richten.

 

AG

 
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