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Club-News, Vorstand, ...

27. September 2014

 

C-Jugend baut Serie aus

 

Mit einem hart umkämpften 2:1 – Auswärtssieg konnte unsere C Jugend im 5. Spiel den 5. Sieg einfahren. Alle Tore fielen in einem zerfahrenen Spiel in der ersten Halbzeit. Nach 14 Minuten war Armin „das Ailton“ Canovic nach einer Körpertäuschung zur Stelle und brachte die Gäste in die verdiente Führung. Das Spiel wurde zwar kontrolliert, doch das Spiel in die Offensive war nicht zwingend genug.

 

So ließ man immer wieder gute Möglichkeiten liegen. In der 32. min konnte zwar Laundrit Frangi den Vorsprung ausbauen, doch mit dem Pausenpfiff, stellte der RSV Listertal den alten Abstand wieder her und kam zum 1:2 Anschlußtreffer.

 

Nach der Pause erlebten die Zuschauer sehr viel Stückwerk auf beiden Seiten, ohne nennenswerte Torchancen, weil die Angriffe im letzten Moment verpufften. Beste Chance war noch ein Freistoß der Listertaler, der zum Glück an die Latte knallte. So blieb es beim Halbzeitstand und dem Sieg für unsere C-Jugend.

 

Fazit: Auch solche Spiele müssen einmal sein, damit der Wille zum Verbessern wieder geweckt wird.

 

27. September 2014

 

Special Guests am Sonntag!


Am Sonntag gibt es neben dem Spiel, bzw. vor dem Spiel noch ein besonderes Highlight zu erleben. Wer weiß noch, was vor 25 Jahren passierte? Genau! Der SV Rothemühle stieg in die Bezirksliga auf und spielt seitdem seit 25 Jahren überkreislich. Ein Grund die Mannschaft, samt Betreuer und Vorstand zusammen zu sammeln, um "Dankeschön" zu sagen.

 

20. September 2014

 

C-Jugend behauptet Tabellenführung

Mit einem 8:0 Auswärtssieg verteidigte die C-Jugend heute die Tabellenführung in der Kreisliga A. Jeweils 4 Tore in jeder Halbzeit sicherten den verdienten Sieg über den SSV Elspe, die schon zu Beginn auf ihren Stammtorhüter verzichten mußten. Torschützen: 3x Laundrit Frangi, 3x Florian Richstein und 2x Sven Giesler.



Schon am Dienstag geht es mit einem Heimspiel gegen die JSG Wenden/Gerlingen weiter. Anstoß 18 Uhr in Rothemühle.

 

13. September 2014

 

C-Jugend gewinnt im Derby und Pokal

 

Die C-Jugend hat heute das Derby gegen RW Hünsborn mit 7:1 gewonnen. Das Spiel war in der ersten Halbzeit etwas zerfahren und unkonzentriert. Obwohl unsere Mannschaft mit 1:0 (5. min) durch Kapitän Sven Giesler in Führung ging, ließ man den Gegner immer wieder durch Fehler im Aufbauspiel die Chance, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Der Ausgleich in der 14. min war die Folge. Der alte Abstand konnte dann durch einen Fernschuß von Laundrit Frangi allerdings 10 min vor der Halbzeit hergestellt werden. So ging es in die Pause.

 

Nach der Pause sah man dann ein völlig anderes Spiel. Schon früh begann man Druck aufzubauen und Entscheidungen zu suchen. So gelang Kilian Strassburger 5 min nach Wiederanpfiff nach schönem Zuspiel von Max Westhoff das 3:1. Dann ging es Schlag auf Schlag. Nach guten Paraden des Hünsborner Torhüters, waren Seven Giesler und dann Florian Richstein mit dem 4:1 und 5:1 zur Stelle. Weitere gute Möglichkeiten folgten u.a. durch den eingewechselten Niclas Schollemann. Abschließend stellte Max Westhoff mit einem Doppelschlag den Endstand her.

 

Während der Woche konnte unsere C-Jugend noch ein weiteres Erfolgserlebnis verbuchen: Mit einem 2:6 Sieg in Elspe sicherte man sich den Einzug in die dritte Runde im Pokal. Nun trifft man auf den Sieger der Partie SV 04 Attendorn und dem TUS Rhode.

 

- Jugendabteilung

 

25. August 2014

 

Detlef Scheppe Schiedsrichter des Jahres 2013

 

Detlef Scheppe Schiedsrichter des Jahres 2013

Detlef Scheppe, Thorsten Kinhöfer und Christian Fischer (von links).                 Foto: privat

 

Seit vergangenem Freitag rollt das Leder wieder in der Fußball-Bundesliga. Doch ein „alter Bekannter“ fehlt in diesem Jahr zu ersten Mal seit vielen Jahren: Detlef Scheppe. Der Schiedsrichter vom SV Rothemühle war insgesamt 32 Jahre als Schiedsrichter im Einsatz, davon 18 Jahre im Profifußball.


Doch nun ist seine im Kreis Olpe beispiellose Karriere beendet. Aber einen absoluten Höhepunkt in seiner Karriere gab es nachträglich am vergangenen Samstag. Es war eine Ehrung der besonderen Art. Im Rahmen der jährlichen Tagung der westfälischen Lehrwarte in der Sportschule Kaiserau wurde Scheppe vom Verbands-Schiedsrichter-Ausschuss (VSA) als Westfalens Schiedsrichter des Jahres 2013 ausgezeichnet. „Ich habe mich über diese Auszeichnung zum Ende meiner Karriere sehr gefreut. Eigentlich sollte die Ehrung schon im März oder April stattfinden. Aber aufgrund der vielen Ansetzungen und anderer Termine ist es nicht dazu gekommen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, so Detlef Scheppe.


Absoluter Teamplayer

„Wir würdigen damit Detlefs langjährige herausragende Leistungen“, sagte Michael Liedtke, der Vorsitzende des VSA, in seiner Laudatio. „Detlef ist ein absoluter Teamplayer, der immer den gemeinsamen Erfolg des Schiedsrichter-Teams in den Vordergrund gestellt hat“, lobte Michael Liedtke den ehemaligen FIFA-Schiedsrichter-Assistenten. Scheppe nahm die Ehrung gerne an: „Ich verstehe den Titel Schiedsrichter des Jahres 2013 nicht unbedingt als Anerkennung für die Leistungen in dem Jahr. Die waren nämlich nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich sehe es vielmehr als eine Auszeichnung für 18 Jahre Profifußball.“ Detlef Scheppe erinnerte an die Saison 2013/14, in der er zweimal schwer in die Kritik geriet. Am ersten Spiel nach einem nicht gegebenen Tor in Hoffenheim. Und dann kurz vor der Winterpause in Hannover, als Scheppe eine klare Abseitsposition der Gastgeber gegen Nürnberg falsch bewertete. Dieses Erlebnis war einer der Katalysatoren für Scheppes Entscheidung, Pfeife und Fahne an den Nagel zu hängen. „Es gibt Momente im Leben, da gibt es ein Zeichen vom Himmel und dann weiß man, was man tun muss. Seit dem Hannover-Spiel hatte es mir keinen Spaß mehr gemacht, die Tasche für ein Spiel zu packen. Das war für mich ein weiterer Indikator, um zu sagen: Jetzt ist Zeit aufzuhören‘, erinnert sich Detlef Scheppe.

 

Positive Erinnerungen überwiegen

Detlef Scheppe bereut seine Entscheidung nicht. Obwohl die positiven Erinnerungen an seine Karriere überwiegen: „Thorsten Kinhöfer, Christian Fischer und ich waren ein Top-Team, das die westfälischen Farben jederzeit positiv nach außen getragen hat. In der Szene galten wir immer als das Team mit dem meisten Spaß bei höchster Professionalität und Qualität“, sagte Detlef Scheppe. Dabei erinnerte der 46-Jährige unter anderem an einen der Höhepunkte seiner Laufbahn: Das DFB-Pokalendspiel zwischen Bayern München und Werder Bremen 2010 in Berlin, das Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer und seinen beiden Assistenten Detlef Scheppe und Christian Fischer (Hemer) sehr gute Bewertungen einbrachte.Das Schiedsrichter-Trio aus Westfalen verbindet eine enge Freundschaft. Kein Wunder, denn über 200 Mal war Scheppe zusammen mit Kinhöfer auf nationaler und internationaler Bühne gemeinsam im Einsatz, mit Fischer insgesamt 111 Mal. „Wir gehen sportlich nun getrennte Wege, aber nicht privat“, sagte Detlef Scheppe zu beiden nach seinem Abschied.Scheppe verfolgt den Auftritt seiner beiden Freunde auch weiterhin aus nächster Nähe und mit großem Interesse. Das zeigte sich auch am Samstag. Detlef Scheppe verließ die Tagung in Kaiserau frühzeitig, denn Thorsten Kinhöfer und Christian Fischer hatten ihn nach Berlin eingeladen, wo der 46-jährige Thorsten Kinhöfer aus Herne mit der Partie Hertha BSC Berlin gegen Werder Bremen (2:2) sein 200. Bundesligaspiel leitete.

 

Schiedsrichter-Coach

Zudem bleibt Detlef Scheppe dem Fußball erhalten und wird als Schiedsrichter-Coach in der Regionalliga und den Jugend-Bundesligen unterwegs sein. „Ich bin selbst über Jahrzehnte von ehemaligen Schiedsrichtern begleitet und bewertet worden, habe wichtige Hilfestellungen und qualitative Verbesserungsvorschläge in einem permanenten Entwicklungs- und Optimierungsprozess erhalten. Da ist es nur logisch, dass ich meine langjährigen Erfahrungen und Fachkenntnisse ebenfalls weitergeben möchte.“

 

Die Karriere in Zahlen

In der Bundesliga stand Detlef Scheppe 251 Mal als Assistent an der Seitenlinie.

51 Mal war der 46-Jährige als vierter Offizieller in der höchsten deutschen Spielklasse im Einsatz.

Dazu kamen 125 Zweitliga-, 36 DFB-Pokalspiele und viele Einsätze auf internationaler Bühne.

 

Quelle: derwesten.de

 
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