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29. Oktober 2014

 

SV Rothemühle jetzt auch in Afrika vertreten

 

Erlebnisbericht von Felix Winheller:

 

In diesem Sommer hatte ich die Möglichkeit an einer Reise nach Ghana, im Rahmen eines Partnerschaftsprojekts, teilzunehmen. Durch meine Freundin, deren Familie sehr aktiv im CVJM Hilchenbach engagiert ist, konnte ich die Erfahrung machen in „Mampong“ und „Akim Oda“, Menschen der YMCA Gemeinde kennenzulernen. Der CVJM Hilchenbach unterstützt in diesen Gemeinden den Aufbau von Schule und Kindergarten.

 

Los ging es am 28. Juli mit dem Flug über Lissabon nach Accra, der Hauptstadt von Ghana. Im Gepäck hatten wir einen kompletten Trikotsatz, meines Vereins, des SV Rothemühle inklusive Torwarttrikot mit Ball und Pumpe. Zur Verfügung gestellt wurden uns diese Trikots durch den Vereinsvorsitzenden Andreas Grub. Diese Trikots konnten wir als Überraschung der Fußballmannschaft des YMCA - Akim Oda überreichen. Die Trikots wurden an Ort und Stelle anprobiert und der Ball für ein erstes kleines Spielchen aufgepumpt. In einem einheitlichen Trikotsatz zum Fußballspiel erscheinen zu können ist in Ghana absolut nicht üblich, deshalb war die Freude riesengroß als die Trikots übergeben wurden.

 

Stolz will man den „SV Rothemühle“ nun auch in Ghana vertreten wurde uns versichert. Das Thema Fußball sorgt auch in Ghana immer schnell für Gesprächsstoff und somit landeten wir schnell bei der Begegnung „Deutschland gegen Ghana“ die bei der Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. Mit Stolz und etwas Humor erwähnten sie immer wieder, dass Ghana die einzige Mannschaft gewesen ist, die nicht gegen Deutschland verloren hat und somit die WM ein Riesenerfolg für sie war. Von älteren Mitgliedern des Vereines wurde uns berichtet, dass der deutsche Fußball für sie schon in ihrer Jugend sehr beliebt war, da jeden Sonntag im einzigen Fernseher des Ortes Bundesliga geschaut wurde und somit Legenden wie „Gerd Müller“ auch in Ghana sehr beliebt waren.

 

Bei unserem Aufenthalt in Ghana war es sehr beeindruckend zu sehen wie zufrieden die Menschen dort sind, trotz der wenigen Möglichkeiten die sie in vielen Bereichen des Lebens haben. Dort fehlt es an Vielem was für uns hier selbstverständlich ist. Mir ist vor allem die Herzlichkeit der Menschen in Erinnerung geblieben, mit der wir Tag für Tag in Berührung kamen.

 

24. Oktober 2014

 

Rainer Eckert sammelt Trikots für Thailand

 

Rainer Eckert sammelt Trikots für Thailand

 

Seit fast zehn Jahren engagiert sich Rainer Eckert für Waisenkinder in Thailand. Der Betreuer des SV Rothemühle hat in diesem Zeitraum bereits einige Hilfsaktionen initiiert, um die Not zu lindern, die der furchtbare Tsunami in Südost-Asien an Weihnachten 2004 hinterlassen hat.

 

Jetzt, da die Katastrophe zehn Jahre zurückliegt, plant der 47-Jährige, den Kindern dort eine Freude zu bereiten: Er sammelt Fußballtrikots und will sie am 26. Dezember, genau am Jahrestag, vor Ort an die Kinder verschenken. Unter dem Motto: Fußball verbindet die Welt.

 

„Es müssen keine neuen Trikots sein,“ so Rainer Eckert beim Besuch unserer Redaktion, „sondern es kann ein alter Trikotsatz plus Hosen sein, der nicht mehr gebraucht wird.“ Auch ist völlig egal, ob es sich um Senioren- und Jugendtrikots handele. Hoffenheim hilftEinige Vereine haben schon zugesagt, zu spenden. So hat 1899 Hoffenheim bereits einen kompletten Satz klar gemacht, auch der SuS Niederschelden, FC Altenhof und Viktoria Köln schicken Trikots. Von Rot-Weiß Lennestadt, dem letzten Rothemühler Pokalgegner, hat Rainer Eckert bereits Trikots erhalten - und von „seinem“ SV Rothemühle natürlich auch.Um möglichst vielen Kindern eine Freude zu machen, bittet Rainer Eckert die heimischen Vereine um Unterstützung und ist für Rückmeldungen unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. dankbar.


Quelle: derwesten.de

 

11. Oktober 2014

 

A-Jugend klettert auf Platz 2

 

Gestern abend konnte unsere A Jugend gegen RW Lennestadt-Grevenbrück mit 3:2 gewinnen. Die ersatzgeschwächte Truppe um Burak Kuzu und Ahmet Cinar behielten durch die Tore von Max Wuttke, Christopher Wurm und Hendrik Stallmann die Oberhand und kletterten in der Tabelle auf Platz 2! Glückwunsch!

 

30. September 2014

 

Treffen der Rothemühler Aufstiegs-Helden von 1989


 

Die Aufstiegshelden von 1989 trafen sich am Sonntag am „Rothenborn“.              Foto: Martin Droste

 

Ein Hauch von Aufstieg lag am Sonntag über der Sportanlage am Rothenborn. Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Aufstiegshelden des SV Rothemühle von 1989 und ließen sich die gute Laune auch von der 1:2-Derbyniederlage des Bezirksligateams gegen den Nachbarn VSV Wenden nicht verderben.

Damit durfte Uli Grebe, der einstige Torjäger, gleich ein doppeltes „Gastgeschenk“ mit nach Wenden nehmen. Denn auch die zweite Mannschaft des VSV setzte sich zuvor im kleinen Derby mit 3:2 gegen Rothemühle II durch. Die bittere Niederlage konnte auch der sportliche Leiter Said Boubaous mit seinen zwei Treffern nicht verhindern.

 

Organisator Martin Schollemann

Der feine Techniker Boubaous gehörte nicht zur Mannschaft des SV Rothemühle, die vor 25 Jahren zum zweiten Mal den Sprung in die Bezirksliga schaffte. Mit von der Partie war 1989 mit Christian „Pille“ Pilz aber der aktuelle Spielertrainer der Zweitvertretung des SVR. „Pille war damals unser Youngster“, lachte Rothemühles langjähriger 1. Vorsitzender und heutige Ehrenvorsitzende Friedhelm Dornseifer.Gekommen waren fast alle Spieler der damalige Meister-Mannschaft der Kreisliga A 2. Die weiteste Anreise hätte wieder Lee Green gehabt. Aber der Neuseeländer war ja erst vor einigen Wochen zu Besuch im Wendener Land. Neben Green fehlten auch Alois Quast und Bernd Korn (auf Mallorca) sowie Johannes Hecken (Kegeltour).Das Wiedersehen der Aufstiegshelden von 1989 stand unter dem Motto „Einer für alle …“ Bestens organisiert hatte das Treffen Martin Schollemann. Zunächst wanderten die „89er“ von Rothemühle bis nach Heid, mit einer Zwischenstation im dortigen „Cafe Noir“ von Walter Lütz. Der gemütliche Abschluss fand passend zum Bezirksliga-Derby auf dem Sportplatz am Rothenborn statt.

 

Drama in vier Akten

Dort wurde, wie schon den ganzen Tag, natürlich in Erinnerungen geschwelgt. Im Mittelpunkt stand das Aufstiegsdrama 1989 in vier Akten. Zunächst sicherte sich das von Gerd Schlemper trainierte Team in Sondern gegen den punktgleichen Hützemerter SV im Entscheidungsspiel die Meisterschaft in der Kreisliga A 2. Das Tor zum 1:0-Sieg erzielte Martin Schollemann.Das war aber nur der erste Schritt. Auf dem Weg in die Bezirksliga stand noch die Hürde SG Finnentrop/Bamenohl, der Meister der Kreisliga A 1. Nach einem 2:0 in Rothemühle und einem 1:2 in Bamenohl musste die Entscheidung in einem dritten Spiel fallen.


Die Partie vor 2200 Zuschauern in Rhode bleibt für alle Beteiligte unvergessen. In der Verlängerung schossen Spielertrainer Gerd Schlemper und Thomas Goertzen die Tore zum 2:0-Erfolg. „Das hat ein ganzes Dorf bewegt“, sagte der 1. Vorsitzende Andreas Grub vor dem Anpfiff zum Bezirksligaderby noch einmal Danke schön.Damit war der SV Rothemühle nach 1985 wieder Bezirksligist und legte den Grundstock für 25 Jahre höherklassigen Fußball. Sportlicher Höhepunkt war der Aufstieg 2006 in die Landesliga. Auch daran erinnert sich der langjährige Vereinschef Friedhelm Dornseifer noch genau. „Das Siegtor in Olpe hat Sinan Bulut erzielt. Der hatte verschlafen und war deshalb auch nur eingewechselt worden.“ Trainer war damals wie heute Maik Wolf. Fast zeitgleich war auch die zweite Mannschaft des SV Rothemühle in die Kreisliga A aufgestiegen.Unter den Derby-Zuschauern war auch ein überraschter Wendener Johannes Alfes. Der wunderte sich: „Uli Grebe und Alfred Wurm haben damals beim SV Rothemühle gespielt?“ Übrigens: 1989 spielte der VSV Wenden schon in der Verbandsliga. Duplizität der Ereignisse: Beide Siegtreffer des VSV Wenden I und II fielen am Sonntag in der Schussminute...


Die Aufsteiger

Zur Aufstiegsmannschaft des SV Rothemühle von 1989 gehörten: Spielertrainer Gerd Schlemper, Martin „Jente“ Schollemann, Michael Bona, Thomas Goertzen, Uli Grebe, Andreas „Essi“ Halbe, Othmar „Otti“ Kalmbach, Christian „Pille“ Pilz, Karl-Heinz „Kalli“ Solbach, Stefan Weber, Alfred „Ali, der Bomber“ Wurm, Lee „Kiwi“ Green, Johannes „Hennes“ Hecken, Bernd Korn und Alois Quast.


Betreuer war Rainer Eckert, Masseur Franz-Josef Bröcher. Auch der damalige Vorstand feierte am Sonntag mit: Friedhelm Dornseifer, Heinz Brüser, Friedel Gipperich, Erhard „Ecki“ Wirth, Engelbert Kaufmann, Günther Alterauge und Kunibert Solbach.

 

Quelle: derwesten.de

 

27. September 2014

 

C-Jugend baut Serie aus

 

Mit einem hart umkämpften 2:1 – Auswärtssieg konnte unsere C Jugend im 5. Spiel den 5. Sieg einfahren. Alle Tore fielen in einem zerfahrenen Spiel in der ersten Halbzeit. Nach 14 Minuten war Armin „das Ailton“ Canovic nach einer Körpertäuschung zur Stelle und brachte die Gäste in die verdiente Führung. Das Spiel wurde zwar kontrolliert, doch das Spiel in die Offensive war nicht zwingend genug.

 

So ließ man immer wieder gute Möglichkeiten liegen. In der 32. min konnte zwar Laundrit Frangi den Vorsprung ausbauen, doch mit dem Pausenpfiff, stellte der RSV Listertal den alten Abstand wieder her und kam zum 1:2 Anschlußtreffer.

 

Nach der Pause erlebten die Zuschauer sehr viel Stückwerk auf beiden Seiten, ohne nennenswerte Torchancen, weil die Angriffe im letzten Moment verpufften. Beste Chance war noch ein Freistoß der Listertaler, der zum Glück an die Latte knallte. So blieb es beim Halbzeitstand und dem Sieg für unsere C-Jugend.

 

Fazit: Auch solche Spiele müssen einmal sein, damit der Wille zum Verbessern wieder geweckt wird.

 
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