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20. November 2016


Peter Neumann übernimmt zur Winterpause

 

Die Nachricht, dass Peter Neumann, aktuell Coach der B-Jugend der Sportfreunde Siegen, in der Winterpause neuer Trainer des Bezirksligisten SV Rothemühle wird, erwies sich gestern als ein großes Thema in der Gemeinde Wenden. Über die Hintergründe des Wechsels sprachen wir mit Andreas Grub, dem Vorsitzenden des SV Rothemühle.

FuPa Südwestfalen: ,,Herr Grub, was waren die ausschlaggebenden Gründe für die Verpflichtung von Peter Neumann?“

Andreas Grub: ,,Peter genießt nicht nur einen guten Ruf, sondern geht als lizenzierter Trainer auch seit Jahren einen Weg, der uns sehr gut gefällt. Gerade auch taktisch.“

FuPa Südwestfalen: ,,Viele sogenannte Experten hatten erwartet, dass sie einen erfahrenen Trainer verpflichten würden. Sie haben sich für Peter Neumann entschieden, der seit Jahren in der Jugendabteilung der Sportfreunde Siegen tätig ist. Warum dieser Schritt?“

Andreas Grub: ,,Es geht um Förderung und Weiterentwicklung. Wir haben zwar durchaus eine erfahrene, aber auch eine junge Mannschaft, die eine klare Führung benötigt. Wir sind davon überzeugt, dass ein Trainer, der dies seit über zehn Jahren in hochklassigen Jugendligen bewerkstelligt, dies mit sich bringt. Außerdem war er ja auch schon als Spielertrainer und Trainer im Seniorenbereich tätig. Dazu ist er gut ,vernetzt‘.

FuPa Südwestfalen: ,,Wir wissen, dass sich einige Trainer bei Ihrem Klub beworben haben. War Peter Neumann Ihr Wunschkandidat?“

Andreas Grub: ,,Es geht für einen Verein in dieser Situation natürlich auch um die Überlegung, ob nicht auch ein Spielertrainer eine gute Entscheidung gewesen wäre. Aber wir kamen zu dem Entschluss, dass Peter bei allen Namen die beste Lösung ist.“

FuPa Südwestfalen: ,,Was sind seine Stärken?“

Andreas Grub: ,,Wie schon erwähnt, hat der Verein bezüglich Aus-, Fort- und Weiterbildung eine klare Vorstellung und klare Ziele. Diese hat Peter zum Beispiel bei den Sportfreunden unter Beweis gestellt. Seine Stärke ist sicherlich die Kommunikation, aber gerade auch die taktische Schulung.“

FuPa Südwestfalen: ,,Sie selbst sind mit Torwart Sedat Adiller seit der Trennung von José Fernandez als Interimstrainer eingesprungen und werden die Elf auch bis zur Winterpause betreuen. Wie lautet Ihr Fazit?“

Andreas Grub: ,,Fakt ist, dass wir in den verbleibenden Spielen noch einiges an Punkten herausholen wollen und müssen.“

FuPa Südwestfalen: ,,Ihre Amtszeit als Trainer der ersten Mannschaft läuft also langsam ab. Was wollen Sie bis zur Winterpause noch erreichen?“

Andreas Grub: ,,Sedat und ich gehen in kein Spiel, ohne die Zielsetzung, es nicht auch gewinnen zu wollen und das wollen wir auch erreichen.“

FuPa Südwestfalen: ,,Peter Neumann wird im nächsten Jahr übernehmen. Was erwarten Sie von ihm?“

Andreas Grub: ,,Peter ist ja aktuell Trainer der B-Jugend in Siegen und wird dies auch bis zur Winterpause bleiben. Wir sind davon überzeugt, dass dann ein guter Start gewährleistet ist, da dann auch einige verletzte Spieler wieder ins Training einsteigen können. Diese Mannschaft muss weiter an Stabilität dazu gewinnen, wenn es auch einmal Rückschläge auf dem Weg gibt. Peter soll einfach so arbeiten, wofür wir ihn geholt haben.“

FuPa Südwestfalen: ,,Der Vertrag läuft über eineinhalb Jahre. Warum diese ungewöhnliche Laufzeit?“

Andreas Grub: ,,Ungewöhnlich? Ich finde diese Laufzeit normal. Ein halbes Jahr bis zum Saisonstart und dann eine neue Saison, wo man im Winter wieder Gespräche führt.“

 

Quelle: FuPa.net

 

19. November 2016


B-Junioren gewinnen den Kreispokal

 

 

Unsere B-Junioren haben den “Pott”gewonnen. Im Finale setzte sich das Team von Marcus Dahmen mit 3:0 gegen den RSV Listertal durch. Die Tore erzielten Kapitän Florian Richstein (16.Min), Max Westhoff (53. Min) sowie Nils Luca Rau (57.Min).

 

Wir gratulieren der Mannschaft mit ihrem Trainer Marcus Dahmen recht herzlich zum Pokalsieg!

 

Alle Tore gibt es hier: http://www.fupa.net/tv/match/-23373/tor-10-sv-1931-ottfingen-16

 

14. Oktober 2016

 

José Fernandez ahnte schon nichts Gutes

 

Der Anruf erreichte José Fernandez am Mittwoch Abend. Am anderen Ende der Leitung: Andreas Grub, 1. Vorsitzender des SV Rothemühle. „Da wurde mir mitgeteilt, dass es nicht mehr weitergeht,“ fasste Fernandez das Telefonat zusammen. Heißt konkret: Es geht nicht mehr weiter mit ihm als Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Rothemühle.

„Ich muss das respektieren,“ sagte der Ex-Trainer am Tag danach, „aber ich hätte natürlich gern die Mannschaft weiter trainiert.“ Noch am Dienstag habe er zu den Spielern gesprochen. Thema war die 0:6-Klatsche in Ottfingen zwei Tage zuvor. Schon da hatte Fernandez eine böse Vorahnung. „Ich habe denen gesagt, dass dies wohl meine letzte Trainingseinheit in Rothemühle ist,“ gewährt José Fernandez Einblick ins Interne.

Die Reaktion der Spieler? Fernandez hatte ein „positives Feedback“ gespürt. „Einige waren überrascht, dass ich in Frage gestellt wurde.“ Und das mit der letzten Einheit? „Das hat nicht jeder geglaubt. Einige haben gesagt: Wir sehen uns Donnerstag wieder.“ Von wegen. 24 Stunden später war José Fernandez kein Trainer mehr, um 22.53 Uhr gab Geschäftsführer Wolfgang Rameil die Presseerklärung per E-Mail ‘raus. Darin heißt es unter anderem: „José Fernandez hat sich während seiner Trainerzeit zu 100 Prozent mit dem SV Rothemühle identifiziert.“ Oder: „Der SVR dankt José für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine sportliche und persönliche Zukunft alles Gute.“ Das Übliche halt.

Kein böses Wort

Dass die Saison-Bilanz mit nur drei Siegen aus neun Spielen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb, war allen im Verein klar. Und nur darum sei es am Mittwoch Abend gegangen. Menschlich sei die Trennung sehr schwer gewesen. „Auf der Vorstandssitzung ist zu keiner Zeit ein böses Wort über José gefallen,“ versicherte Grub.Es sei ausschließlich die aktuelle sportliche Situation bewertet worden. „Wir müssen realistisch auf die Tabelle gucken,“ sagt der Vorsitzende, „auf den Ist-Zustand. Da geht es nur um den Abstand nach unten, dass wir Stabilität reinkriegen.“ Andere Ziele gebe es nicht.

Das hatte Sommer noch ganz anders geklungen. Platz vier der Vorsaison, das Kreispokal-Finale, die Vize-Gemeindemeisterschaft und zwei gewonnene Turniere hatten Erwartungen am Rothenborn geweckt. Auch bei Fernandez. „Ich bin noch nie aufgestiegen,“ hatte der Coach zum Trainingsauftakt verlauten lassen. Eine eindeutige Ansage, wohin die Reise gehen sollte: Hoch hinaus.

 

Bereut er diese Worte heute? „Nein. Die Mannschaft hat definitiv eine hohe Qualität und hätte das Zeug, Meister zu werden,“ bleibt Fernandez bei seinem Urteil zum inzwischen nur noch Theoretischen. Er schränkt aber ein: „Wenn alles passt. Wie bei Gerlingen voriges Jahr. Dazu gehört auch, wenig Verletzte zu haben.“ Und nicht, dass „acht Mann am Rand“ stehen, wie Fernandez das Verletzungspech umschrieb.

Er ist aber lange genug im Geschäft, um zu wissen, dass personelle Engpässe nicht der alleinige Faktor sind. „Natürlich trage ich eine Mitverantwortung, ich suche die Fehler auch bei mir.“ Dennoch sei er enttäuscht: „Ich hatte mehr Rückendeckung erwartet.“Das 0:6 in Ottfingen war ein Tiefpunkt. Grub war entsetzt von dem „Bild, das wir da abgegeben haben.“ Er habe den Eindruck gehabt, dass man sich „auf einen Weg begeben hat, nicht ein Team zu sein.“ Hat also der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht? Andreas Grub vielsagend: „Sonst hätten wir’s nicht gemacht.“

Qualität wird nicht abgerufen

Aber zur Bilanz gehöre mehr als das Desaster am Siepen. Da waren die Rothemühler weit von der Bezirksliga-Reife entfernt - obwohl sie sie haben, wie Grub ganz klar feststellt: „Wenn man bedenkt, was wir an Landesligaerfahrung haben,“ sagt er und zählt auf: „Oehm, Kraft, Elvira, Al Hadji, Sönmez, Adiller... Wir müssen nicht über die Qualität der Spieler reden, sondern darüber, warum sie diese nicht abrufen. Fußball spielen könne die alle.“ Und beweisen können sie es am Sonntag gegen LWL. Sedat Adiller und Andreas Grub werden dann Trainer sein. Auch das wurde am Mittwoch beschlossen. Adiller selbst war übrigens - obwohl Fußball-Obmann - nicht in den Entscheidungsprozess mit eingebunden, denn er ist auch noch aktiver Torwart: Grub: „Damit nicht der Eindruck entsteht, dass ein Spieler über den Trainer richtet.“

 

Wie geht es jetzt weiter? Erstens: Beim SV Rothemühle. Der sucht einen neuen Trainer, das Duo Adiller/Grub soll nur eine Übergangslösung sein. „Wir stehen nicht unter Druck,“ sagt Grub selbst, und antwortet auf eine entsprechende Nachfrage: „Nein, es gibt noch keinen Trainer, der von uns angesprochen worden ist.“ Der Fernandez-Nachfolger müsse schon „ins Konzept passen, das wir gehen wollen.“Zweitens: Mit José Fernandez. „Ich werde definitiv Pause machen bis Juni 2017,“ kündigte der 43-Jährige an. „Seit meinem sechsten Lebensjahr bin ich im Fußball, und seit 2008 Trainer. Ich habe in den Fußball immer viel Herzblut reingesteckt.“ Doch nun wolle er seine Zeit genießen, ohne Druck, mit der Familie. „Dann sehe ich weiter.“

Quelle: derwesten.de

 

13. Oktober 2016

 

Rothemühle trennt sich von José Fernandez

 

Diese Nachricht ereilte die FuPa Südwestfalen-Redaktion heute am späten Abend: Fußball-Bezirksligist SV Rothemühle trennt sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Jose Fernandez. Bereits am Donnerstag werden Sedat Adiller und Andreas Grub die Übungsstunde leiten. Torwart Adiller fungiert als Spielertrainer, Vereinschef Grub wird ihn bei der Arbeit unterstützen.

 

Die Ereignisse in dieser Woche überschlugen sich. Sonntag verlor die Mannschaft in Ottfingen mit 0:6-Toren, Dienstag redete Fernandez in der Kabine mit den Spielern und trainierte anschließend mit ihnen, Mittwoch tagte turnusgemäß der Gesamtvorstand und am späten Abend stand die Demission des Coaches fest. ,,Persönlich und menschlich tut es mir leid, dass wir diesen Schritt gehen mussten, aber der Vorstand hat die aktuelle sportliche Lage bewertet“, teilte Grub auf Anfrage mit und fügte an: ,,Jose hat sich zu 100 Prozent mit dem SV Rothemühle identifiziert. Deshalb ist es kein leichter Schritt.“

 

Klar ist aber auch, dass der Klub, der in der aktuellen Saison um die Meisterschaft mitspielen wollte, hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Tabellenplatz neun nach neun Spielen und zehn Punkten ist nicht der Anspruch. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine große Lücke. Hinzu kommt das enttäuschende Pokal-Aus in der dritten Runde des Kreispokals beim B-Kreisligisten SV Listerscheid (1:5) und der Umstand, dass die Elf aus den letzten sieben Meisterschaftsspielen nur einen Sieg und ein Unentschieden verbuchte. Und eben das 0:6 in Ottfingen – ein Niedergang ausgerechnet beim Nachbarn, mit dem der SVR im Jugendbereich eine Spielgemeinschaft pflegt. Heftiger geht’s kaum noch.

 

Dass Fernandez in dieser eklatanten Schwächephase seines Teams bis zu neun Verletzte zu beklagen hatte, bleibt ein schwacher Trost. Treue Fans des SV Rothemühle flüchteten während des Spiels von der Anlage am Siepen, weil ihre Elf ohne Emotionen, Leidenschaft und Herzblut agierte.,,Es geht um das optische Bild einer Leistung“, erklärt Grub und begründet so die Trennung von Fernandez, der einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben hat.

 

Die neue Lösung lautet: Sedat Adiller und Andreas Grub. Sedat Adiller ist Torwart und Obmann des SV Rothemühle, Andreas Grub Vorsitzender und Sportlicher Leiter. Das Duo sieht sich als Übergangslösung. ,,Wir wollen spätestens bis zur Winterpause einen neuen Trainer finden“, sagt Grub. Namen werden am Rothenborn noch nicht gehandelt.

 

Quelle: FuPa.net

 

07. Oktober 2016

 

David Weber ist neuer Schiedsrichter des SVR

 

Seit dem Herbstlehrgang kann des SV Rothemühle einen neuen Schiedsrichter begrüßen. David Weber erweitert nun den Kreis um Andrea Rath, Ralf Harnischmacher, Detlef Scheppe, Jannik Rau und Nils-Luca Rau!

Herzlich Willkommen im Verein!

 
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